Insbesondere die erfolgreiche Behandlung von Haut- und Ohrallergien, Futtermittelallergien bei Hunden, Pfotenknabbern, Hot Spots bei Hunden und Juckreiz erfordert eine ursächliche Herangehensweise, da es für den Erfolg unabdingbar ist, die Allergene aufzuspüren. Seit mittlerweile mehr als 25 Jahren nutze ich zur Ursachenforschung und entsprechender ganzheitlicher ursachenbezogener naturheilkundlichen Therapie die Bioresonanz-Haaranalyse für Hunde.

Mein Patient, seine Vorgeschichte und Beschwerden

Der 8-jährige Labradorrüde Tommy litt seit seinem 2. Lebensjahr unter massiven allergischen Reaktionen der Haut, die sich in starkem Juckreiz, haarlosen Hautbezirken mit Ekzem, Hot Spots, Pfotenknabbern und immer wiederkehrenden Ohrentzündungen äußerten. Man kann sich vorstellen, wie verzweifelt die Hundebesitzerin inzwischen war, seit Jahren suchte sie mit Tommy viele verschiedene Tierärzte, darunter auch Tierärzte mit dem Spezialgebiet Hautallergien, mehrere Kleintierkliniken, Tierheilpraktiker/innen und sogar eine Tierkommunikatorin auf, leider mit dem Ergebnis, dass es Tommy nicht besser, sondern immer schlechter ging. Gleich, was Tommys Besitzerin auch ausprobierte, Tommys Situation wurde letztlich immer schlechter. Er lief oft wochenlang mit einer Halskrause herum, damit er sich nicht noch schwerere Wunden durch den stetigen und sehr massiven Juckreiz zufügte. Völlig verzweifelt wendete sie sich dann an mich mit den Worten: „Sie sind meine letzte Hoffnung Frau Nehls, wenn es Tommy mit Ihrer Behandlung noch immer nicht besser geht, weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Es ist einfach kein Leben für Tommy, wie sich sein Dasein in den letzten 6 Jahren zeigt. Der Hund wird verrückt, wenn das so weiter geht.“

Ursachenforschung

Ich erklärte Tommys Besitzerin genau, wie ich vorgehe, um ihr zu verdeutlichen, dass es dieses Mal anders läuft wie bei allen vorherigen Behandlern. Wir beginnen bei Tommy mit der Ursachenforschung und suchen jetzt erst einmal akribisch alle Allergene und Unverträglichkeiten. Mittels Bioresonanz Test schaue ich mir auch Tommys Organe, sein Nervenkostüm, den Vitalstoffhaushalt und alle Parameter an, die mir dann letztlich ein ganzheitliches Bild von Tommy geben, was meiner Ansicht nach unumgänglich ist, denn hier kann nur eine ganzheitliche ursächliche Therapie helfen! Somit führe ich also erst einmal die Bioresonanz-Haaranalyse für Tommy durch.

Ergebnis der Bioresonanz-Testung

Die Testung zeigt auf, dass Tommy an zahlreichen Futtermittelallergien und insbesondere an sehr vielen Umweltallergien, aber auch an Kontaktallergien (beispielsweise der Wohnzimmerteppich unter dem Tisch) leidet. Insgesamt finde ich 150 Allergene, was eine Menge ist.

Ganzheitliche ursachenbezogene Therapie

Die Allergene, die wir aus Tommys Umfeld entfernen können werden jetzt erst einmal eliminiert (hierzu gehörten übrigens auch einige Zimmerpflanzen). Als nächsten Schritt optimierten wir die Hundefütterung / Fütterung von Tommy, indem wir alle Allergenpotentiale eliminierten und Tommy nur noch das Fleisch und Gemüse anboten, was er gut verträgt und worauf er nicht reagiert.

Zudem hatte ich im Zuge der Bioresonanz-Haaranalyse auch eine geeignete homöopathische Therapie (Homöopathie für Hunde) und für Tommys Gesundheitszustand hilfreiche Kräuter getestet. Tommy bekam ab sofort täglich verschiedene Globuli, die ich als Komplexmittel in Form der Vet Komplexe als hilfreich austestete. Zudem werden bei der Testung auch die homöopathischen Resonanzen getestet; dies sind für Tommy hilfreiche homöopathische Einzelmittel. Damit Tommy nicht zu viele verschiedene homöopathische Mittel pro Tag nehmen muss und um die Gabe für Tommys Besitzerin praktikabel zu machen, überspielte ich die homöopathischen Einzelmittel auf einen Trägerstoff (gereinigtes Quellwasser). So bekam Tommy pro Tag 5 ml seiner auf ihn abgestimmten homöopathischen Resonanzen verabreicht wie auch verschiedene Vet Komplexe in Form von Globuli. Zudem gab es die bei der Bioresonanz Testung als sehr hilfreich getesteten Kräuter, die ich in einer Rezeptur und in den verschiedenen Anteilen für Tommy in Form der individuellen Kräuter verordnete. Tommy bekam so einen ganzheitlichen und ganz speziell für ihn zusammengeschnittenen Therapieplan und Fütterungsplan mit auf den Weg. Hiermit konnte Tommys Besitzerin ihn dann täglich versorgen. Mit etwas Routine klappte dies nach einigen Tagen sehr gut. Tommy schmeckte sein Futter ausgezeichnet und endlich war es für ihn auch verträglich und Allergen frei. Die homöopathische Therapie hat zum Ziel, die Allergene, mit denen Tommy weiterhin konfrontiert werden muss, da sich diese in der normalen Umwelt befinden, beispielsweise waren dies verschiedene Pollen und Milben, zu regulieren bzw. das Allergenpotential der für Tommy allergen wirkenden Substanzen zu regulieren. Die eigens für Tommy hergestellte Kräuterrezeptur tat ein Übriges und half Tommy, besser mit Vitalstoffen versorgt zu sein und seinem Organismus indes, besser mit den verbleibenden Allergenen umgehen zu können. Ziel der Therapie ist eine Regulation der überschießenden Immunreaktion (Allergie).

Therapiezeit

Allergien sind äußerst schwer therapierbar und daher ist die Therapie langwierig. Als Therapiezeit veranschlagte ich erst einmal 6 Monate, wusste jedoch, dass auch nach 6 Monaten weitere Unterstützung für Tommy nicht ausbleiben darf und er ganz bestimmt auch weiterhin seine individuellen Kräuter und das eigens für ihn konzipierte Futter bekommen sollte, damit sein Organismus auch in Zukunft gut mit den Umweltallergenen zurechtkommt.

Therapieverlauf/Status Quo

Tommy ging es bereits nach 4 Wochen so deutlich besser, dass er ohne Halskrause zurechtkam, da kein Juckreiz mehr bestand. Nach weiteren 4 Wochen begannen die Hot Spots abzuheilen und die haarlosen Hautbezirke begannen, sich wieder mit Fell zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt heilte auch die Ohrentzündung ab und er knabberte sich nicht mehr die Pfoten. Nach ca. 3 Monaten war Tommy komplett frei von Symptomen und erfreute sich wieder seines Lebens. Tommy geht es gut, er ist voller Lebensfreude und Tatendrang und an die schlimme Zeit vorher erinnerte nach 3 Monaten Therapiezeit nichts mehr.

 

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