Hufrehe Hilfe

Hilfe bei Hufrehe

Aufgrund der tierärztlichen Diagnose “austherapiert” für meine damals 3-jährige an Hufrehe erkrankte Haflingerstute Sina suchte ich in den 90er Jahren verzweifelt nach Hilfe. Ich begann, mich intensiv mit der Hufrehe Erkrankung, den Ursachen und Gründen, den Therapien, der Fütterung und Homöopathie bei Hufrehe zu beschäftigen.

Ich sog förmlich alles vorhandene Fachwissen und jegliche Fachliteratur in mich auf und erkannte, dass die Ursachen im Grunde recht ungeklärt sind, die Therapien lediglich eine symptomatische Behandlung und es letztlich eher Glück oder Unglück ist (je nachdem, an wen der Pferdebesitzer gerade gerät..), ob ein Pferd die Hufrehe überlebt. Der Einsatz von Schmerzmitteln und Entzündungshemmern beispielsweise, den sogenannten NSAID, die Mittel der Wahl sind, ist insbesondere bei Ponys absolut nicht ungefährlich und von zum Teil extremen Nebenwirkungen behaftet. Mehr zum Thema Medikamente bei Hufrehe lest Ihr auch auf der Hufrehebehandlung.eu.

Zu diesem Zeitpunkt war es fast undenkbar, ein Pferd mit Homöopathie bei Hufrehe zu behandeln. Die Homöopathie war in den 90er Jahren eher Zauberei, als ernstzunehmende Therapie.

“Ich allerdings hatte nicht viel Zeit, denn Sina hatte Hufrehe und die Zeit lief uns weg!”

Intuitiv probierte ich verschiedene Variationen, Kombinationen und Mengen an Sina aus und es geschah das, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Sina wurde durch meine Fütterung wieder gesund, für mich ein kleines Wunder!

“Durch dieses „kleine Wunder“ veränderte sich mein ganzes Leben, was ich damals jedoch nicht einmal ahnte…”

Dies war auch mein Anlass und die Ursache, das Tierheilkundezentrum zu gründen und mein Leben nunmehr ganz kranken Tieren zu widmen!

Unbeschreiblich glücklich, meiner Sina das Leben gerettet zu haben, wollte ich auch anderen kranken Tieren helfen. So wurde ich Tierheilpraktikerin und mein Leben dreht sich seither von früh bis spät um kranke Tiere. Einer meiner Schwerpunkte ist nach wie vor die Behandlung der Hufrehe.

“Es gibt kein Allgemeinrezept und auch kein Allheilmittel bei Hufrehe, oder doch?”

Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass sich in meiner Praxis immer das gleiche Vorgehen und immer die gleichen Maßnahmen – diese jedoch individuell abgestimmt auf das betroffene Pferd – bewährt haben und ich weiß, dass sich viele andere Maßnahmen eben nicht bewährt haben!

Es gibt kein Allgemeinrezept bei Hufrehe: Doch wenn es annähernd eines gibt, ist dies generell die Einbeziehung der Ganzheitlichkeit als Hilfe bei Hufrehe. Grundsätzlich sollten alle inneren und lokalen Faktoren in die Therapie einbezogen werden. 

Meine Hilfe bei Hufrehe

Wichtig ist mir, die Hufrehe an den Ursachen anzupacken und ganzheitlich zu behandeln. Alles andere zeigt langfristig wenig Erfolg, weil eine Unterdrückung von Schmerz keine Heilung ist und weil ein orthopädischer Hufbeschlag – wenn überhaupt – nur eine sehr kurzfristige Lösung ist und das Problem Hufrehe nicht „an der Wurzel“ anpackt, es also früher oder später zum erneuten Hufreheschub oder zu anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates – verursacht durch den Hufbeschlag – kommen kann. Meine Behandlung der Hufrehe ist grundsätzlich frei von jedweden schädlichen Nebenwirkungen und konzentriert sich neben den Erstmaßnahmen wie Entzündungshemmung, Durchblutungsförderung und der Ausleitung von Entzündungsprodukten durch Unterstützung der Entgiftungsorgane Leber und Nieren und der Blutverflüssigung auf die Ursachen der Hufrehe. Denn nur wenn die Ursachen langfristig beseitigt werden kann unser Pferd auch dauerhaft ohne jedwede Hufreheschübe leben.
Zur Ursachenforschung und Ausarbeitung eines individuellen und Ursachen bezogenen Therapievorschlages nutze ich die Biofeld-Haaranalyse, die unabhängig vom Wohnort überregional von mir durchgeführt wird. Meine Therapie ist grundsätzlich eine homöopathische Behandlung der Hufrehe, die der Pferdebesitzer 1 – 2 x täglich verabreicht. Je nach ermittelter Ursache der Hufrehe erfolgen dann weitere Maßnahmen zur Regulation, wie beispielsweise eine Optimierung der Hufsituation oder die Therapie weiterer Krankheiten, die in Verbindung mit der Hufrehe stehen oder sogar Hufrehe Auslöser sind.
Parallel zur Therapie empfehle ich eine optimale und ausgewogene Ernährung.

Erfahrungsbericht Bioresonanz-Haaranalyse bei Hufrehe

Ich bin eigentlich überhaupt nicht dafür, öffentlich im Internet irgendwas zu schreiben, denn man weiß ja nie, wie das wo verwendet wird. Dieses Mal werfe ich jedoch all meine Bedenken über den Haufen, denn ich bin so überzeugt, dass ich dies gerne mit vielen Menschen teilen möchte. Mein Tinker Pinto ist ein Importpferd und kam 2016 nach Deutschland. Ende 2016 kaufte ich ihn bei einem Händler. Auf den ersten Blick sah er gesund aus und ich dachte, er wäre es auch. Bis ja bis zum Frühjahr 2017, denn da ging es los mit einem total wahnsinnigen Juckreiz, Pinto scheuerte sich wie verrückt, in einer Nacht war die schöne Mähne tatsächlich komplett weggewetzt, ich dachte am Morgen, ich seh nicht richtig, alles war total weggescheuert, das Pferd sah insgesamt aus wie ein, ja, wie soll ich sagen, wie ein Besen oder so, er war total strubbelig vom Scheuern überall, die Schweifrübe war fast kahl, es war ein Bild des Schreckens. In meiner Verzweiflung rief ich gleich den TA an, der auch eine Stunde später eintraf. Er sah die „Bescherung“ und sagte sofort, das ist aber ein wirklich schlimmes Sommerekzem, so was sehe ich selten, mein Gott. Da hilft nur noch Kortison, was anderes brauchen wir da nicht zu probieren, sagte es, zog die Spritze auf und gab sie Pinto auch sofort. Der Juckreiz war zwar nicht weg, aber er scheuerte nicht mehr ganz so extrem, obwohl ich ihn trotzdem ständig beim Scheuern erwischte. 2 Wochen später dann die nächste Hiobsbotschaft, morgens um 8.00 Uhr die Stallbetreiberin am Telefon: Helga, Pinto liegt und steht nicht auf, er stöhnt vor Schmerzen, ruf bitte sofort den TA an. Gesagt, getan, dieser traf mit mir zusammen am Stall ein und sagte nur: Hufrehe, Pinto hat eine Hufrehe. Leider kann das immer einmal passieren, wenn Kortison so hoch dosiert injiziert wird, ich hatte jedoch keine andere Wahl wegen dem Sommerekzem. Ich war echt verzweifelt, Pinto war jetzt in 6 Monaten zu einem Pferd mit Sommerekzem und Hufrehe geworden. Hilfe: wo soll das noch hinführen dachte ich? Der TA injizierte nun Schmerzmittel und Heparin und sagte, er käme am nächsten Tag wieder und wir müssten röntgen und ich solle mit meinem Hufschmied Kontakt aufnehmen, damit er kommt. Nachdem er weg war heulte ich erst einmal. Wie sollte das nun weiter gehen? Überlebt Pinto überhaupt diese schlimme Hufrehe? Am nächsten Tag keine Besserung. Der TA kam zum röntgen und stellte eine Hufbeinrotation und Hufbeinsenkung fest. Scheuern tat Pinto sich übrigens immer noch, sobald er aufstand, begann er, sich wie ein Wilder zu scheuern. Kortison war nun ja keine Option mehr. Ich dachte nur, Hilfe, in welchem Film bin ich hier? Pinto tat mir so leid, ich zweifelte an mir, am Stall, an der Fütterung, an der Haltung und fragte mich, ob er jemals wieder auf die Weide darf? Was ist das für ein Pferdeleben, ein Pferd, was nicht mehr laufen kann und sich zudem ständig scheuert, der Juckreiz war noch immer eine Katastrophe, aber die Hufrehe war lebensgefährlich, wie der TA mir mehrmals versicherte. Ich konnte nicht schlafen und ging ins Internet, um Hilfe zu suchen, total verzweifelt wie ich war, suchte und suchte ich. So stieß ich dann auf Frau Nehls und die Bioresonanz-Haaranalyse. Ich dachte, das machst Du jetzt sofort, viel Zeit hast Du nicht mehr, vielleicht muss Pinto in einigen Tagen schon eingeschläfert werden, der TA machte mir nämlich wenig Hoffnung. Ich rief im Tierheilkundezentrum an und ließ mich beraten. Ich fühlte mich gleich gut aufgehoben und erzählte Pintos Geschichte. Mein Gefühl sagte mir, das ist das Richtige, das machst Du jetzt sofort. Am gleichen Tag schnibbelte ich Pinto Mähnenhaare ab und schickte sie per Express nach Warburg zum Tierheilkundezentrum. Am gleichen Tag bekam ich eine Mail, dass alles eingegangen ist und Frau Nehls die Analyse sofort bearbeitet. Das tat sie auch, am Abend kam das Ergebnis. Medikamentenrehe durch Kortison, Sommerekzem sehr massiv durch extreme Stoffwechselprobleme, welche natürlich auch zusätzlich die Hufrehe begünstigt haben. Es folgte ein umfangreicher Therapieplan von Frau Nehls. Ich rechnete mir die Therapiekosten aus und kam zu dem Schluss, dass ich das jetzt sofort mache, koste es, was es wolle, egal, Pinto sollte nicht sterben, er ist erst 6 Jahre alt und hat sein Leben noch vor sich. In Irland ist es ihm bestimmt nicht gut gegangen, bei mir soll er ein schönes Leben haben und ich werde alles, einfach alles tun, was in meiner Macht steht, damit Pinto wieder gesund wird. Die Therapie ist nicht billig, der TA auch nicht, alles kostet. Egal, ich sagte meinen Urlaub ab und nahm das Urlaubsgeld für Pintos Therapie. Am gleichen Tag besorgte ich alle Empfehlungen und wir konnten am nächsten Tag die Therapie beginnen. Die ersten 5 Tage waren sehr schlimm, Pinto lag, wenn er aufstand Juckreiz und dieses dämliche Scheuern, überall, an den Stallwänden, am Boden, am Trog, nichts war vor ihm sicher, obwohl er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Ab Tag 6. wurde es besser, er ging wieder langsam umher und scheuerte sich sichtlich weniger. Tag für Tag wurde es besser und besser, nach 6 Wochen war Pinto wieder voll der Alte, er scheuerte sich überhaupt nicht mehr, er lief wieder ganz normal und lahmte nicht mehr, obwohl der Schmied noch immer nicht da war, er hatte nämlich keine Termine mehr frei. Ich war total glücklich und wusste, ich habe alles, wirklich alles richtig gemacht. Pinto dankt es mir mit einer hingebungsvollen Liebe, die ich selten bei einem Tier erlebt habe. Pinto folgt mir wie ein Hund und das Schönste: Er kann mir wieder folgen, er läuft wieder, er lahmt nicht mehr, er macht wieder enge Wendungen ohne Schmerzgesicht, er liegt nicht mehr tagsüber, wenn ich da bin und er ist wieder glücklich. Und ich erst. Und genau deshalb schreibe ich diesen Erfahrungsbericht. Ich bin sehr froh, Frau Nehls und ihr Tierheilkundezentrum gefunden zu haben und ich bin sicher, Pinto würde ohne sie nicht mehr leben. Der TA kam natürlich weiterhin regelmäßig zu Pinto und war auch total erfreut, wie schnell es aufwärts ging. Medikamente gab er jedoch keine mehr, er kam nur zur Kontrolle. Es sind jetzt 10 Wochen vergangen und nächste Woche habe ich einen Termin mit meinem Hufschmied, endlich? Ich weiß es nicht, es ging sehr gut ohne ihn, so langsam müssen die Hufe aber wieder bearbeitet werden. Morgen habe ich aber erst noch mal einen Telefontermin mit Frau Nehls, die mir vorab genau erklärt, worauf ich in der Zukunft achten muss, damit ich mitreden kann und das ist mir für die Zukunft von Pinto extrem wichtig. Ich will alles richtig machen und ich weiß, dass ich das mit Hilfe von Frau Nehls nun auch endlich schaffe.
Meine Kontaktdaten möchte ich hier jetzt nicht Preis geben, gerne könnt Ihr diese aber von Frau Nehls erfragen, sie hat mein Einverständnis diese bei Fragen anderer Pferdehalter, die vielleicht ähnliche Probleme haben, weiter zu geben.

Was hast Du davon? Ein dauerhaft “Hufrehe freies” Pferd!

Hilfe bei Hufrehe

Hilfe bei Hufrehe