Hufgelenksentzündung, Fesselgelenksentzündung

Hufgelenksentzündung, Fesselgelenksentzündung

Hufgelenksentzündungen und Fesselgelenksentzündungen bei Pferden sind alltägliche Praxis, so oft kommen diese vor.

Die Ursachen liegen in Traumen, Verletzungen, Überanstrengungen und Fehlbelastungen. Auch Fehlstellungen können ursächlich sein.

Die Ausheilung benötigt längere Zeit und viel Ruhe.

Bewährt hat sich eine ganzheitliche Therapie, in der Bewegung, Haltung, lokale Behandlungen, wie auch die Pferdefütterung und homöopathische Mittel zusammen spielen. Eine ganzheitliche und individuell abgestimmte homöopathische Therapie arbeite ich mittels meiner Biofeld-Haaranalyse aus. Der Pferdemensch kann mein ganzheitliches Therapiekonzept dann am eigenen Stall durchführen und bekommt einen individuellen Behandlungsplan “an die Hand”.

Im Tierheilkundezentrum setze ich bei akuten Entzündungen generell Lauf-Fit Spezial ein und kombiniere dieses individuell mit Lauf-Fit oder Gelenk-Wohl, mit Nehls easy Knochen, Gelenke, Sehnen & Muskeln sowie mit homöopathischen Mitteln. Homöopathisch setze ich meist Nehls Vet Komplex Nr. 2 und Nr. 5 ein, die aus vielen entsprechenden Therapien entstanden und sich sehr gut bewährt haben. Weiterhin sind lokale Anwendungen durchzuführen. Meist erfolgt eine Ausheilung der Hufgelenksentzündung oder Fesselgelenksentzündung mit diesem ganzheitlichen Ansatz innerhalb von 3 Monaten.

“Aber auch nach der Ausheilung sollte das betroffene Pferd noch nicht voll belastet, sondern ganz langsam und mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen wieder aufgebaut werden, damit eine Stabilisierung der Heilung und kein Rückfall eintritt!”

Solange Hufgelenks- und Fesselgelenksentzündung im akuten Stadium gleich bemerkt werden, bestehen beste Chancen für die Ausheilung. Schlechter ist die Prognose bei bereits chronisch eingetretenen Entzündungsformen und Schäden. Hieraus entstehen in Folge meist Schäden an den Gelenken, diese sind dann umso schwieriger zu “reaparieren”.

Erfahrungen…

Jessica schrieb zu Cosma und ihrer Hufgelenksentzündung: Ich hatte Cosma gerade im Juli gekauft. Kurz nachdem sie bei uns ankam, hat sie versucht sich umzubringen. Ist bei uns im Stall über eine Mauer (wir haben keine Gitterboxen) geklettert, allerdings auf halber Strecke hängen geblieben. Als wir sie befreit hatten, sah sie aus wie in eine Handgranate geraten. Überall Schrammen, aber weiter keine Anzeichen. Als ich kurze Zeit später aber das erste Mal mit ihr reiten wollte, ging sie lahm. Ich habe sie dann erst mal in den Stall gesperrt, um zu gucken, ob es besser wird. Leider keine Besserung. Also bin ich in eine Tierklinik gefahren. Dort hieß es, dass sie sich ein Überbein getreten hätte und dieses Überbein entzündet ist und sie vorne links lahm geht. Cosma hat entzündungshemmende Mittel u. einen Verband u. Spritzen ins Überbein bekommen. 2 Wochen Stallruhe. Dann die Kontrolle: Cosma ging eigentlich Taktrein. Ich habe das OK bekommen u. begonnen sie langsam wieder zu reiten.

Etwa 2 Tage später ging sie wieder lahm. Diesmal sah es nach vorne rechts aus. Wir sind also wieder in die Tierklinik gefahren u. haben sie erneut untersuchen lassen. Jetzt hieß es, sie muss sich vertreten haben u. hat eine Entzündung im Bein. Wieder entzündungshemmende Mittel bekommen aber lange keine Besserung. Das zog sich etwa 2 Monate so hin. Ich war schon super verzweifelt, gerade ein tolles neues junges Pferd gekauft u. dauernd lahm. Dann hab ich gedacht, ich schicke einfach mal Haare zu Frau Nehls. Dort wurde Cosma u. a. auf Borreliose untersucht, was zum Glück negativ war. Aber es wurde eine Entzündung im Hufgelenk festgestellt. Frau Nehls riet mir zu Nehls Lauf Fit und einigen homöopathischen Mitteln. Ich habe sofort alles bestellt u. gekauft u. man mag es kaum glauben, nach wenigen TAGEN (nicht Monaten wie bei den Tierärzten) ging Cosma lahmfrei, und hat bis heute nichts wieder gehabt. Das heißt, das ganze Geld für die Entzündungshemmer der Tierärzte, die teuren Röntgenrechnungen u. teuren Spritzen für das Überbein (belief sich auf ca. 500,00 Euro, hätte ich mir sparen können, hätte ich mich gleich an Frau Nehls gewandt (hatte ja schließlich gute Erfahrungen mit Dixi). Aber beim nächsten Mal weiß ich, dass ich nicht erst wieder hunderte von Euros in Tierärzte investiere. Kontakt per Mail

Simone Titscher stitscher(at)titscher-fensterbau.de schrieb: Liebe Frau Nehls, ich möchte mich recht herzlich für das ausführliche und kompetente Telefonat mit Ihnen bedanken. Sie haben mir sehr geholfen die richtige Entscheidung zu finden und mir genügend positive Motivation gegeben. Man ist ja doch nach der Diagnose Arthrose erst mal stark verunsichert, weil man nicht genau weiß, was man tun kann, um seinem Vierbeiner zu helfen ohne ihn zu quälen. Nach nunmehr 3 Wochen Fütterung von Nehls Lauf-Fit und der Medikamente kann ich Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass es meiner Stute sehr gut geht. Die Lahmheit hat deutlich nachgelassen (Schritt sauber, im Trab noch leichte Lahmheit erkennbar – jedoch kein Vergleich zu vorher) und sie saust schon wieder recht munter über die Koppeln. Somit hoffe ich ihr gut über die schwierige nasskalte Jahreszeit, ohne große Schmerzen, zu helfen. Inzwischen nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe. Kontakt per Mail

Doris Herrmann schrieb: Liebe Frau Nehls! Ich füttere seit 2 Monaten meinem 20-jährigen Haflinger Ihr Lauf-Fit und seine Sehnenprobleme werden immer weniger. Lahmheit liegt keine mehr vor. Schritt und Trab sind wie immer fleißig, nur Galopp fällt noch schwer. Druckempfindlichkeit besteht noch und das Anheben der Hinterhand schmerzt scheinbar noch. Aber ich lasse ihm Zeit und werde die Kräuter weiter geben. Kontakt per Mail