Haaranalyse Erfahrungen Pferde

Erfahrungen meiner Pferdemenschen mit meiner Biofeld-Haaranalyse bei ihren Pferden…

 

Nachfolgende Erfahrungsberichte verdeutlichen, dass ein Bioresonanz-Gerät lediglich so “gut” wie der Testende ist und keinesfalls Intuition und Wissen ersetzen kann. Alles in allem sind verschiedene Faktoren für eine erfolgreiche Bioresonanz-Testung bei Pferden maßgebend: Wissen, Intuition, Gespür, Fachkenntnisse und auch das Einfühlen in das kranke Pferd! Die entscheidende Rolle spielt bei einer Bioresonanz-Haaranalyse immer der Mensch, der sie durchführt! So höre ich oft, dass andere eine Haaranalyse viel günstiger durchführen. Ich antworte dann: kein Problem, gehen Sie doch bitte zu jemand anderem und schauen Sie, wie es läuft. Wenn es nicht so gut läuft, dann melden Sie sich einfach wieder … und weiß, die Menschen melden sich tatsächlich wieder…

Erfahrungsbericht einer chronischen Bronchitis

Hallo liebes Team des Tierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho: Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengstherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in eine Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung. Leider ließ diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Fütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte. Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen. So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt. Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte sich von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall. Viele, viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem Inhalieren mit Cortison, Schleimlöser und Bronchienerweiternden Mitteln über gegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Haupt-Allergene. Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten. Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise. Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich dem Pony etwas Gutes tue, oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn am Leben zu halten. Es gab jedoch immer wieder mal Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Spaß am Leben hat und ich doch den richtigen Weg gehe. Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Tierheilkundezentrums gestoßen bin. Die Therapie erschien mir einleuchtend und die Erfahrungsberichte positiv, sodass ich eine Biofeld-Haaranalyse durchführen ließ. Als die Bioresonanz-Haaranalyse da war und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammen gekratzt hatte, konnte es also los gehen. Nun sind 24 Tage der Behandlung vergangen. Das Wetter ist dem Ganzen sehr zuträglich und so geht es meinem Pony momentan wirklich recht gut. Ich kann wieder eine halbe Stunde am Stück in allen Grundgangarten reiten, er bekommt keinen Hustenanfall, sobald er versucht, durchs Genick zu gehen und sogar das anfängliche Hustenkonzert beim ersten Antraben bleibt zur Zeit aus. Sogar auf der Koppel lässt er sich von seinem Kumpel wieder zu der ein oder anderen Ehrenrunde motivieren. Anfangs fand er das Futter durchaus sehr gruselig, aber mittlerweile begrüßt er jeden mit einem freudigen Wiehern, der in die Nähe seiner Futterkiste läuft. Liebe Grüße Sabine Schön und Sancho, Kontakt per Mail

Tierheilpraxis Erfahrungen Pferde

“Eine Erfahrung zur erfolgreichen Therapie aufgrund der Biofeld-Haaranalyse bei mir zeigt Scotty von Sarah Wiegand: Die Bilder drücken aus, was die richtige Therapie doch bewirken kann und Worte nicht vermitteln können!”

Scotty frei

Scotty 2 frei

Kontakt per Mail

Erfahrungsbericht von Jessica

Es fing etwa im April 2007 an: Dixi stand plötzlich schwer atmend auf der Wiese. Von einem Tag auf den anderen. Die einzigsten Anzeichen waren ein bisschen Husten im Februar. Wir dachten, es läge am Wetter (2007 war es ja im April bereits teilweise bis zu 30° warm). Aber als es Dixi auch nach einiger Zeit noch nicht besser ging, zogen wir unseren Tierarzt hinzu. Der spritzte mehrere Male Cortison, wodurch es Dixi aber nicht wirklich besser ging! Dann sind wir im September mit Dixi in eine Tierklinik gefahren, wo sie ein paar Tage stand. Die Tierärzte sagten, es bestände aus medizinischer Sicht keine Aussicht auf Heilung und wir sollten uns überlegen, dass Tier einzuschläfern, nicht, dass sie eines Tages tot auf der Wiese läge.

Dixis Nüstern frei

Ein Video von Dixis ganz schlimmer Zeit könnt Ihr auf der Homepage von Frau Nehls  sehen. Ich dachte nur: “Nein, das darf nicht sein.” Denn ich liebe meine Dixi ja so sehr (dies können bestimmt viele Pferdebesitzer nachvollziehen, was dass für ein Schock ist, wenn man hört, dass das eigene Pferd es wohl nicht schaffen wird). Dann googelte ich im Internet nach Pferdedämpfigkeit und bin so über einen Erfahrungsbericht auf Frau Nehls aufmerksam geworden. Auch habe ich im Internet erfahren, dass Inhalieren gut sein soll. Mein Dad hat also ein Inhaliergerät angeschafft – womit Dixi von September bis Dezember täglich 20 Minuten inhaliert hat. Ich habe dann mit Tierheilpraktikerin Nehls Kontakt aufgenommen. War sehr angetan und voller Hoffnung von den Erfahrungsberichten, aber ich dachte auch, dass es bestimmt nicht noch so einen schweren Fall wie Dixi gibt. Ich habe dann die Haare, Fotos und ein Video von Dixi zu Frau Nehls geschickt. Von Frau Nehls kam die Mail: Viel viel Glück und ich hoffe inständig, dass ich Dixi noch helfen kann. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden. Wenn Dixi nur annähernd beschwerdefrei wird, ist dies ein Wunder (kein kleines, ein großes..); aber manchmal geschehen Wunder!

Dixi vor der Therapie frei

Aber Dixis Werte von der Biofeld-Haaranalyse waren auch wirklich super super schlecht. Die Werte der Atemwege u. Lungen lagen alle im Bereich 18! Dann ging die Therapie mit unzähligen Mittelchen los. Zusätzlich haben wir Nehls Broncho-Elexier, Nehls Abwehr-Stark, Nehls Broncho-Fit & Nehls Heustaub-Stopp vom Tierheilkundezentrum gefüttert. Dixi bekam Heucobs, Luzerne, Rote Beete und Rübenschnitzel. Also, jedes andere Pferd hätte wahrscheinlich nach drei Tagen 1000 Kilo gewogen. Dixi war zu diesem Zeitpunkt aber schon sehr von ihrer Krankheit gezeichnet und unterernährt, sie war so mager, dass man jeden Knochen sehen konnte. Einige Tage sah Dixi dann ein bisschen besser aus, an anderen hat sie wieder GAR NICHTS gefressen, keine Möhren, keine Äpfel – gar nichts. Ich saß einige Abende in meinem Zimmer und habe zu meinem Freund gesagt: “Ich glaub, Dixi will einfach nicht mehr, guck sie dir doch mal an”…

Aber dann, nach einiger Zeit, setzte eine Besserung ein. Dixis Atmung wurde flacher, sie fraß wieder u. nahm auch wieder zu. Sie ging wieder mit den anderen Pferden auf die Wiese und fraß teilweise auch mal ein bisschen Gras. Man hat sich immer gefreut, wenn sie auf der Wiese den Kopf unten hatte und nicht einfach nur traurig da stand. Im November schickte ich dann wieder Haare zur Kontrollanalyse zu Frau Nehls. Dixi sah nun schon um einiges besser aus. Die Werte hatten sich auch bereits verbessert. Die Therapie haben wir bis März weitergeführt. Dann habe ich wieder Haare u. Videos zu Frau Nehls geschickt.

Dixi nach der Therapie frei

Sie konnte, glaub ich, nicht glauben, was sie da auf den Videos sah. Ihre Nachricht zu den Videos: Waaaahhhnsinn, Dixi ist ja ein völlig anderes Pferd:-) Ich würde mal sagen: Das haben wir allerbestens hinbekommen; hätte ich selbst nicht für möglich gehalten:-))). Die Werte der Biofeld-Haaranalyse haben sich auch erheblich gebessert. Dixi frisst alles, belästigt unsere Wallache wieder u. quiekt wieder wie früher, wenn sie die Wallache belästigt… Dixi ist in einem wirklich guten Futterzustand, weder zu mager, noch zu dick, ihr Fell glänzt und sie strahlt Gesundheit und Wohlbefinden aus! Ich hätte NIE für möglich gehalten, dass Dixi noch einmal gesund wird. Ich hätte auch NIE für möglich gehalten, dass mit Homöopathie in Verbindung mit Kräutertherapie so ein WUNDER möglich ist. Das ist einfach WAHNSINN. Ich dachte früher immer Homöopathie für Tiere kann nicht klappen und Kräutertherapie auch nicht. Ich kann nur jedem raten, dass man es mit Homöopathie und Kräutern von Frau Nehls versucht, auch wenn die Schulmedizin die Pferde bereits aufgibt. Ich glaube, Dixi ist mit das beste Beispiel für die Wunder der Homöopathie für Tiere, der Kräuter Therapie und der Frau Nehls. Die Therapie war sehr sehr kostspielig. Für das Geld, was wir in der Apotheke und in diversen Futtershops gelassen haben, hätte man ein Pferd bezahlen können. Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle meinem Vater danken, ohne ihn wäre die Therapie für mich finanziell nicht möglich gewesen. Des Weiteren danke ich meinem Freund und meiner Schwester, die mich beim Mittelchen mixen und täglichen Inhalieren tatkräftig unterstützt haben. Und der größte Dank geht an Frau Nehls. Ohne sie und ihre Therapie wäre Dixi heute 100% nicht mehr da!! Dixis Video seht Ihr ganz oben und gleich unter meinem Text. Das ist mein Schimmelchen zu Beginn der Therapie sowie gesund ein gutes halbes Jahr nach dem Therapiebeginn. Ich hoffe, dass auch mein Bericht von verzweifelten Pferdebesitzern bei Google entdeckt wird, denn hätte ich den Erfahrungsbericht nicht gefunden, wäre ich nicht auf das Tierheilkundezentrum gestoßen. Ihr könnt mir auch gern schreiben: Ich bin echt u. bin kein erfundener Erfahrungsbericht, wie vielleicht einige glauben, die die Berichte lesen. Denn ich hab ja auch gedacht:” ob das stimmt?”… Aber ich bin echt, Dixi ist echt u. Dixi zeigt sich heute gerne, falls einer das Wunder der Dixi nicht glaubt. Da ich aber bisher schon viele Wunder erlebt habe, wollte ich auch mit all meiner Kraft versuchen, Dixi zu helfen und auch ich habe aus Dixi’s Krankengeschichte eines gelernt: Die Hoffnung nicht aufgeben; jedem Tier noch eine Chance zu geben, erlösen kann man es dann, wenn auch diese letzte Chance keinen Erfolg spricht; viele Todgeweihte erblühen zu neuem Leben, hierfür steht Dixi! Dixi ist inzwischen seit langer Zeit symptomfrei, wieder voll reitbar und inzwischen trächtig. Jessica Schlüter (jetzt Jessica Radzanowski, Kontakt per Mail).

Tierheilpraxis Erfahrungen Pferde

Biene, Kontakt per Mail schrieb: Guten Morgen Frau Nehls, ich wollte nur kurz Bescheid sagen, dass die Haarprobe von Nikita zur Kontrollanalyse per Post auf dem Weg zu Ihnen ist. Über Nikita gibt es nur Gutes zu berichten! Durch Hufelexier sind die Hufe ein deutliches Stück gewachsen. Der Hufschmied kommt erst in den nächsten Tagen, so dass ich noch kein Statement von ihm habe. Aber ich gehe schwer davon aus, dass er Augen machen wird. Den Fellwechsel hat sie super gut überstanden und das Sommerfell glänzt wie eine Speckschwarte. Bislang hat sie auch noch nicht eine einzige Scheuerstelle!!!!!!!!!!!!! Darüber bin ich total glücklich. Hoffentlich bleibts auch so. Es ist lediglich zu erwähnen, dass Nikita vor 2 Wochen einen leichten Hustenreiz hatte, der aber verschwand, als ich das Heu angefeuchtet gefüttert habe. Ansonsten hat sie den ganzen Winter trockenes Heu problemlos gefressen. Wie gesagt, ich bin bestens zufrieden und hoffe, dass sich die sehr positiven äußerlichen Anzeichen auch in der Haaranalyse wiederspiegeln. Viele Grüße Christina Alfs mit Nikita

Barbara Stübenrath, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung zur Biofeld-Haaranalyse ihres Pferdes Chablis: Liebe Frau Nehls, das kann doch wohl nicht wahr sein !!! Jetzt bekommt Chablis seit Dienstag letzter Woche alle von Ihnen empfohlenen Sachen. Er hat bis zu diesem Tag die Nahrung so gut wie komplett verweigert. Wir haben uns wirklich größte Sorgen gemacht und insgeheim schon damit gerechnet, dass er sich nach Indianerart “ausschleicht”. Bereits nach 5 Tagen (!!!) frisst er wieder ganz normal, ist fröhlich und wiehert seinem Futtereimer entgegen. Nachdem er sogar seine geliebten Bananen verweigert hat, war es für mich ein Buch mit sieben Siegeln, wie ich denn die 100 g Kräuter in dieses Pferd füllen sollte.

Chablis frei

Aber inzwischen frisst er sie mit etwas Walzhafer gemischt sehr begeistert. Alle anderen Mittel bekommt er über die Spritze direkt ins Maul, diese Prozedur kennt er jetzt auch schon gut. Wie machen Sie das bloß??  Wir sind restlos begeistert von Ihnen und Ihrer Arbeit und bewundern Sie sehr dafür. Bei allen uns bekannten Tieren, die Sie behandelt haben, hat sich über kurz oder lang ein durchschlagender Erfolg abgezeichnet. Auf alle Fälle unseren herzlichsten Dank, wir sind sehr froh, zufällig über Ihre Homepage gestolpert zu sein und Sie kennenlernen durften. Viele liebe Grüße, wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden Barbara Stübenrath

Diana Hren schrieb ihren Erfahrungsbericht zur Haaranalyse und Therapie: Begonnen hat es eigentlich schon im Frühjahr 2005, als ich bei Silva beobachten konnte, dass er leichten Durchfall hatte. Den ganzen Winter gab es nur Silage und mir war gar nicht gut bei dem Gedanken und ich fütterte diese Silage sehr widerwillig, aber es war leider nichts anderes da. Zehn Jahre lang hatte ich Silva im Sommer auf unseren gepachteten Weiden gehalten, Weiden, die nicht behandelt waren durch irgendwelche Düngungsmittel, nein, es waren Wiesen, die nie einen Trecker gesehen hatten, unsere Kräuterwiesen, wie wir sie nannten und die Bachläufe sorgten stets für frisches Wasser. Aber im Winter 2004 kam es, dass ich und eine Freundin mit unseren Pferden auf diesen Bauernhof kamen, wir hatten mal wieder den Stall gewechselt, weil wir mit der Art und Weise der Pferdehaltung im Winter mal wieder nicht zufrieden waren. Aber auf diesem Bauernhof schien alles sehr gut. Die Pferde kamen jeden Tag an die frische Luft und der Stall war großzügig gebaut. Große Wiesen drum herum und zudem auch noch günstig. Mit Ausnahme der Silage, die mir ein Dorn im Auge war. Tja, zu allem Überfluss kam es zwischen mir und meiner langjährigen “Freundin” doch noch zu Meinungsverschiedenheiten und ich und mein Pferd Silva kamen in den Genuss, im Frühling 2005 von denen verlassen zu werden, von denen wir glaubten, dass Sie bis zum bitteren Ende an unserer Seite stehen würden. Silva hat so sehr unter dem Verlust von seiner Freundin Luna gelitten, dass ich dachte, er stirbt an einem gebrochenen Herzen und es gibt bis heute kein Pferd, mit dem er so innig befreundet war wie mit seiner Luna.

Silva frei

Der Frühling kam und mit dem Frühling kamen die ersten Symptome. Silva hatte starken Juckreiz ab März 2005. Die Schweifrübe und der Mähnenkamm juckten und ärgerten ihn sehr. Ich dachte, das kann nur ein Sommerekzem sein und ich durchkämmte das Internet nach Informationen über diese Erkrankung. Schließlich versorgte ich die juckenden Stellen mit speziellen Kräuterölen, von denen ich glaubte, sie würden helfen, rieb sie jeden Tag ein, pflegte meinen Schatz und hoffte auf Besserung. Die Haut schuppte sich bereits und ich kämpfte jeden Tag darum, die Hautschuppen in den mit Öl verklebten Schweif und Mähnenkamm herauszubekommen. Die Mähne war dann nicht mehr zu retten und ich habe sie dann irgendwann abgeschnitten. Im Juni bemerkte ich dann auf einmal am Mähnenkamm eine offene Wunde und dachte, Silva hätte sich vielleicht verletzt, denn er und die anderen Schnuffels waren bereits ab März auf der Wiese. Auch diese Stelle versorgte ich mit Zinkpaste. Sie heilte recht schnell. Ein Tag nach dem anderen verstrich und die schuppenden Stellen am Mähnenkamm wurden immer größer. Bilder aus dem Internet verrieten mir: Das ist und bleibt ein Sommerekzem! Typisch sind Juckreiz, Schuppungen und zum Teil offene Hautläsionen. Die Bilder waren identisch! Ich suchte Silva jeden Tag am ganzen Körper ab und entdeckte, dass sich die gesamte Schweifrübe großflächig schuppte. Die Stellen entlang am Mähnenkamm waren bereits ca. 10 cm im Durchmesser. Mittlerweile bekam Silva auch zusätzlich Kräuter zum Entgiften und ich ahnte nicht im Geringsten, was mich bzw. Silva noch erwarten würde. Im Juli war die Schweifrübe wieder im Griff und verheilt und ich dachte, gut, wenigstens etwas. Aber an beiden Seiten des Mähnenkamms entlang schuppte sich die Haut munter weiter, allerdings waren keine offenen Stellen mehr da. Die Haut allerdings fühlte sich fest an, nicht mehr geschmeidig, kleine Risse säumten die Hautschuppungen. Und ich pflegte mit Öl und dachte, das wird bestimmt so abheilen wie am Schweif. Ich musste für ein paar Tage weg, hätte ich geahnt, was sich in diesen paar Tagen entwickelte, ich wäre meinem Dicken nicht von der Seite gewichen. Nun war es bereits August. Die Pferde standen alle in der entfernten Holzhütte , es war sehr heiß an dem Tag. Ich begrüßte alle, nur mein Dicker kam nicht…  Ich muss dazu sagen, das ich die einzige Person war, die täglich nach den Tieren schaute. Mein Vermieter von diesem Hof sorgte höchstens dafür, dass das Wasser im Trog noch stimmte. Den konnte ich Gott sei Dank vor dieser Krankheitsgeschichte noch überreden, Heu zu machen. Danke Dietmar, dass Du Dir die Arbeit gemacht hast. Ich kam also zu meinem Schatz in die Hütte und es traf mich der Schlag. Zuerst sah ich, dass der gesamte Hals an beiden Seiten eine riesige offene Wunde war mit massiven Hautablösungen samt Haare. Die Haut darunter war feuerrot. Die gesamte Haut löste sich samt Haare. Großflächige Hautschuppen hingen herunter, die ich vorsichtig ablöste. An Silvas Brust entdeckte ich dicke Hautfalten, die zwischen beiden Vorderbeinen herunterhingen, und es sah so aus, als wäre seine Haut zu viel. Bei dem Anblick bekam ich Angst! Hinzu kam noch, dass Silva durch diese an der Brust herunterhängenden Ödeme kaum laufen konnte. Hilflos rannte ich zum Hof und rief sofort den Tierarzt an. Der Tierarzt kam, fuhr mit seinem Auto in einem Affenzahn über unsere Wiese bis zu der Hütte am Waldrand. Er schaute sich Silva in Ruhe an, dann versicherte er mir: “Das sieht aus wie eine Photoallergie, das habe ich letztes Jahr bei einer Kuh gesehen und die haben wir auch sofort eingeschläfert. Aber bei einem Pferd habe ich so was noch nie gesehen! ”

Und ich dachte : “?…. Was?”

Ja, eine allergische Reaktion auf bestimmte Gräser und Pflanzen, die im Stoffwechsel toxisch wirken in Verbindung mit Sonnenlicht, lösen wohl eine Art Verbrennung auf der Haut aus. Und zwar ist es so, das sich bestimmte Stoffe in der Haut absetzten. Er spritzte Silva sofort Cortison und Antibiotika und sagte mir, ich müsse Silva heute noch in den Stall bringen und die gesamte Haut an Hals und Brust geschmeidig halten mit irgendeinem Öl, das wäre egal. Außerdem sollte Silva über fünf Tage Antibiotika bekommen. Völlig fassungslos machte ich mich auf, den Offenstall fertig zu machen, dort, so dachte ich, kann Silva sich unterstellen und Heu bekommen und trotzdem ein wenig umherlaufen. Silva durfte der Sonne auf keinen Fall ausgesetzt sein! Der Versuch, Silva von der Weide in den Stall zu bringen, brach mir fast das Herz und ich gab es auf, ihn von der Weide zu führen. Es war zu schwer für ihn, nur mühselig setzte er ein Bein vor das nächste. Dann ging ich einfach zurück und dachte mir, ich hol erst mal Wasser. Als ich an die Wiese kam, sah ich dann meine kleine Herde kommen und wer war zwanzig Meter hinter Ihnen? Mein Dicker. Er ging langsam, aber zielsicher mit den anderen mit und es trieb mir erneut die Tränen in die Augen ihn so zu sehen! Er nahm Schwung mit seinem Hals, um ein Bein vor das nächste zu setzen. Am Tor lobte ich ihn und brachte ihn langsam und gemeinsam mit den anderen Pferden in den Offenstall. Am Abend kam mir dann der Gedanke, das ich unbedingt eine zweite Meinung brauche und so kam mir Frau Nehls (deren Internetseite ich schon mehrmals aufgerufen hatte) wieder in den Sinn. Ihre ganzheitliche Betrachtung verschiedener Erkrankungen bei Pferden und ihre liebevoll gestaltete Internetpräsenz sprachen mich sehr an und ich muss sagen: Danke lieber Gott, dass ich jemanden wie Frau Nehls getroffen habe! Frau Nehls riet mir eine Haaranalyse bei ihr durchführen zu lassen und ich bin froh, das wir diese Art von Diagnose durchgeführt haben. Die Haaranalyse bestätigte eine Photosensibilität. Das erschreckende Ergebnis bestätigte, dass sämtliche Parameter vom Lymphsystem angefangen über Blut, Leber, Darm, Vitamin- und Mineralhaushalt, Herdgeschehen, Immunsystem über Haut und Nervensystem bei Silva stark geschädigt waren. Es war erschütternd, aber ich hatte endlich etwas in der Hand, mit dem ich etwas anfangen konnte. Gleichzeitig stellte mir Frau Nehls einen Therapieplan für Silva auf. Silva bekam die von Frau Nehls verordneten homöopathischen Medikamente sowie eine Futterempfehlung, in der das Raufutter eine wichtige Rolle spielt sowie auch genügend Saftfutter wie Möhren und Äpfel. Sie riet mir auch, sämtliche Öle von außen wegzulassen und nichts mehr auf die Haut aufzutragen außer gute Vaseline oder Zinksalbe. Auch sollte Silva unbedingt der Weide fernbleiben und nur noch Heu bekommen sowie auf gar keinen Fall in die Sonne. Es begann eine Wahnsinnszeit. Jeden Tag versorgte ich Silva morgens und abends. Er bekam jeden Tag seine verordneten Medikamente nach Plan. Ich pflegte die Haut mit Zinksalbe. Eimerweise Salbe verbrauchte ich für diese großen Flächen. Jeden Tag entfernte ich riesige Hautflächen, die sich immer und immer wieder abstießen. Silva verlor die gesamte Haut Schritt für Schritt von der Kehle angefangen über den Hals bis weit über die Schulter, die gesamte Brust bis über die Vorderbeine hinunter zu den Hufen. Das Ödem an der Brust war innerhalb 24 Stunden mindestens um das fünffache größer geworden. Einen Tag spürte ich bei Silva ein leichtes, kaum zu vernehmendes Muskelzittern am gesamten Körper. Ich holte zwei Decken, warf sie über. Ich rief den Tierarzt an, der mir sagte, ich solle Temperatur messen: Fieber! Nochmals kam der Tierarzt und verabreichte Silva Cortison und er fragte mich, ob ich mir schon mal Gedanken darüber gemacht hätte, ob ich ihn nicht lieber einschläfern lassen möchte oder zum Schlachthof bringen wolle. Ich dachte nein: Ich glaube daran, dass es wieder heilt! Und wenn nicht, dann werde ich veranlassen, ihn auf freier Fläche kurz und schmerzlos zu erschießen (obwohl das mein Onkel nie machen würde, er ist Förster)!

“Ich dachte an die tröstenden Worte von Frau Nehls: Das kriegen wir schon wieder hin!”

Teilweise saß ich stundenlang an seiner Seite, beobachtete mein Herzchen, streichelte und redete mit ihm. Nach ca. zwei Wochen hatte sich das Ödem in die Beine herabgesetzt und die Beine waren erheblich dick und angeschwollen. Auch die Brust war nicht mehr zu erkennen. Ich beobachtete, dass Silva nun auch unter dem Bauch massive Schwellungen bekam, bis zu seinem Schlauch. Das gesamte Gewebe um den Schlauch herum war massiv eingelagert und stark geschwollen, so dass ich zeitweise Angst hatte, Silva könnte nicht mehr Wasser lassen. Dann fühlte er sich auf einmal sehr heiß an und ich fertigte essigsaure Tonerde an, tränkte eine ganze Pferdedecke darin und legte sie über Silva, dieses wiederholte ich dann mehrmals, bis er sich wieder normal warm anfühlte. Jeden Tag auf’s Neue entfernte ich großflächige Hautablösungen und Schuppungen morgens wie abends. Die Haut bekam jeden Tag neue Risse und es zeigte sich jeden Tag mehr und mehr von der massiven Beschädigung. Zwischenzeitlich trennte ich die Pferde in dem Offenstall, weil Silva sich nicht wehren konnte und damit er seine Ruhe haben konnte, denn der alte Klöpper Trubi mit seinen 28 Jahren, dachte, er könnte ja jetzt mal beißen, was er sonst nie getan hätte. Silva hatte Heu zur freien Verfügung und ich war froh, das er regelmäßig fraß und auch trank, er freute sich auch immer auf seine Möhren und Äpfel. Das war ein gutes Zeichen! Die Haut schuppte und schuppte sich, die Fetzen hingen herunter, rote Hautflächen darunter, es sah einfach schlimm aus. Ich cremte ihn immer wieder sorgfältig ein, auch zwischen den Hautfalten, dort, wo keine Luft herankam, überall Fetzen. Die gesamte Brust und die Vorderbeine ein geschwollenes Ödem, es war gar nicht zu erkennen, wo die Brust anfängt und die Beine aufhören. Es fühlte sich alles gespannt an und heiß und ich war froh, das eine Regenperiode anbrach. Ein kleines Hoffnungszeichen zeigte sich nach Wochen, es muss September gewesen sein, und ich sah, dass neue kleine, zarte Härchen nachwuchsen, dass das Ödem sichtlich zurückging und die Haut heilte. Silva wurde von Tag zu Tag lebendiger, er interessierte sich wieder für seine Umgebung, spielte mit seinen Ohren. Jeden Tag fühlte ich seine Brust ab, ob sich die Schwellung vielleicht noch mal aufbauen würde? Die homöopathischen Medikamente unterstützten den Heilungsprozess und ich war so froh, das sie halfen. Der Hufschmied schimpfte über die ganze Salbe an seiner Lederhose, aber das war mir egal, ich war froh, dass man die Hufe wieder hochnehmen konnte, denn das war am Anfang gar nicht möglich durch die dicken Beine. Die Tage kamen, da konnte Silva wieder richtig gut laufen, hatte er sich doch wochenlang nur langsam und vorsichtig im Offenstall bewegt. Ich ließ ihn nun stundenweise auf die Wiese mit den anderen. Die Haut erholte sich, nur hier und da noch letzte Schuppungen, darunter war aber schon neue gesunde Haut mit kleinen Härchen. Die Brustschwellung war fast verschwunden und die Beine und die Schulter nahmen wieder Form an. Silva durfte jeden Tag raus, auch, wenn die Sonne schien, damit der Kreislauf in Schwung kam und das Gewebe durchblutet werden und die Schwellungen weniger werden konnten. Ich achtete darauf, dass er mindestens einmal täglich ausreichend Heu bekam. Das hieß für mich: Entweder abends raus lassen und morgens wieder rein, oder tagsüber für ein paar Stunden raus. Jetzt ist es Dezember 2005. Mit Rücksprache von Frau Nehls haben wir nochmals eine Haaranalyse durchgeführt und die Werte haben sich unter der Therapie von Frau Nehls stark verbessert.

Silva 2 frei

Aber wir sind noch nicht am Ende, die Nahrung muss noch optimiert werden, das Immunsystem, und somit der Darm, ist noch nicht stark genug, und so bekommt Silva weiterhin die nun optimierte Versorgung mit ausgewählten Substanzen, die Medikamente sind abgesetzt. Nun bekommt er als Basisfutter Heucobs mit Allergosan–Kräuter und Schwarzkümmel & Nachtkerzenöl in Verbindung mit einer Biologischen Hufkur (jetzt Hufelexier). Silva hat sich bis auf Weiteres sehr gut erholt! Äußerlich ist alles abgeheilt, man sieht kaum, dass er überhaupt krank war und er läuft wieder wie ein junges Fohlen und freut sich des Lebens in seiner kleinen Herde mit seinen Gefährten. Ob ich meinem Herzchen diese Tortur noch einmal antun würde steht in den Sternen… Ich möchte mich sehr bedanken bei allen, die Silva bis hierhin geholfen haben, ich danke herzlichst Frau Nehls für Ihr umfassendes Wissen und die mir die Möglichkeit gegeben hat, zu handeln. Kontakt per Mail
Silva ist inzwischen seit Jahren ganz symptomfrei und gesund!

“Liebe Claudia, Silva hat Dir zu Weihnachten 2008 etwas zu sagen:

Es ist noch gar nicht so lange her, im Sommer 2005, da hat fast geschlagen meine letzte Stund,

da war ich plötzlich so krank und mein Frauchen hat so sehr um mich gebangt.

Dann kamst Du, Du die Einzige unter den vielen Menschen, Du wusstest, was mir fehlt und hattest so viel Gutes für mich zu verschenken.

Dank Dir und Deinem Mut, Deiner Hoffnung und Deinem Glauben,

geht es mir heute wieder gut.

Ich Silva, habe Dir viele Jahre meines Lebens zu verdanken, und bitte liebe Claudia, komm jetzt nicht ins Schwanken, denn es ist wahr,

ich und mein Frauchen und viele andere meiner Rasse,

haben Dir unendlich viel zu verdanken, sei Dir dessen gewahr.

Mein Frauchen und ich denken oft still an Dich,

denn Du bist uns ein so großer Segen,

die Engel mögen Dich schützen auf all Deinen Wegen.

Du hast mein Leben wieder lebenswert gemacht,

auf unbestimmte Zeit, aber wer hätte das je gedacht.

Mein Pferdeherz so voller Kraft,

denkt an Dich und schlägt für Dich in liebevoller Dankbarkeit,

für mein schönes Fellkleid, ohne Schmerzen und Wunden und dicken Beinen.

Ich hoffe, es wird mir noch lange gut gehen, denn ich hab Euch so lieb,

ich will noch ein Weilchen bestehen.

Ich wünsche Dir, liebe Claudia,

eine schöne Weihnacht, pass auch Du gut auf Dich auf und schmeiß alle,

die uns nicht lieben über den Hauf, bis bald liebe Claudia,

ein Engel über Dich wacht…

Weihnachten 2008, Kontakt Silva und Diana: Kontakt per Mail

Tanja Pfeiffer-Fischer, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung zur Haaranalyse und Therapie: Referenz Haaranalyse Pferd Toschka: Toschka leidet seit 1999 an einer allergisch bedingten Bronchitis. Damals wusste ich noch nicht viel darüber und ließ voller Vertrauen mein Pferd von Tierärzten behandeln, teils mit Antibiotika, Spasmolytika, Sekretolytika und Cortikoiden.  Allerdings wurde es nie richtig besser und als sie sich im Dez. 02 erkältete, abrupt viele Kilos abnahm, und sie wieder mit Cortison und ähnlichem behandelt wurde, darauf aber allergisch reagierte, sagte mir der Tierarzt, dass man bei diesem Pferd nicht mehr viel machen kann, und eine Einschläferung bald in Frage kommen könnte. Ich war verzweifelt. Das konnte doch nicht alles gewesen sein. Ich befragte eine Tierheilpraktikerin und diese erstellte eine Haaranalyse mit Behandlungsplan per 200 Euro, ich musste mit 8 Mitteln therapieren, die auch nach 3 Wochen keine Besserung brachten. So suchte ich planlos im Internet ein weitere Tierheilpraktikerin, und fand Claudia Nehls. Sie war meine letzte Hoffnung. Sie erstellte eine weitere Haaranalyse und viel günstigere Haaranalyse mit Behandlungsplan. Ich therapierte mit 3 Mitteln und mit Horse Allround Kräuter Fit. Nach einer Woche war eine Besserung zu sehen, besser gesagt zu hören. Toschka war so geplagt vom Husten, sie hatte nicht mal eine Minute Pause zwischen der nächsten Attacke, sie tat mir so leid, doch nach einer Woche beruhigte sich der Husten, und sie konnte wieder besser durchatmen. Sie konnte wieder entspannen, man kann sich nicht vorstellen, wie sich ihr Allgemeinzustand entspannte und sie schnaubte richtig ab, so froh war sie. Sie nahm auch wieder zu, ihr Fell wurde besser und sie wurde wieder richtig lebensfroh. Nach ca. 6 Wochen konnte ich sie wieder ohne Hustenattacken richtig reiten, abgaloppieren, ins Gelände gehen, ohne dass sie pumpte, dass man dachte, das Pferd kippt jeden Moment um. Stehen ist für sie nicht gut, sie muss immer in Bewegung bleiben, so wird die Lunge immer gut belüftet. Auch die Umstellung nur auf Husta-Mix (Nehls Broncho-Fit), ohne medikamentöse Einwirkung hat sie gut gemeistert. Ab und an merke ich, dass im Mund, Zunge, und im Ganaschen-Kehlkopf Bereich sich Wasser ansammelt, allergisch bedingt, an diesen Tagen mache ich entweder gar nix, oder ich longiere sie, meistens ist diese Ansammlung am nächsten Tag weg und wir können wieder arbeiten miteinander. Ich bin sehr froh, Claudia gefunden zu haben, sie gibt mir viel Hoffnung, und der Erfolg zeigt sich sehr schnell. Sie hat ein Gespür für ihre Arbeit und natürlich sehr viel Wissen. Ohne sie würde mein Pferd nicht mehr Leben, ich habe ihr soviel zu verdanken. Danke Claudia! Mach weiter so! Tanja. Bei Fragen an mich: Kontakt per Mail Tel.: 0175-4157182, 09841-403671

Frau Christina Kanies, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung zum Ergebnis der Biofeld-Haaranalyse ihres Pferdes: Liebe Frau Nehls, so, nun ist es soweit. 10 Wochen sind seit Therapiebeginn vergangen und ein paar Haare von Blue Chip Lobell sind bereits zu ihnen unterwegs zur Kontrolle. Wie schon erwähnt erkenne ich unser Pferd nicht mehr wieder, aber im positiven Sinne. Seit ca. 3 Wochen habe ich wieder mit dem Reiten begonnen (ganz ganz langsam) und unglaubliche Szenen spielen sich auf der Trainingsbahn ab. Von einer Geschichte muss ich Ihnen berichten, um sich ein Bild von Blue Chip Lobell zu machen. Es war Samstagabend und ich ritt Richtung Trainingsbahn. Samstags wird immer rechts herum trainiert. Weil niemand mehr am Stall war, entschied ich mich für links herum. Auf der Trainingsbahn angekommen kam mir dann doch nach der ersten Runde jemand mit Sulky entgegen. Als ich an Pferd und Fahrerin vorbei war, rief ich ihr zu, dass ich drehen und in ihre Richtung reiten werde. Gesagt, getan, konnte ich Blue Chip Lobell auch schon nicht mehr halten. Er wollte vorbei, vorbei an diesem Pferd. Ich war so überrascht, dass war Kampfgeist… Blue Chip Lobell hat Kampfgeist. Er hat nicht nur die Lust, sich zu bewegen wiedergefunden, sondern das Ganze mit soviel Power, das es vorher in diesem Maße nicht bei ihm gab. Auch kann ich ihn ohne Sorge satteln und seinen Rücken massieren. Die ruckartigen Bewegungen mit angelegten Ohren sind vorbei. Aber das alles sind “nur” die äußeren Erscheinungsbilder. Wie es innen aussieht, wird und muss die Kontroll-Biofeld-Analyse verraten. Ich habe den von Ihnen empfohlenen Therapieplan durchgeführt, die Kräuter und das empfohlene Futter bekommt er weiterhin.

Nach der Kontroll-Analyse:

Lobell frei

Liebe Frau Nehls, vielen Dank für das schnelle und positive Ergebnis der Analyse.  Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Geschichte (Erfahrung) veröffentlichen, denn Wunder wie dieses darf man nicht für sich behalten. Einige Wochen später: Vielen lieben Dank: Blue Chip Lobell macht sich super. Wie ich schon in ihrem Gästebuch geschrieben habe, ist unser Pferd nicht mehr wieder zu erkennen. Er läuft Zeiten in seinen Rennen, die ich niemals erwartet hätte. Ich bin so wahnsinnig stolz und überglücklich, dass es ihm so gut geht!

Jessica Radzanowski, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung zur Haaranalyse ihres Pferdes Cosma: Ich hatte Cosma gerade im Juli gekauft. Kurz nachdem sie bei uns ankam, hat sie versucht sich umzubringen. Ist bei uns im Stall über eine Mauer (wir haben keine Gitterboxen) geklettert, allerdings auf halber Strecke hängen geblieben. Als wir sie befreit hatten, sah sie aus wie in eine Handgranate geraten. Überall Schrammen, aber weiter keine Anzeichen. Als ich kurze Zeit später aber das erste Mal mit ihr reiten wollte, ging sie lahm. Ich habe sie dann erst mal in den Stall gesperrt, um zu gucken, ob es besser wird. Leider keine Besserung. Also bin ich in eine Tierklinik gefahren. Dort hieß es, dass sie sich ein Überbein getreten hätte und dieses Überbein entzündet ist und sie vorne links lahm geht. Cosma hat entzündungshemmende Mittel u. einen Verband u. Spritzen ins Überbein bekommen. 2 Wochen Stallruhe. Dann die Kontrolle: Cosma ging eigentlich Taktrein. Ich habe das OK bekommen u. begonnen sie langsam wieder zu reiten. Etwa 2 Tage später ging sie wieder lahm. Diesmal sah es nach vorne rechts aus. Wir sind also wieder in die Tierklinik gefahren u. haben sie erneut untersuchen lassen. Jetzt hieß es, sie muss sich vertreten haben u. hat eine Entzündung im Bein. Wieder entzündungshemmende Mittel bekommen aber lange keine Besserung. Das zog sich etwa 2 Monate so hin. Ich war schon super verzweifelt, gerade ein tolles neues junges Pferd gekauft u. dauernd lahm. Dann hab ich gedacht, ich schicke einfach mal Haare zu Frau Nehls. Dort wurde Cosma u. a. auf Borreliose untersucht, was zum Glück negativ war. Aber es wurde eine Entzündung im Hufgelenk festgestellt. Frau Nehls riet mir zu Nehls Lauf Fit und einigen homöopathischen Mitteln. Ich habe sofort alles bestellt u. gekauft u. man mag es kaum glauben, nach wenigen TAGEN (nicht Monaten wie bei den Tierärzten) ging Cosma lahmfrei, und hat bis heute nichts wieder gehabt. Das heißt, das ganze Geld für die Entzündungshemmer der Tierärzte, die teuren Röntgenrechnungen u. teuren Spritzen für das Überbein (belief sich auf ca. 500,00 Euro, hätte ich mir sparen können, hätte ich mich gleich an Frau Nehls gewandt (hatte ja schließlich gute Erfahrungen mit Dixi). Aber beim nächsten Mal weiß ich, dass ich nicht erst wieder hunderte von Euros in Tierärzte investiere.

Marga Lopez, Friedhofstr. 4, 90562 Heroldsberg schrieb ihre Erfahrung zur Haaranalyse ihres Ponys Rudi: Danke, Frau Nehls! Mein Pony Rudi, 26 Jahre alt, vor dem Schlachter gerettet… Rudi stand teilnahmslos in seinem Stall und hatte schnellen Atem. Der Tierarzt kam, Diagnose: Rudi macht die Hitze zu schaffen und man solle sein Alter bedenken, er hatte leichte Temperatur, wir mussten ihn scheren und er bekam vorsichtshalber, so hieß es, eine Injektion (Antibiotika). Zwei Tage später noch eine Injektion. 5 Tage später wollte Rudi nicht mehr laufen. Erneut Tierarzt, Diagnose: Hufrehe. Er hatte in seinen 26 Jahren noch nie Beschwerden mit Hufrehe. Behandlung: Hufverband, Injektion, Diät, nur Heu und Stroh. Am nächsten Tag Hufverband wechseln, Injektion 1 ProtenLiquid, zwei Tage später noch mal Hufverband. Nach einer Woche kam der Hufverband ab, Rudi bekam Hufeisen. Rudi lief zögernd und nur unter Widerwillen. Nach zwei Wochen wollte Rudi überhaupt nicht mehr laufen. Er stand teilnahmslos im Stall, Hufeisen wieder ab. Tierarzt erneut angerufen. Antwort: “Wir müssen mit der Behandlung wieder von vorne anfangen, es gibt keine andere Behandlung bei Hufrehe.” Wir hatten uns schon überlegt, Rudi von seinen Qualen erlösen zu lassen. Da habe ich von der Anzeige der Frau Nehls gelesen. Ich habe Frau Nehls sofort angerufen, den Fall von Rudi geschildert und Haare von Rudi an Frau Nehls geschickt mit der Bitte, es eilt, da es Rudi sehr schlecht ging. Nach drei Tagen bekam ich die Ergebnisse der Haaranalyse mit einem Therapieplan für Rudi. Ich besorgte mir die Medikamente und eine Teemischung (Rehe-Ex) am selben Tag und begann mit der Therapie. Man konnte es kaum glauben, aber schon am dritten Tag ging es Rudi besser. Er begrüßte mich morgens mit einem Wiehern im Stall, von da an ging es ihm jeden Tag besser. Die Hufe werden von einem Hufpfleger regelmäßig geschnitten. Jeder, der Rudi kennt, Nachbarn, Freunde und Bekannte sind erstaunt, wie Rudi sich erholt hat. Das ist nun 2 Jahre her und Rudi freut sich bester Gesundheit. Ich möchte mich nochmals bei Frau Claudia Nehls recht herzlich bedanken, denn ohne Ihre Hilfe wäre Rudi nicht mehr am Leben. Ich hoffe, dass Frau Nehls noch recht vielen helfen kann! Mit freundlichem Gruß Marga Lopez

Anksana Rashatasuvan, Kontakt per Mail aus Frankreich schrieb ihre Erfahrung: Genickbeule bei Ganga (Hannoveraner Stute 12 Jahre): Anfang April 2006 hatte ich bei Ganga eine Deformierung im Nacken festgestellt. Es war eine große beulenartige Erhebung besonders auf der rechten Seite des Nackens, so dass die Mähnenhaare auf der Seite etwas abstanden. Ich dachte, dass es sich um einen Insektenstich handelte, denn Ganga ist täglich auf der Weide. Die Beule war nicht schmerzempfindlich und je nach Kopfhaltung von Ganga mehr oder weniger fest. Die Tierärztin diagnostizierte “la maladie de taupe”, Maulwurfshügelgeschwulst oder im Deutschen eher als Genickbeule (Bursitis) bekannt. Die Röntgenbilder ergaben, dass die Beule sich z. Z. nicht veränderte, d.h. es war keine Abzessbildung oder andere Veränderung zu sehen. Die Tierärztin konnte mir zu keiner Behandlung raten, außer einer Operation, wenn es akut würde. Allerdings wäre eine solche Operation oft mit Komplikationen verbunden und das Beste sei, die Beule in Ruhe zu lassen und zu hoffen, sie würde sich nicht verändern. Danach versuchte ich mehr Informationen über diese Krankheit zu bekommen. Eine Freundin aus Deutschland schickte mir einen sehr negativen Artikel darüber. So erfuhr ich, dass es sich dabei um eine chronische Entzündung der Genickschleimbeutel handelt und dass bei eitriger Entwicklung der Genickbeule Keime in den Wirbelkanal und ins Rückenmark dringen können, dann ist das Pferd nicht mehr zu retten. Bei einer Operation besteht die Gefahr, dass sich die Wunde nicht schließt, es wurden mehrere Komplikationen aufgeführt – kurz gesagt, wenn es zur Operation kommen sollte, ist es eigentlich zu spät. Als alternative Behandlung wurde zum Aufsetzen von Blutegeln geraten oder eine Behandlung mit Stosswellen (ich wusste nicht wie ich das hier in Frankreich umsetzen sollte) sowie die Immunabwehr zu steigern. Ich recherchierte also weiter im Internet – nun auch über Immunsystem etc.und stieß glücklicherweise auf die Internetseite des Tierheilkundezentrums von Claudia Nehls im Juni 2006!! Anfang Juli erhielt ich die Ergebnisse der Haaranalyse und begann mit der homöopathischen Behandlung, die Claudia Nehls für Ganga zusammengestellt hatte. Ende Oktober 2006 schickte ich noch einmal Haare für eine Biofeld Haaranalyse ein, die Beule war zurückgegangen und auch nicht mehr so fest. Die Werte hatten sich so sehr verbessert, dass auf eine dritte Analyse verzichtet werden konnte! Heute, fast ein Jahr später (Februar 2007) ist die Beule so sehr zurückgegangen (etwas kleiner als ein Tischtennisball- man muss wissen, dass sie die Beule hat, um sie zu sehen!), dass alle Leute hier im Stall sehr beeindruckt sind – auch die Tierärztin! Vielleicht wird die Beule irgendwann einmal gänzlich verschwunden sein. Des Weiteren glänzt Gangas Fell sehr und sie sieht im Allgemeinen rundherum gesund aus (elle est belle!). Ganga bekommt weiterhin homöopathische Mittel und ich werde auf jeden Fall bei den Horse Allround Kräutern sowie dem Lauf-Fit bleiben. Ganga und ich möchten uns hiermit ganz herzlich bei Claudia Nehls bedanken und ich bewundere ihre Arbeit und ihren persönlichen Einsatz für die Tiere. Anksana Rashatasuvan, 24 Rés. le Bois du Roi, 91940 Les Ulis / France

Im Frühsommer 2008 ist die Beule fast gänzlich verschwunden!

Silvia Hoffmann, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung im Namen von Pony Jon: Hallo Frau Nehls, ich bin’s mal wieder, der Wallach Jon, der so schlimme Atemprobleme hatte, dass er fast eingeschläfert worden wäre. Sie erinnern sich? Meine Menschenfrau hatte sich vor etwa einem Jahr völlig verzweifelt an Sie gewandt, Sie hatten eine Haaranalyse gemacht, eine homöopathische Therapie empfohlen und meine Ernährung umgestellt. Ich war auch ganz brav und habe die Sachen alle gegessen, die sie mir in den Eimer tat. Und der Erfolg war überwältigend. Die Therapie begann am 3.5.07. Nach wenigen Tagen fühlte ich mich bereits viel besser und wurde schon wieder ein bisschen übermütig. Ich bekam ein herrlich glänzendes Fell und meine Mähne und mein Schweif sehen super aus. Meine Freundin, die Paint-Quarter-Stute Cheyenne, war ja schon vorher ganz verknallt in mich, aber jetzt ist sie wie ein Bonbon, so klebt sie an mir. Im Sommer konnte ich die ersten Galoppsprünge machen, musste aber danach noch oft husten. Doch das wurde immer besser.

Jon frei

Meine Menschenfrau hat mir die Portion Kräuter und Broncho-Elexier, die ich zuerst gar nicht wollte, verdoppelt, und ich vermute mal, dass das ein Tipp von Ihnen war. Und weil ich ja ein braver Bub bin, habe ich alles gegessen. Und der Husten wurde immer weniger und seltener, und seit Spätsommer kann ich wieder über die Koppel rennen und buckeln, ohne danach zu husten. Ich hätte nie gedacht, dass ich wieder so viel Spaß haben kann, und Cheyenne hat sich auch sehr gefreut. Inzwischen kann ich mit ihr Kämpfchen machen, das macht Spaß. Sie ist zwar größer als ich, aber erst drei Jahre und ich kann ihr schnell zeigen, wer der Chef ist! Und das bin jetzt wieder ich! Im Spätsommer durften die Menschenkinder wieder auf mir reiten, und ich war so glücklich! Endlich wieder in den Wald, da war ich so lange nicht mehr! Und dann begann meine Besitzerin (die Tochter der Menschenfrau, die mich mit Ihrer Hilfe gesund gepflegt hat) wieder auf mir zu reiten. Anfangs kam ich noch schnell außer Atem, ich hatte ja keine Kondition mehr. Aber dann hörte im November der Husten fast ganz auf, und auch die Frau ritt auf mir. Die hatte vorher erst einmal auf mir gesessen, denn sie ritt ja immer meine große Liebe Tanja, aber die ist ja leider im Pferdehimmel. Und ich habe mich bemüht, ganz brav zu sein und so konnte ich der Frau etwas von dem Glück zurückgeben, was ich von ihr bekomme. Und deshalb kann ich mich nur ganz herzlich bedanken, ohne Sie wäre ich bestimmt bei Tanja im Himmel. Ich bin wieder ein glückliches Pferdchen, und von der heftigen Atmung ist nichts mehr zu sehen. Nur wenn ich so schnell renne, wie ich nur kann, dann pfeift mein Atem. Aber innerhalb von wenigen Minuten ist alles wieder normal. Ich kann also wunderbar mit Reiter im Galopp durch den Wald rennen, ohne Husten und Atemnot und die Menschen achten darauf, dass ich nicht zu schnell werde. Dann ist alles ganz wunderbar. Also nochmals vielen vielen Dank für mein Leben! Es grüßt ganz herzlich Jon

Chronische Bronchitis bei Pascual

Jennifer Jantsch, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung: Mein 18-jähriger Ex-Polo-Pony Wallach hat seit ich ihn kenne – und das sind nun schon dreizehn Jahre – beim Antraben ein bis zweimal gehustet und dann schön abgeschnaubt. Dieses Jahr zur Weidesaison hatte ich das Gefühl, dass Pascual ziemlich schlapp und müde ist. Aber alle anderen Pferde waren es auch. Den ganzen Tag auf der Weide haben sie sich ordentlich den Bauch mit Gras vollgeschlagen und dementsprechend abends auch müde. Leider sollte mich meine innere Stimme nicht täuschen. Die Stallbesitzerin fand Ende April grüne Schleimplacken vor und in seiner Box und sofort kam der TA und hat eine Dose Venti Plus dagelassen und ein Antibiotikum. Nach Gabe der Mittel hörte es sich schon recht gut alles an, nur noch ein bisschen Geräusche in den oberen Atemwegen. Also umgeschwenkt auf ein Kräutermittel und alles sollte gut werden, da wir nur von einem Infekt ausgegangen sind. Am nächsten Tag stand mein Pferd mit Nüstern vor mir, so groß wie Untertassen und die Bauchatmung war nicht mehr zu übersehen. Wieder kam der TA und ließ eine Dose Ventipulmin im Stall. Der folgte aber noch eine zweite und darauf fuhren wir in die Klinik, da keine Besserung eintrat. Die Ärztin entnahm eine weißgelbe Schleimprobe und verordnete Cobaktan für die nächsten 10 Tage. Mittlerweile war klar, dass Pascual an chronischer Bronchitis leidet und ein Infekt die ganze Krankheit im Frühjahr zum Eskalieren gebracht hat. Um der Ursache auf dem Grund zu gehen entschloss ich mich dazu, einen Allergietest zu machen. Aber, außer Insekten (Sommerekzemer) waren alle Ergebnisse negativ! Der Zustand von Pascual blieb weiterhin schlecht: Die Atmung wurde nicht besser, die Nüstern immer größer und Schleim warf er auch nicht aus. Mittlerweile waren zwei Monate vergangen und so richtige Erfolge hatten wir nicht erzielt. Der TA aus der Klinik riet zu einer Cortisonkur, um die Entzündung in den Griff zu bekommen. Eigentlich halte ich von Cortison nicht viel; da ich aber vier Monate vorher selbst eine schlimme Entzündung am Fuß hatte, die nur mit Cortison auch tatsächlich ausgeheilt ist, und ich zu dem Zeitpunkt keine Alternative gesehen habe, entschied ich mich für eine einmalige Kur.

Pascual frei

Natürlich ging es ihm nach 3 Tagen ziemlich super und der spannende Moment, an dem das Cortison ausgeschlichen war und noch 1 bis 2 Wochen vergehen sollten, bis es aus dem Körper ist, kam und es äußerte sich, wie es meist nach einer Kortisonbehandlung der Fall ist: Noch viel schlimmer als vorher. Er hustete nur noch; ganz trockener Husten, und temperaturabhängig röchelte er sogar beim Atmen. Mittlerweile waren nicht nur die Lunge, sondern auch die oberen Atemwege voller Schleim und für mich war klar: Die Schulmedizin würde meinem Pferd nicht helfen können. Wir stellten ihn sofort auf Späne und gaben nur noch gut gewaschenes Heu. Das half schon einmal gegen den trockenen Husten. Ansonsten ist es ziemlich schrecklich zuzusehen, wie das Pferd nach Luft ringt und für mich war klar: Sollte es keine Hilfe geben würde ich ihn über kurz oder lang einschläfern lassen müssen. Ich hatte mich fast schon damit abgefunden, als ich noch einen Versuch startete, im Internet vielleicht doch auf die “letzte Rettung” zu stoßen. Und ich fand sie! Ich fand den Bericht über Dixi, das Pferd, dem es sogar bei Weitem noch schlechter ging als Pascual und dieser Bericht führte mich direkt zum Tierheilkundezentrum und zu Claudia Nehls. Kurzerhand habe ich Kontakt zu Frau Nehls aufgenommen, habe die Haaranalyse durchführen lassen und das Ergebnis war schon ernst, aber nicht hoffnungslos. Ich habe die Therapieempfehlung innerhalb kürzester Zeit gestartet und bereits nach zwei Wochen ist die Lunge frei und in den oberen Atemwegen sind kaum noch Geräusche zu hören. Die Atmung ist normal, wir können wieder kleine Ausritte starten und er galoppiert wieder über die Weide! Die Therapie geht noch weitere 7 Wochen und nachdem schon nach so kurzer Zeit so ein toller Erfolg sichtbar ist bin ich gespannt, wie es weiter geht! Ich bin überglücklich, dass ich Frau Nehls im Internet gefunden und diesen Versuch gestartet habe. Jeder, der sein Pferd aufrichtig liebt, wird die Verzweiflung nachvollziehen können und das Glück, wenn man merkt, das man das Richtige getan hat. Und auch eine Erkenntnis kam dazu: Man muss immer seine eigene Meinung haben und auf seinen Bauch hören. Die Naturheilkunde betrachtet die Ganzheit des Wesens und deshalb werde ich Frau Nehls weiterhin zu Rate ziehen und regelmäßig zur Kontrolle eine Haaranalyse erstellen lassen. Vielen Dank Frau Nehls!

Dagmar Dhyvert, Kontakt per Mail schrieb ihre Erfahrung: Liebe Frau Nehls! Heute möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen bedanken, denn meiner Stute Magnolia geht es ausgezeichnet. Magnolia ist eine 7jährige Appaloosastute, mein erstes eigenes Pferd. Kaum war sie vor genau einem Jahr bei mir eingezogen, da begann sie auch schon, sich Mähne und Schweif zu scheuern. Der Tierarzt diagnostizierte Sommerekzem und riet mir, sie dem Vorbesitzer zurückzugeben. Der wollte davon aber nichts wissen (und ich auch nicht, denn ich hatte sie schon ins Herz geschlossen). Unerfahren, wie ich war, erfuhr ich erst jetzt durch meine Recherchen im Internet, was für eine schlimme Krankheit das Sommerekzem ist. Doch durch regelmäßiges Waschen und Einreiben mit einer Mischung aus ätherischen Ölen (Wiemerskamper Pflegeöl) gelang es mir, die Symptome einigermaßen in Schach zu halten. Im Herbst wurde dann alles wieder gut, Mähne und Schweif wuchsen gut nach. Anfang Februar 2007 fing Magnolia an zu husten. Der Tierarzt verschrieb iodiertes Glyzerin und Schwefelblüte und gab ihr mehrere Spritzen zur Unterstützung des Immunsystems. Der Husten ging jedoch nicht weg. Der Tierarzt wollte nun eine Bronchoskopie durchführen. Da ich das meinem Pferd nicht zumuten wollte, suchte ich im Internet nach Alternativen und fand Ihre Webseite. Nach einer Haaranalyse im Februar 2007 stellte ich auf Ihren Rat hin das Futter um auf Hartog Luzerne und staubfreien Hafer, behandelte das Heu und die Einstreu (Stroh) mit Ihrem Heustaub-Stopp und gab Magnolia Broncho-Elexier, Ihre Mischung Broncho-Fit und verschiedene homöopathische Medikamente, die Sie aufgrund der Haaranalyse ausgearbeitet hatten. Nach vier Wochen war der Husten weg und ist seither nicht wiedergekommen. Eine zweite Haaranalyse zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands. Da meine Stute jedoch zu Allergien neigt, gebe ich ihr auch jetzt noch täglich 2 ml Hustensaft und 20 ml Schwarzkümmel & Nachtkerzenöl-Mischung sowie die Allergosan-Kräutermischung und das natürliche Mineralstoffergänzungsfuttermittel Horse Allround Kräuter-Fit sowie Broncho-Fit (ich vermische alle Kräuter mit Olewo-Karottenpellets und Rote-Beete-Schnitzeln, so frisst sie sie am besten). Auch die homöopathischen Medikamente gab ich vorerst weiter, in geringerer Dosis. Inzwischen habe ich diese aber abgesetzt. Zur Fliegenabwehr benutze ich Allergosan-Insektöl und zur Beruhigung der Haut Allergosan Öl. Bisher (jetzt haben wir Anfang Juni) haben sich keine Anzeichen von Sommerekzem gezeigt. Das Heu wasche ich weiterhin mit Heustaub-Stopp und auch das Luzerne/Hafer-Gemisch gebe ich weiter. Ich bin sehr froh, dass ich diese wunderbare Alternative zu Cortison u. Co. gefunden habe und bedanke mich noch einmal für Ihre geduldige Betreuung. Herzliche Grüsse aus Luxemburg Dagmar Dhyvert

Einige Fallbeispiele zu Biofeld-Haaranalysen:

Wallach, 5 Jahre: Unreitbar durch Rückenproblem, tierärztliche Diagnose “Kissing spines” (sich überlappende, aneinander reibende Dornfortsätze), tierärztlicher Therapievorschlag: Operation, Alternative: Cortisoninjektionen in regelmäßigen Abständen, Prognose laut Tierarzt vorsichtig zu stellen, Ausheilung fraglich: Nach dreimonatiger homöopathischer Therapie in Verbindung mit Bewegungstherapie und argerechter Haltung deutliche Besserung, nach sechs Monaten Ausheilung bzw. Symptomfreiheit, Wallach bis heute (8 Jahre später) voll belastbar, keinerlei Rückenprobleme mehr vorhanden.

Norwegerstute, ca. 20 Jahre alt: Schlechtes Allgemeinbefinden, chronische gynäkologische Probleme, Gelenkprobleme, monatelange Therapie durch behandelnden Tierarzt, Verbesserung nur zeitweise, Erkrankungen immer wiederkehrend: Unter ganzheitlicher Ursachentherapie starke Verbesserung des Allgemeinzustandes, gynäkologisch unauffällig.

Pony, Shetland, 26 Jahre: Veterinärmedizinisch als aussichtslos aufgegebene und austherapierte Hufrehe. Keinerlei Therapie brachte eine Besserung des qualvollen Zustandes. Das Pony litt an quälenden Schmerzen. Der Tierarzt empfahl die Einschläferung und die Tierhalterin wollte ihn von seinen Qualen erlösen lassen. Sie entschloss sich jedoch, als letzten Versuch eine Biofeld-Haaranalyse erstellen zu lassen und eine ganzheitliche Therapie mit Mitteln der Naturheilkunde zu versuchen. Die Biofeld-Haaranalyse ergab eine Bestätigung des Befundes “Hufrehe“. Mehrere Ursachen für die Auslösung der Hufrehe wurden festgestellt und durch eine ganzheitliche Therapie behoben. Innerhalb weniger Tage trat eine starke Verbesserung der Symptomatik ein und im Laufe der nächsten Wochen heilte die Hufrehe vollständig aus, ohne Folgeschäden zu hinterlassen.

Pferd, Paint-Horse, 8 Jahre: Dieses Pferd wurde mir als massiver Allergiker vorgestellt. Die Symptome waren vielfältig: Chronisch obstruktive Bronchitis, Lahmheiten verschiedener Lokalisation, Steifheit, Hautreaktionen, Durchblutungsstörungen, angeschwollene Extremitäten, Apathie, schlechtes Allgemeinbefinden, schlechte Leberwerte und schwere Erkrankungen der Schleimhäute sind nur eine unvollständige Aufzählung. Die Besitzerin stand vor der schweren Entscheidung, ihr Pferd von den Qualen erlösen zu lassen. Veterinärmedizinisch war das Pferd austherapiert. Durch Testung eines veterinärmedizinischen Instituts bestand folgender Befund:

Hochgradige Allergie auf mehrere Getreidesorten, verschiedene andere pferdespezifische Nahrungsmittel, Gräser, Pollen, Blüten, Bäume, Schimmel, Staub, Insekten. Kurzum: Dieses Pferd reagierte auf sämtliche Stoffe allergisch, mit denen es zwangsläufig in Kontakt kam. Die Biofeld-Haaranalyse ergab eine Bestätigung des Befundes sowie eine massive Schädigung und Störung des Digestions- und Intestinaltraktes, welche als Hauptverursacher der Überreaktion des Immunsystems angesehen werden kann. Nach ganzheitlicher Ursachentherapie, Haltungs- und Futterumstellung war innerhalb von 6 Monaten keine noch so geartete Störung mehr sichtbar; das Pferd erlangte volle Lebensqualität und fühlt sich auch bis heute noch, etliche Jahre später sichtlich pudelwohl. Honey lebt inzwischen mit ihrer Besitzerin in Portugal und ist noch immer (unsere Therapie begann im Jahre 1998) symptomfrei.

Pony, 5 Jahre: Tierärztlich diagnostiziertes Sommerekzem (nach Blutbefund). Die Symptome waren massiv: Massiver Juckreiz am ganzen Körper, dadurch bedingt blutende eiternde Wunden, Aggressivität, Unleidlichkeit, kein “sich berühren lassen”, während der “allergischen Zeit”, die in milden Wintern von Februar bis November währte, war es dem Pony nicht möglich stillzustehen, selbst anfassen und striegeln wurde zur Qual. Die Biofeld-Haaranalyse ergab: Sommerekzem mit massiver Überreaktion des Immunsystems, Eiweißüberschuss, Nahrungsmittelunverträglichkeit, hormonelle Imbalancen, Mineralienimbalancen, Vitaminüberschuss, Darmdysbiose, Impfreaktion. Nach 2-jähriger Ursachentherapie ist keine noch so geartete Überreaktion des Immunsystems mehr vorhanden. Es besteht keinerlei Juckreiz oder andere Störungen. Das Pony hatte keine Einschränkung der Lebensqualität. Es lebt im Offenstall und bei Weidehaltung.

Trakehnerhengst: Ständig wiederkehrende Druseerkrankungen bei immer schlechter werdendem Allgemeinbefinden, chronischer Durchfall, Nasenausfluss, Fieber bis 39,9 Grad, Biofeld-Haaranalyse ergab: Darmdysbiose, stark geschädigtes Immunsystem, schlechte Abwehr: Nach Ursachentherapie erfreut sich der Hengst guter Gesundheit, die Druseerkrankung kam nicht wieder.

Spanischer Hengst: Diagnose: Sommerekzem und Urticaria (Nesselsucht), weiteres Problem: ständige Ödeme: Die Biofeld-Haaranalyse ergab u. a. Futtermittelallergie, Darmdysbiose, übersteigerte Immunreaktion, massive verschiedene allergische Reaktionen: Mit ganzheitlicher Therapie seit Jahren beschwerdefrei.

Die Disposition zu allergischen Reaktionen währt ein Leben lang. Jedoch ist es möglich, Allergien und somit Überreaktionen des Immunsystems insoweit zu regulieren, dass obige Fallbeispiele möglich werden. Dies setzt allerdings Konsequenz und Geduld beim Tierhalter voraus, da Erfolge in der Therapie längere Zeit benötigen.

Beatrix Trömel aus Köln, Tel.: 0172/5840480 bzw. 0221/701617, Kontakt per Mail schrieb: Sehr geehrte Frau Nehls, es sind jetzt schon bestimmt 6 Wochen vergangen und mein Islandpony Hringur bekommt nach der Biofeld-Haaranalyse seit dem 6. April 2010 regelmäßig alle empfohlenen Mittel und Kräuter. Sein Zustand hat sich so gut gebessert, dass er bereits schon ganz schön flott seine Box verlassen und auf die Koppel gehen kann. Er geht von Tag zu Tag flüssiger. Er ging überhaupt nicht mehr aus seiner Box und schonte sein linkes Bein enorm. Dadurch konnte der andere Huf nicht mehr beschlagen werden und er hatte schreckliche Hufe bekommen. Einen Schnabelhuf und einen Stelzfuß. Wir haben ihm eine Haltevorrichtung gebaut um ihn beim Beschlag aufzuhängen. Dadurch, dass ich drei Schmiede gefragt hatte und dann einer sich nach ca. 4 Wochen an die Füsse gewagt hatte, war das Pony schon so stark, dass wir den Bauchgurt zwar angelegt haben aber er schon von selbst stehen konnte, auch auf dem extrem kranken Bein. Wir haben dann eine dicke Sohle unter die Hufe befestigt mit meiner Equicast Bandage und damit kann das Pony für seine Verhältnisse sehr gut laufen. Heute haben wir die Sohle des steilen Hufs halbiert, damit er einen Gleichstand beider Beine hat. Das Pony hatte immer guten Appetit und machte gleich nach der Verabreichung der Medikamente einen sehr munteren Eindruck. Er hat sogar gewiehert, was er seit ca. 20 Jahren nie gemacht hat. Es war immer ein total stummes Pferd. Mittlerweile gehen die Medikamente langsam zur Neige und auch die Kräuter bleiben schon mal im Trog zurück. Mit seperater Post sende ich nochmals Haare zur Überprüfung. Es grenzt schon an ein Wunder, dass dieses Pony nach so kurzer Zeit wieder so gut laufen kann. Wie gesagt, er hat sich seit fast einem Jahr nicht mehr bewegt und jeder hat mir zum Einschläfern geraten. Das will das Pony aber nicht und er wollte auch keine Eisen mehr. Anbei sende ich Ihnen zwei Bilder von den bandagierten Hufen meines Ponies. Ich bedanke mich von Herzen für Ihre zuversichtliche Auskunft, das kriegen wir schon wieder hin, und Ihre kompetente Hilfe für den lieben Hringur (28 Jahre) und verbleibe mit herzlichen Grüßen B. Trömel