Parasiten

 

Flöhe, Zecken, Haarlinge, Läuse und Milben haben zeitweise geradezu Hochsaison. Die Belastung mit diesen Plagegeistern nimmt von Jahr zu Jahr zu, da unsere Winter immer milder werden!

So vergraulen die Lästlinge unseren Tieren den Sommer. Zu beobachten ist, dass Parasiten immer resistenter auf den Einsatz deren Bekämpfungsmittel reagieren. Wirkten vor einigen Jahren zumindest noch die chemischen Bekämpfungsmittel relativ zuverlässig, ist dies inzwischen nicht mehr der Fall. Die Zecken halten sich zwar in Grenzen unter dem Einsatz der “chemischen Keule”, jedoch bleiben sie nicht gänzlich fern. Auch reagieren Tier und Mensch häufiger allergisch auf Insektenstiche, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war. Die Stichstelle schwillt enorm an und der Juckreiz ist oft unerträglich.

Da gerade Zecken Überträger vieler sehr gefährlicher Infektionskrankheiten sind, müssen unsere Tiere bestmöglich geschützt werden. Viele Menschen suchen für ihr Tier nach einer natürlichen und nebenwirkungsfreien Alternative zu chemischen Präparaten.

Bei Zeckenbefall lohnt sich auf jeden Fall auch eine Laboruntersuchung auf beispielsweise Borrelliose. Diese Untersuchung gibt schnell Aufschluss und ist einfach zu praktizieren. Wenn Sie eine Untersuchung durchführen lassen möchten, melden Sie sich gerne telefonisch bei uns.

Natürliche Substanzen, die insektizid wirken, gibt es ganz verschiedene. Doch auch unter den pflanzlichen ätherischen Ölen können – selten – Allergien des behandelten Tieres auftreten. Dies insbesondere, wenn zusätzliche Sonneneinstrahlung vorhanden ist. Beispielsweise vertragen einige Tiere Teebaumöl nicht besonders gut. Hier können allergische Reaktionen, wie Juckreiz und Rötung der Haut, bei empfindlichen Tieren und je nach Qualität des verwendeten Öls schon einmal auftreten. Auch andere ätherische Öle bergen die Gefahr von allergischen Reaktionen bei sensitiv reagierenden Tieren. Daher muss der Tiermensch bei Erstanwendung vorsichtig ausprobieren, ob das natürliche Präparat vom Tier auch vertragen wird oder eine negative Reaktion auftritt.

Für die Insektenbekämpfung gängige Öle sind beispielsweise Lavendelöl, Zitronellaöl, Teebaumöl, Kokosöl, Makadamia Nussöl und Eukalyptusöl. Schwierig wird es, den Allergieauslöser zu entlarven, wenn Kombinationen ätherischer Öle in dem verwandten Produkt enthalten sind, was die Regel darstellt, da verschiedene Öle ein breiteres Wirkungsspektrum aufweisen, als ein einziges Öl hierzu in der Lage wäre.

Inzwischen sind zahlreiche natürliche Präparate zur Insektenbekämpfung auf dem Markt, so, dass sich nach einigem Ausprobieren für jedes Tier das Passende finden lassen müsste. Über die ätherischen Öle hinaus werden auch andere Substanzen verwandt, wie Knoblauch, Zitrone, Essig oder Mineralien. Auch sind zahlreiche Halsbänder, Puder, Lotionen, Ampullen usw. frei verkäuflich, so, dass die unproblematischste Anwendung schnell gefunden ist. Der Vorteil natürlicher Substanzen liegt darin, dass keine schädlichen Wirkungen auftreten können, wie eine Belastung der Umwelt, der Gewässer, der Leber- und Nieren oder/und anderer Organe. Selbst wenn im Ausnahmefall einmal eine allergische Reaktion auftreten sollte, klingt diese nach Absetzen des Produktes innerhalb weniger Tage ab und hinterlässt keine Spätfolgen. Bei den chemischen Giften – oft werden Nervengifte eingesetzt- können negative Wirkungen erst in der Folge auftreten, so, dass wir Tiermenschen diese nicht mehr mit dem Präparat in Verbindung setzen und die Ursache, beispielsweise von erhöhten Leberwerten, aufgrund des Einsatzes von Permethrin, im Dunkel bleibt. Eine zusätzlich innerliche Verabreichung homöopathischer und/oder pflanzlicher Mittel hat sich bewährt.

Da zunehmend allergische Reaktionen bei unseren Tieren aufgrund des Einsatzes ätherischer Öle stattfinden, entwickelte ich ein natürliches Zeckenmittel ohne Allergie auslösende ätherische Öle, Nehls Zeck Ex. Nehls Zeck Ex ist zu 100 % natürlich und enthält keine allergisierenden Bestandteile. Homöopathisch können wir Tiermenschen zur Hautstärkung zusätzlich Nehls Vet Komplex Nr. 3 einsetzen, welches den Hautstoffwechsel stärkt und somit widerstandsfähiger (auch…) gegen Parasitenbefall macht!

Das Ziel einer vorbeugenden Maßnahme besteht darin, den Geruch des Tieres über die Haut für die Plagegeister so wenig anziehend wie eben möglich zu gestalten. Denn ebenso, wie bestimmte Gerüche die Lästlinge ganz besonders anziehen, was daran erkennbar ist, dass jedes Tier in unterschiedlicher Weise geplagt wird, kann der Geruch des Tieres für Insekten abschreckend sein.

Möglichkeiten einer ursächlichen und ganzheitlichen Vorgehensweise bei beispielsweise Verdacht auf Borreliose liegen neben einer optimierten Fütterung und Haltung in der Bioresonanz-Haaranalyse, ergänzenden Laboruntersuchungen, in der Homöopathie für Tiere und in individuell hergestellten Autonosoden.

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