Sommerekzem Erfahrungen

Sommerekzem Erfahrungen

Gusti Schönbächler schrieb zum Sommerekzem aus der Schweiz:

Hallo Frau Nehls, mein Pony Amira ist Allergikerin, was Sie mir mit Ihrer Haaranalyse dann auch bestätigten. Aufgrund der Analyse und dem Plan, welchen Sie mir zusammenstellten für Amiras Sommerekzem, kaufte ich bei Ihnen die vorgeschlagenen Produkte: Allergosan-Kräutermischung, Allergosan-Öl und Nachtkerzenöl sowie Allergosan-Insekt-Öl und PAA-Puder.
Nun sind etwa drei Monate vergangen und bin erstaunt über das weiche, glänzende Fell von Amira. Bis jetzt hat sie auch keine allergischen Reaktionen des Sommerekzems mehr gehabt. Ich möchte mich für diese super Beratung bezüglich des Sommerekzems herzlich bei Ihnen bedanken. HERZLICHE GRÜSSE VON GLARUS AUS DER SCHWEIZ, GUSTI SCHÖNBÄCHLER, Kontakt per Mail

Sonja Herrmann schrieb zum Sommerekzem:

Die Allergosan-Kräuter haben bei meiner Stute traumhaft angeschlagen, herzlichen Dank! Kontakt per Mail.

Daniela Reinelt zum Sommerekzem ihrer Stute Lola:

Hallo Frau Nehls, ich wollte Ihnen heute einen Erfahrungsbericht meiner Ekzemerstute Lola über ihr Sommerekzem zukommen lassen. Im Frühjahr 2005 begann bei meiner 14-jährigen Stute Lola das wohlbekannte Übel Sommerekzem. Von einem Tag auf den anderen fing Lola an sich zu schubbern. Innerhalb kürzester Zeit war fast ihr kompletter Mähnenkamm sowie ihre Schweifrübe abgewetzt. Gott sei dank war und ist es bei ihr noch nicht so schlimm, dass sie sich blutig scheuerte.
Dennoch war es an der Zeit etwas gegen das Sommerekzem zu unternehmen:
Nach einigem Hin und Her und Infosammlungen zum Sommerekzem von anderen vom Sommerekzem betroffenen Pferdebesitzern kam ich an Ihre Adresse. Ich bestellte mir im Frühjahr 2005 Ihre Produkte bei Sommerekzem: Allergosan-Kräutermischung sowie Allergosan-Öl. Eine weise Entscheidung, wie sich danach herausstellte.
Das Sommerekzem hat sich um Einiges verbessert und Ihre Sommerekzem Produkte haben gut bei Lola angeschlagen. Diesen Sommer hat sie es zwar ohne Schubbern trotzdem nicht ausgehalten, aber im Gegensatz zum Vorjahr hat meine Stute eine Prachtmähne und kein offensichtliches Sommerekzem mehr.
Aufgrund der Erfahrung, die ich jetzt innerhalb von einem Jahr gezwungenermaßen zum Sommerekzem sammeln musste, hat sich herausgestellt, dass ich speziell bei meiner Stute nicht regelmäßig die Kräutermischung zufüttern muss. Sondern bei Lola reicht es aus, wenn sie wieder einen Sommerekzem „Schub“ hat, dass ich sie dann sorgfältig mit der Kräutermischung sowie dem Öl behandle. Dies finde ich, spricht auch für Ihre Sommerekzem Produkte. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden und überglücklich, dass Lola wieder Mähne hat. Machen Sie weiter so. Viele liebe Grüße aus Rott am Lech/Bayern, Daniela Reinelt, Kontakt per Mail

Sophia Schiller schrieb zum Sommerekzem:

Hallo Frau Nehls, ich wollte nur mitteilen, dass ich dieses Jahr sehr zufrieden mit dem Allergosan-Insekt-Öl war. Ich weiß nicht, ob Sie eine Kleinigkeit verändert haben, oder ich ;-).. aber die Mähne von meinem Friesentier war nicht mehr so verklebt wie letztes Jahr (nur noch normal ölig) und damit war die ganze Behandlung wesentlich unkomplizierter.
Viele Grüße, Sophia Schiller und Friese Jesse, Kontakt per Mail

Bettina schrieb:

Liebe Frau Nehls, es ist mal wieder der Hammer… ich gebe ja schon länger ihre Sachen (Lauffit, Ponyfutter, Kräuter usw.) und habe das Allergosan Öl nun auch mal probiert, da Stuti sich schon wieder den Schweif abgeschubbert hat… was soll ich sagen? Nach nur 2!!!!! Anwendungen kein schubbern hinten mehr, die Haare wachsen schon nach und andere Einstaller sind ganz neidisch *g*
Ich wollte einfach nur mal wieder DANKE sagen 🙂 Wer moppert, dass Ihre Sachen zu teuer sind, dem möchte ich mal vorrechnen, was ich alleine an TA Kosten vermutlich gespart habe, wenn der wegen dem Ekzem und schubbern gekommen wäre… ne, dann lieber das Öl und Stuti läuft auch mit dem Lauffit und Gelenkstark wieder gut, waren heute sogar im Gelände! 🙂 Liebe Grüße vom Niederrhein von Bettina und unserer Hafimaus, Kontakt per Mail

Eine erfolgreiche Therapie des Sommerekzems

Pferde, die an Sommerekzem erkranken, erleben oft einen qualvollen Leidensweg, da das Sommerekzem sich häufig als geradezu therapieresistent zeigt. Umso erstaunlicher ist es, wenn sämtliche bewährten Sommerekzem Therapien versagen und mit minimalstem Aufwand ein bisher therapieresistentes Sommerekzem reguliert werden kann. Dass dies jedoch möglich ist, zeigt uns Frau Gabriele Bette, Kontakt per Mail

Poko, ein Friese/Knappstrupperwallach, trat im Jahre 2000 zuerst in unser, später in mein eigenes Familienleben, ein. Da meine Kinder begeisterte Reiter waren, sollte Poko hauptsächlich für unseren Sohn gedacht sein. Doch wie das Leben so spielt, wurde Poko immer mehr mein Pferd, da unser Sohn das Interesse am Reiten leider auf lange Sicht verlor. Vierjährig kam Poko auf unseren Einstellerhof und gewann sofort unsere Herzen. Er war damals als Schulpferd vorgesehen, doch nachdem wir unser Interesse bekundeten, wurde er aus dem Schulunterricht genommen und es stand die Ankaufsuntersuchung bevor.
An dieser Stelle muss ich ein Lob auf meine Tierärztin aussprechen. Sie wies mich damals schon beim Betrachten der Mähne darauf hin, dass Poko ein Ekzemerpferd sein könnte. Die Mähne war nicht glänzend und der Mähnenkamm sehr stumpf und unsauber, wie bei einem leichten Sommerekzem. Poko kam aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands, so dass es auch hätte sein können, dass das Ekzem nicht ausbrach. Ansonsten war er kerngesund. Wir kauften Poko in der Hoffnung, dass es schon gut gehen würde!
Doch es ging nicht gut:
Im ersten  Sommer fing Poko an, sich die Mähne abzuscheuern und sich ständig zu jucken. Alles, was sich ihm anbot, wurde als Scheuerobjekt benutzt. Mit einer Eigenblutbehandlung begannen wir das Problem anzugehen, da im Stall das Sommerekzem einer Haflingerstute erfolgreich behandelt wurde. Im August ließ ich dann einen serologischen Test auf allergische Sensibilisierung machen. Die Tierärztin klärte uns auf, dass es kein Patentrezept für Ekzemer gibt und wir uns durch die Behandlungsmöglichkeiten vom Sommerekzem durchtasten müssten. Das Ergebnis dieses Testes ergab, dass Poko positiv auf Mücken, Bremsen, Gnitzen, einige Schimmel- und Fäulnispilze wie Cladosporium und auf Weizen reagierte.
Die Anordnung lautete keine Weizenprodukte zu füttern, sprich Brötchen, Brot etc. und wenn schon Müsli gefüttert werden solle, dann nur eines ohne Weizenzusatz. Des Weiteren fing ich an, die Laboklin „Hyposensibilisierung“ alle zwei Wochen zu spritzen. Gott sei Dank ließ sich Poko dieses gut gefallen.
Die ganze Tragweite dieser Krankheit Sommerekzem war mir immer noch nicht bewusst:
Je weiter aber der Sommer ins Land ging, desto heftiger wurden die Juckattacken. Poko hatte bis zum Jahresende keine Mähne mehr, wir schnitten ihm eine Stehmähne, um besser die blutigen Kratzstellen mit Wundsalbe behandeln zu können. Eine Waschung der Mähne und des Schweifes alle paar Tage mit einer medizinischen Waschlotion sollte Milderung bringen. Wir befolgten alles und wuschen unser Pferd regelmäßig. Doch kaum war der Waschvorgang beendet und Poko auf die Koppel gebracht worden, schmiss er sich auf den Boden und nahm ein ausgiebiges Sandbad. Gut, dachte ich, so verschafft er sich einen natürlichen Mückenschutz. Ich war froh, wie sich das Jahr dem Ende zuneigte, die Temperaturen runter gingen und der Winter vor der Türe stand und Poko Erleichterung erfuhr. Die Injektionen mit der Hyposensibilisierung wurden aber fortgesetzt. Pokos Mähne fing wieder an zu wachsen und die Schweifrübe sah besser aus. Es kam ein neues Jahr und auch die Hoffnung, dass es Poko im Sommer besser ergehen würde.
In diesem Jahr, es war 2001, wurde es schon im Mai sehr heiß. Unsere Pferde stehen ganztägig und ab circa Mai auch über Nacht auf der Koppel. Es ist ein guter Herdenverband, was sich auf die Psyche der Pferde sehr positiv auswirkt. Mit der Maihitze fing Pokos Leidensweg wieder an. In kürzester Zeit war die Mähne abgescheuert, die Schweifrübe blutig und er fing an, sich unterm Bauch vom Nabelansatz Richtung Brust alles blutig zu scheuern. Seine Technik bestand darin, nach dem Wälzen liegen zu bleiben und sich  in Sitzstellung den Bauch über die Hufe in Vor- und Rückwärtsbewegungen zu ziehen. Sehr erfolgreich, wie es die offenen Wunden zeigten. Hatten wir es geschafft, eine Stelle zu heilen, war die nächste Stelle offen. Zeitweise war es so schlimm, dass ich das Gefühl hatte, Poko wusste selbst nicht, wohin mit sich vor lauter Jucken. Mit den Hufen kratzte er sich die Ohren, so dass es dort in der Ohrmuschel keine Haare mehr gab. Das Gesicht war auch ramponiert. Die Flanken zeigten sich aufgescheuert. Die Brust war auch teilweise offen. Ihn in die Box zu stellen traute ich mich schon gar nicht mehr, da er die Box beim Scheuern seiner Schweifrübe fast auseinander nahm! Ich wollte ihm auch keine Möglichkeit zum Wundscheuern geben. In dieser schlimmen Zeit bekam Poko ab und zu Cortisonspritzen, um ihm ein bisschen Erleichterung zu verschaffen. An Reiten mit dem Sattel war zeitweise nicht zu denken, da unterm Bauch alles offen war. Wenn wir ritten, versuchte er sich in die Brust zu beißen oder mit den Beinen nach vorne auszutreten. Ausreiten konnten wir auch nicht. In dieser Zeit war Pokos Fell stumpf und er hatte auch keine Ruhe in sich. Die Flanken waren etwas eingefallen, obwohl die Ernährung gut war. Ich denke, es war der Stress. In dem Herdenverband wanderte Poko auf der Leiter der Rangordnung nach unten und stand auf der Koppel fast immer alleine und abseits.

Auf die Ernährung konnte ich leider keinen Einfluss nehmen. In unserem Stall lässt es sich nicht umsetzen einzelne Pferde auf eine Magerkoppel zu stellen. Mir ist aufgefallen, immer dann, wenn die Koppel wieder ein Stück weiter aufgemacht wurde, damit die Pferde sie abfressen können, kam der nächste Juckschub. Ich beobachtete dieses auch in den Jahren danach, wo es Zeiten gab, in denen  die Koppeln nicht sehr üppig bewachsen waren. Auch widerstrebte es mir, Poko in eine Ekzemerdecke zu packen, da ich der Meinung bin, ihm Lebensqualität zu rauben. Mit meiner Tierärztin blieb ich in ständigem Kontakt mit diesem Ekzemerproblem. Sie hielt ihre Ohren offen und berichtete mir von einer Kundin, die mit Erfolg eine Mixtur spritze und Heilung erreichte. Leider habe ich mir diese Medikamente nicht aufgeschrieben, um sie hier benennen zu können (ein Bestandteil war Traumeel). Ich spritzte also zusätzlich zum Laboklin im Wechsel zweimal wöchentlich diese Medizin und es schien, als ob eine positive Wirkung erreicht würde. Diese Behandlung hielten ich und Poko die nächsten Jahre durch. Wirklich besser wurde es nicht! Im Jahre 2004 ließ ich von einer Tierheilpraktikerin eine Haarprobe nehmen und eine Analyse anfertigen und verabreichte Poko die von ihr daraufhin empfohlene Tropfenmischung. Auf die offenen Wunden schmierten wir Heilerde, angereichert mit Zedan. Dieses kann ich gut empfehlen, da die Erde durch ihre Kühlung Linderung verschafft und wie eine Schlammschicht auf der Haut den Mücken keine  Angriffsmöglichkeit bietet. Am besten wäre gewesen, ich hätte Poko komplett in die Heilerde packen können, was aber unmöglich ist.  In den ersten sechs Wochen schlug die Behandlung sehr gut an, doch dann ging die Scheuerei wieder von vorne los, mit allem, was ich kannte. Die einzige Besserung war, dass der zwanghafte Scheuerreiz, wenn ich Poko in die Box stellte, genommen war. Ein bisschen deprimiert war ich schon. Ich weiß es noch wie heute, als ich im Sommer 2004 aus dem Stall kam, mich für die Arbeit im Geschäft fertig machte und mich bei der ersten freien Minute an meinen Computer setzte und zu Stöbern anfing. Es vergingen wohl eine Stunde oder auch zwei, bis ich auf die Internetseite des Tierheilkundezentrums mit den Ekzemerberichten von verschiedenen betroffenen Pferdebesitzern gelangte.
Voller Interesse vergrub ich mich in die Seiten und las sie immer wieder.

Warum nicht, dachte ich mir und bestellte die Nehls Allergosan-Kräutermischung und das Nehls Allergosan-Insekt-Öl gegen das Sommerekzem: Nach nur vier Wochen stellte sich die erste Linderung des Sommerekzems ein! Die Haare fingen an zu wachsen, mein Poko konnte aufatmen und musste sich nicht ständig scheuern. Es kam der erste Sommer nach 4 Jahren, den Poko wieder ohne quälenden Juckreiz und voller Lebensqualität genießen konnte! Die Kräuterfütterung für Pferde hielt ich auch über den Winter 2004/2005 bei. Nur mit dem Einölen in der Winterzeit wechselte ich von Nehls Allergosan-Insekt-Öl auf ein Pflegeöl, welches ich auch speziell für Ekzemerpferde im Internet gefunden habe. Zum ersten Mal, seit ich Poko kenne, konnte seine Mähne den Winter über wachsen, die Bauchdecke zugehen und die Schweifrübe regenerieren. Selbst in den Ohren wuchsen wieder Haare. Was Poko nicht ganz ablegen konnte war, das sich Bauchscheuern über den Hufen. Nach dem Reiten lassen wir unsere Pferde immer wälzen und jedes mal, wenn Poko sich scheuern wollte, veranlasste ich ihn aufzustehen. Mittlerweile stellte ich auch die Desensibilisierung ein. Ich wollte nicht mehr spritzen. Mit Spannung gingen wir in die Ekzemsaison des Jahres 2005, durch die seit Sommer beibehaltene Fütterung der Nehls Allergosan-Kräuter hatten wir ja bereits eine gute Prophylaxe für die nächste Ekzemsaison geschafft. Frühzeitig begann ich wieder die Pflege der Haut mit Allerogosan-Insekt-Öl zusätzlich zur Fütterung der Nehls Allergosan-Kräutermischung. Meine Überlegung war, wenn ich die Haut schön geschmeidig halte, kann auch kein Juckreiz entstehen. So rieb ich den Bauch zusätzlich mit Pflegecremes mit Kräuterzusätzen ein. Die Kräuterfütterung hielt ich aufrecht. Poko roch zwar zeitweise wie eine Parfümerie und ganz konnte er das Scheuern auch noch nicht lassen, besonders am Bauch ist schon mal eine kahle Stelle, aber ich weiß um seine Schwachstellen, so dass diese besonders intensiv eingecremt, bzw. geölt werden. Ich achte sehr darauf, dass an seinen Hufen keine Nägel herausragen, damit er sich nicht den Bauch beim natürlichen Kratzen aufreißt.

Meine Rechnung ging auf:

Den Sommer 2005 überstanden wir ohne größere Probleme, der Juckreiz war stark eingedämmt und Poko hatte eine Lebensqualität, wie schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Pokos Mähne wächst nun seit 2 Jahren und brauchte nicht mehr gestutzt zu werden. Er hat inzwischen ein glänzendes Fell, ist wunderbar zufrieden und arbeitet gerne mit mir. Leider sind an den Ohrrändern einige Stellen kahl geblieben, wo wahrscheinlich die Haarwurzeln zerstört worden sind während der jahrelangen Scheuerattacken. Jedes mal, wenn meine Tierärztin Poko sieht, ist sie begeistert und hat mit Interesse die  Produktinformationsbroschüren des Tierheilkundezentrums entgegengenommen. Wir befinden uns jetzt bereits wieder in einer neuen Ekzemsaison und Poko ist nach wie vor fast symptomfrei. Poko und ich gehen mit Gelassenheit in den weiteren Sommer.  Ich glaube einfach ganz fest daran, dass ich in den Nehls Allergosan-Kräutern und dem Nehls Allergosan-Insekt-Öl für meinen Freund und Begleiter die Linderung und Heilung gefunden habe und es ihm weiterhin so gut gehen wird. Der Erfolg gegen das Sommerekzem hat es uns bis jetzt gezeigt!

„Anmerkung Claudia Nehls: Die Fütterung der Nehls Allergosan-Kräutermischung dauernd und ganzjährig und die zusätzliche lokale Behandlung mit Nehls Allergosan-Öl bzw. Nehls Allergosan-Insekt-Öl hat sich seit Jahren bei Sommerekzem sehr gut bewährt, wie auch obiges Beispiel dokumentiert. Ich empfehle jedoch zusätzlich zumindest im ersten Jahr in derart gelagerten schweren Fällen des Sommerekzems eine homöopathische Therapie des Sommerekzems, die ich anhand der Biofeld-Haaranalyse erarbeite, durchzuführen. Häufig höre ich dann Argumente, dass eine homöopathische Sommerekzem Therapie bereits stattgefunden hat, aber keine positiven Resultate zeigte. Diese Argumentation kann jedoch nicht aufrecht erhalten werden, wenn man bedenkt, dass es alleine über 5000 homöopathische Einzelmittel plus Nosoden, isopathische Mittel und Komplexmittel gibt. Wenn homöopathische Mittel richtig gewählt werden, zeigt mir die Praxis beim Sommerekzem immer wieder, dass eine zusätzliche homöopathische Sommerekzem Therapie zumindest im ersten Jahr zu der oben genannten Fütterung der Nehls Allergosan-Kräutermischung und der lokalen Behandlung ergänzend durchgeführt, sehr gute Resultate bei Sommerekzem zeigt. Umso schöner ist es, wenn ich als Tierheilpraktikerin erfahre, dass eine derart erfolgreiche Sommerekzem Behandlung alleine mit der von mir (ursprünglich für mein eigenes Pferd) entwickelten Nehls Allergosan-Kräutermischung sowie den Nehls Allergosan-Ölen möglich ist. Wenn man dann bedenkt, dass noch eine ganze Reihe weiterer Optimierungen in Fütterung und Haltung beim Sommerekzem stattfinden können und dass wir inzwischen als Ergänzung der Allergosan Produkte ein von vielen Pferdehaltern geradezu als „Wunderpuder“ bezeichnetes biologisches Wundpuder, Nehls PAA-Puder für Sommerekzemer entwickelt haben, dann sollte dies allen von Sommerekzem betroffenen Pferdehaltern Mut zur Sommerekzem Therapie machen und kein Pferd darf heute noch wegen Sommerekzem getötet werden!“

Dagmar Dhyvert zum Sommerekzem ihrer Stute Magnolia:

Liebe Frau Nehls, heute möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen bedanken, denn meiner Stute Magnolia geht es ausgezeichnet. Magnolia ist eine 7-jährige Appaloosastute, mein erstes eigenes Pferd. Kaum war sie vor genau einem Jahr bei mir eingezogen, da begann sie auch schon, sich Mähne und Schweif zu scheuern. Der Tierarzt diagnostizierte Sommerekzem und riet mir, sie dem Vorbesitzer zurückzugeben. Der wollte davon aber nichts wissen (und ich auch nicht, denn ich hatte sie schon ins Herz geschlossen). Unerfahren, wie ich war, erfuhr ich erst jetzt durch meine Recherchen im Internet, was für eine schlimme Krankheit das Sommerekzem ist. Doch durch regelmäßiges Waschen und Einreiben mit einer Mischung aus ätherischen Ölen (Wiemerskamper Pflegeöl) gelang es mir, die Symptome einigermaßen in Schach zu halten. Im Herbst wurde dann alles wieder gut, Mähne und Schweif wuchsen gut nach. Anfang Februar 2007 fing Magnolia an zu husten. Der Tierarzt verschrieb iodiertes Glyzerin und Schwefelblüte und gab ihr mehrere Spritzen zur Unterstützung des Immunsystems. Der Husten ging jedoch nicht weg. Der Tierarzt wollte nun eine Bronchoskopie durchführen. Da ich das meinem Pferd nicht zumuten wollte, suchte ich im Internet nach Alternativen und fand Ihre Webseite. Nach einer Haaranalyse stellte ich auf Ihren Rat hin das Futter um auf Hartog Luzerne und staubfreien Hafer, behandelte das Heu und die Einstreu (Stroh) mit Ihrem Heustaubstopp und gab Magnolia Ihren Hustensaft (Broncho-Elexier), Ihre Mischung Broncho-Fit und verschiedene homöopathische Medikamente, die Sie aufgrund der Haaranalyse ausgearbeitet hatten.
Nach vier Wochen war der Husten weg und ist seither nicht wiedergekommen. Eine zweite Haaranalyse zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands.
Da meine Stute jedoch zu Allergien neigt, gebe ich ihr auch jetzt noch täglich 2 ml Nehls Broncho-Elexier und 20 ml Nachtkerzenöl/Schwarzkümmelöl-Mischung sowie die Nehls Allergosan-Kräutermischung und das natürliche Mineralstoffergänzungsfuttermittel Horse Allround Kräuter-Fit sowie Nehls Broncho-Fit Kräuter. Auch die homöopathischen Medikamente gebe ich weiter, in geringerer Dosis. Zur Fliegenabwehr benutze ich Allergosan-Insektöl und zur Beruhigung der Haut Nehls Allergosan-Öl und Horsol. Bisher (jetzt haben wir Anfang Juni) haben sich keine Anzeichen von Sommerekzem gezeigt. Das Heu wasche ich weiterhin mit Nehls Heustaub-Stopp und auch das Luzerne/Hafer-Gemisch gebe ich weiter. Ich bin sehr froh, dass ich diese wunderbare Alternative zu Cortison u. Co. gefunden habe und bedanke mich noch einmal für Ihre geduldige Betreuung. Herzliche Grüsse aus Luxemburg, Dagmar Dhyvert, Kontakt per Mail

Sabine Rosenbaum schrieb am 25. Juni 2005 zum Sommerekzem ihres Tinkerwallachs Kimber, zur Biofeld-Haaranalyse mit darauf aufbauender homöopathischer Therapie und zu den Produkten Allergosan-Kräutermischung, Allergosan-Öl und PAA-Puder:

Unser 8-Jähriger Irish-Tinkerwallach  leidet unter einem starken Sommerekzem. Als Einjähriger litt er unter ständigem Durchfall und er kam einfach nicht durch den Fellwechsel. Damals schon hatte er mehr Juckreiz als normal und entlang des Scheitels am Mähnenkamm teilweise gerötete und leicht geschwollene Hautstellen. Die Tierärzte die wir heranriefen erzählten etwas von Umstellungsproblemen, die Kotproben waren ohne Befund. Da sich sein Zustand nicht besserte, fuhren wir in eine Tierklinik, wo eine Ärztin arbeitet, die sich speziell mit den Problemen solcher Importe auskennt. Befund: Sehr starke Verwurmung mit hier unüblichen Würmern, Blinddarmanschoppung und Entzündung durch eine von den Würmern verursachte Vernarbung am Blindarmausgang. Dadurch funktioniert der Transport der Nahrung aus den Blindarm nicht mehr richtig, es entsteht ein Stau. Außerdem war die Leber stark angegriffen. Nach einer speziellen Wurmkur bekam Kimber ein Leberschutzmittel (diese sollte sich dadurch wieder regenerieren) und er wurde nach einem Diätplan ernährt. Sein Allgemeinzustand besserte sich zunächst. Der nächste Sommer sollte aber seinen Juckreiz wieder verstärken. Blutuntersuchungen waren auf Allergien negativ und es wurde eine Klimaempfindlichkeit vorgeschoben. Die Leberwerte  hatten sich gebessert, aber man sagte eine leichte Abweichung würde ein Leben lang bestehen bleiben. Von da an verschlimmerte sich Kimbers Zustand im Sommer von Jahr zu Jahr. Es wurde mit Cortison gespritzt (was aber nicht den Erfolg brachte wie versprochen), als ich dann sagte ich wolle das Zeug nicht mehr in ihn hineingespritzt haben, folgten Eigenblutbehandlungen und Echinazinkuren zur Immunstimmulanz ( völlig falsch, das weiß ich jetzt, nachdem ich Frau Nehls kennen lernte auch). Ließt man ihren Artikel über Sommerekzem fällt es einem wie Schuppen von den Augen.
Und nun kam, was kommen musste. Letztes Jahr war es so weit, dass mich jeden Tag mein Gewissen biss, wenn ich unseren Kimber sah. Das war kein Leben. Während die anderen Pferde in der Wiese fraßen, war er nur auf der Suche nach einer Scheuerstelle. Was wir für einen Aufwand trieben, um alles mögliche abzupolstern oder sogar zu beseitigen, ist kaum vorstellbar. Aber Kimber fand immer neue Möglichkeiten sich bis tief ins Fleisch zu scheuern. Die Tierärzte gaben sich am Hoftor die Hand, aber keiner konnte helfen. Am Ende des Sommers war die Haut so geschunden, das er noch im späten November in die Tierklinik kam. Das Wetter ließ eine Weiterbehandlung  mit Waschungen nicht mehr zu. Die waren aber nötig, da das ganze Pferd so verhornt war, dass es nicht möglich war den Dreck des ständigen Wälzens von ihm abzubekommen. Nach der Tortur des letzten Sommers (und noch Herbstes) stand eines für uns fest: So schwer es auch ist, so kann es nicht weitergehen mit ihm. Diese Quälerei zuzulassen hat nur noch etwas mit Egoismus zu tun. Die Lebensqualität von Kimber war in diesem Sommer gleich null. Die Möglichkeiten, die sich in einem solchen Fall auftun, sind nun auch begrenzt. Die eine ist: Einschläfern, sobald die Schmerzgrenze wieder erreicht ist…. Dieser Gedanke zerriss mir fast das Herz. So suchte ich verzweifelt nach einem Platz für den Sommer in einer für Sommerekzemer günstigeren Gegend. Aber alle Leute die ich anrief wollten von vornherein mit einem so extremen Ekzemer gar nicht  erst anfangen oder nahmen mir bei diesen Befund von vorn herein die Hoffnung. Bis ich durch Zufall auf der Homepage von Frau Nehls landete. Nach einem ausführlichen Telefonat ließ ich eine Biofeld-Haaranalyse machen, bei deren Ergebnis ich mir dann auch meine eigenen Haare raufte. Aber man kämpft und wir bekamen einen auf den Kimber zugeschnittenen Behandlungsplan, Ernährungsplan und einige sehr nützliche „Hilfsmittelchen“ aus Frau Nehls Wunderküche (Allergosan-Öl, Ohrpuder,…). Und es geschah, was ich im letzten Jahr noch nicht einmal zu träumen wagte. Wir haben Ende Juni und Kimber ist noch bei uns. Er ist die meiste Zeit des Tages sehr entspannt und ohne „Juckstress“. Hin und wieder zwickt’s natürlich, aber das ist schnell wieder im Griff. Kimber ist sehr Pflegeintensiv. Aber wenn man so einen Erfolg sieht, nimmt man das gerne auf sich.
Kimber geht es im Vergleich zu den vorherigen Sommern blendend. Natürlich gibt es hier und da eine kleinere Macke, aber dank des wundervollen Ohrpuders verheilt diese im Fluge. Und das trotz Temperaturen bis teilweise 35 Grad. Schweifrübe und Bauchnaht sind sogar noch gänzlich unversehrt. Ich dusche Kimber jeden Morgen gründlich ab, was er sehr genießt, und trage auf die noch fasst nasse Haut dann das Allergosan-Öl auf. Mit dieser Methode kommen wir am besten klar. Kimber tut es supergut und er hat im Sommer noch nie so eine geschmeidige glatte Haut gehabt. Und jetzt zu Frau Nehls PAA-Puder: Sie sollten es in Wunderpuder oder Zauberpuder umtaufen. So etwas habe ich ja noch nie erlebt. Kimber hat im Mähnenkamm immer schon Kraterförmige Löcher gehabt, die sich auf einmal auftun( im Sommer). Diese Löcher waren mit nichts zum abheilen zu bringen. Im Gegenteil. Sie haben genässt, geeitert und sind erst im Winter wieder richtig abgeheilt. Und jetzt?? Drei Tage Puder, und weg das Loch. WAUW!!!!!! Meine Mutter ist übel gestürzt und hat sich die ganzen Handflächen und Fingerkuppen aufgeschlagen. Jetzt nach einer Woche sind an manchen Stellen zwar noch Krusten aber sie kann ihre Hausarbeit normal erledigen, hat überhaupt keine Schmerzen mehr. Da find ich keine Worte mehr. SUPER!!! So, jetzt wartet Kimber schon auf seine Dusche. Alles Gute, Sabine Rosenbaum

Sabine Rosenbaum schrieb weiter zum Sommerekzem:

Liebe Frau Nehls! Sie werden merken, dass ich einen ganz schön hohen Verbrauch an der Kräutermischung habe. Aber ich kann doch meine beiden Shettys unmöglich zugucken lassen, wenn es so etwas tolles zu futtern gibt. Ich füttere inzwischen die ganze Mannschaft seit ein paar Wochen mit Wellness Basis. Allen schmeckts. Kimber geht es immer noch gut. Und das obwohl wir mittlerweile August(!!!!!) haben. Der Mähnenkamm ist völlig unversehrt, ebenso die Schweifrübe und die Bauchnaht. Er hat lediglich entlang der Rückennaht ein paar Stellen, wo das Fell ausgegangen ist. Aber die Haut ist trotzdem nicht durchgescheuert. Dass ich den Kimber so gut über den Sommer bekomme hätte ich nie gedacht. Ohne Ihre „Wunderwaffen“ bei Sommerekzem Allergosan Öl, PAA-Puder und Kräuter wäre Kimber zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit wieder nur ein bemitleidenswerter Schatten seiner selbst. Und so steht er fröhlich Schweifwedelnd bei seinen kleinen Freunden in der „Steppenwiese“ und braucht nicht ständig nach der nächsten Schubbergelegenheit Ausschau zu halten. Und dafür möchten wir noch einmal ein ganz dickes DANKE zu Ihnen schicken.

Etwas später:

Liebe Frau Nehls! Vielen Dank für das Ergebnis der Haaranalyse. Da sind ja alle Hoffnungen wahr geworden. Natürlich werde ich die von Ihnen vorgeschlagene Behandlung weiter fortführen. Kimber ist trotz eines absoluten „Mückenwetters“ (feucht/heiß) in einem absolut tollen Zustand. Noch einmal vielen, vielen Dank für Ihre Mühen. Einen ganz lieben Gruß aus Moers, Sabine Rosenbaum

Und noch etwas später:

Liebe Frau Nehls! Wie versprochen kommen hier ein paar Fotos zum Sommerekzem. Leider ist Kimber nach der Morgendusche auch nass geblieben, da es heute bei uns Regnet. Aber das tut der Aussagekraft der Bilder keinen Abbruch. Heute ärgere ich mich, dass ich nicht auch schon in den letzten Sommern ein paar Fotos gemacht habe ( nach dem Motto vorher/nachher). Aber wer fotografiert schon gerne sein eigenes Elend. Das erste Bild zeigt Kimber in seiner ganzen glänzenden Pracht. Es ist zwar vom Entstehungsdatum nicht mehr so Brandaktuell (von Anfang Juli). Aber ich musste es Ihnen einfach mitschicken. Für mich hat dieses Bild nämlich eine ganz besondere Bedeutung. Es ist nach all den Jahren in denen Kimber bei uns lebt mein erstes Sommerfoto. Da diese Dokumente ja immer nur die schönsten Erinnerungen und Seiten des Fotografierten festhalten sollen, existieren sonst nur Winterfotos. Kimber im Schnee, Kimber im Regen und Kimber im Matsch. Die folgenden Fotos sind ganz neu. Also vom 09.09.2005. Eine ganz wichtige Sache muss ich noch anmerken. Der kurze Mähnenkamm und Schweifrübe sind nicht das Ergebnis irgendwelcher Schubberattacken, sondern das war ich mit meiner bösen Schere. Da Kimber in der ersten Saison seiner Behandlung nun ganz konsequent jeden Tag geölt wird habe ich mir ganz faul die Arbeit erleichtert. Nach Hufelexier am Anfang der Behandlung wuchsen nämlich plötzlich Haare, wo vorher keine zu erahnen wahren. Das heißt, Kimber hat einen Mähnenkamm und eine Schweifrübe wie ein Orientteppich der ersten Güteklasse. Da ist kaum ein durchkommen. Aber ich denke der Zustand der Haut spricht da für sich. Da Kimber an seinen weißen Stellen eine Baby-Schweinchenrosa Haut hat, leuchtet jede Scheuerstelle sofort in Ampelrot durch das Fell. Aber diesen Sommer gab es nicht die kleinste Stelle an der ganzen Schweifrübe. Lediglich am Mähnenkamm ist wie man sieht eine Fingerkuppen große Stelle, die nach ein paar Tagen PAA-Puder schon wieder mit einer neuen Haut überzogen ist. Und die Rückennaht ist ein Meisterstück. Letztes Jahr war der ganze Rücken übersäht mit nässenden, eiternden Wunden. Die ganze Kruppe war total verhornt und verkrustet. Natürlich waren der Mähnenkamm und die Schweifrübe nicht besser dran. Ich wünsche allen Pferden und natürlich auch ihren Haltern, die ja nicht minder Leiden, dass sie auch so einen schon für die normale Vorstellungskraft an ein Wunder grenzenden Erfolg erzielen. Damit alle Zwei- und Vierbeiner noch viel Spaß miteinander haben. Ich kann das tolle Gefühl gar nicht beschreiben, am Weidetor zu stehen und zu sehen das unserem Kimber ein zweites Leben geschenkt wurde. Denn ich muss gestehen, wir alle hätten uns so eine Qual wie im letzten Sommer nicht noch einmal ansehen können UND DÜRFEN. Einen ganz lieben Gruß, Sabine Rosenbaum, Kontakt per Mail

Frau Natalie Hernandez, Maxstr. 37, 67133 Maxdorf und Mona schrieben zum Sommerekzem:

Sehr geehrte Frau Nehls, mit diesem Brief wollte ich Ihnen noch einmal recht herzlich danken. Obwohl ich anfangs wirklich sehr skeptisch war, ob Allergosan bei meiner sechsjährigen Stute Mona Wirkung zeigen würde, bin ich jetzt sehr angenehm überrascht. Ihr Sommerekzem macht sich nur noch am Bauch bemerkbar. Im Vergleich zum Vorjahr eine enorme Verbesserung, in dem sie sich Schweif, Mähne und Bauch blutig gescheuert hatte und wir schon am überlegen waren, ob wir sie nicht zum Schlachter bringen sollten, um sie von ihrem Leiden zu erlösen. Zum Glück haben wir dies nicht gemacht! Dieses Jahr ist sie Dank Allergosan eine aufgeweckte und liebe Stute mit enormem Arbeitswillen. Mit freundlichen Grüßen Natalie Hernandez und Mona

Denise Langenauers Erfahrungen zum Sommerekzem:

Auf der „Internetsuche“ nach einem Mittel gegen Sommerekzem für meinen dreijährigen Wallach stieß ich zufällig auf die Adresse von Frau Nehls. Ich schrieb ihr und schilderte das Problem des Pferdes. Umgehend erhielt ich von Frau Nehls Antwort mit Vorschlägen zur gezielten Fütterung von Sommerekzemern. Dies beinhaltete auch die Allergosan Kräutermischung. Ich stellte die Fütterung meines Wallaches auf die von Frau Nehls vorgeschlagenen naturbelassenen Produkte um und seit Ende November letzten Jahres bekommt er auch die Allergosan Kräutermischung. Den Winter über erhielt er innerlich nur alle zwei Tage die Mischung. Seit Mitte März bekommt er Allergosan zweimal tgl. innerlich und alle zwei bis drei Tage streiche ich den Wallach äußerlich (Mähnenkamm, Schweifrübe und Bauchnaht) mit Allergosan Oel ein. Ich muss sagen, der Erfolg ist bis jetzt sensationell. Trotz der starken Mückenbelastung und der schon fortgeschrittenen Jahreszeit (Anfang Juni) scheuert sich das Pferd nicht mehr. Seine Mähne ist kräftig, an der Schweifrübe ist kein Haar weggescheuert und an der Bauchnaht ist auch keine Spur von Sommerekzem zu erkennen und das bei einem Pferd, welches sehr stark an Ekzem litt. Ich bin begeistert von diesem Produkt und der immer zuvorkommenden, netten und kompetenten Art von Frau Nehls, wie Sie einem versucht zu helfen. Allen, die ein Sommerekzemer haben, kann ich nur ans Herz legen, sich an Frau Nehls zu wenden und ihr Produkt „Allergosan“ auszuprobieren. Ihr Pferd wird es ihnen danken. Wir sind jedenfalls begeistert davon. Ein herzliches Dankeschön von uns. Kontakt per Mail

Gabriele Gangl schrieb zum Sommerekzem:

Hallo Frau Nehls, gestern Abend habe ich die Twinkle schon mal eingeölt, ich bilde mir ein, sie war schon während des Einmassierens nicht mehr so ekstatisch, hat mir nicht die bevorzugten Stellen hingehalten wie sie es sonst immer tat, kann das sein? Als ich nach einmal rundherum wieder an der Brust angekommen war, nahm sie den Kopf hoch wie immer, um sich in völliger Hingabe schubbern zu lassen, dann jedoch schien es, als sei die Wohltat des Geschubbert Werdens (also auch der Juckreiz?), doch nicht so toll und sie nahm den Kopf herunter und stand ganz ruhig. Anstatt mit dem Hinterteil beim massieren hin und her zu schaukeln, stand sie da mit gesenktem Kopf wie ein Westernpferd und schaute sich fragend manchmal nach mir um. Ein Hoch auf den Tierhalter-Plazebo-Effekt, vermutlich lag es daran, dass es ein sehr kühler windiger Tag mit wenig Insekten gewesen war und die Nächte nun auch schon frisch werden, dennoch werde ich den Eindruck nicht los, dass etwas anders ist, auch heute morgen als ich ihr über das regennasse Fell striegelte, wollte sie lieber fressen, so was gab es noch nie. Vielen Dank erst mal, ich werde die Sache weiter beobachten. Viele Grüße, Gabriele Gangl

Petra Messmer schrieb zum Sommerekzem:

Liebe Frau Nehls, ich bin vom Allergosan für Apollo total begeistert. Bis jetzt gibt es noch kaum Anzeichen von Sommerekzem und seine Mähne und sein Schweif sind lang und voll wie nie. Ich habe Ihre Adresse einigen Bekannten von mir weitergegeben die mit ihren Pferden ähnliche Probleme haben. Ich möchte gerne nochmals 1 Sack Allergosan bestellen. Besten Dank.
Kontakt per Mail

Liebe Frau Nehls, herzlichen Dank für Ihr herziges Mail und die netten Weihnachtswünsche. Auch Ihnen wünsche ich von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Ich bin sehr zufrieden mit Ihren Produkten!!! Apollo sieht blendend aus. Sein Fell ist kräftig und unglaublich glänzend und er hat sogar eine Mähne bekommen. Das hab ich an ihm noch nie gesehen, denn das war immer alles total durchgescheuert. Auch die vielen Schuppen sind weg. Ich bin schon sehr gespannt wie es ihm im nächsten Frühjahr mit seinem Sommerekzem ergehen wird – aber ich bin sehr zuversichtlich. D A N K E und mit lieben Grüssen (ich halte Sie weiter auf dem Laufenden) PETRA MESSMER

Maren Fahnster schildert ihre Erfahrungen zur ganzheitlichen Therapie beim Sommerekzem:

Meine fast 20-jährige Hannoveraner-Stute namens „Winesse“ leidet seit mehreren Jahren im Sommer unter extremen Juckreiz aufgrund einer allergischen Reaktion auf die so genannten Kriebelmücken, dem Sommerekzem. Cremes, Sprays, sämtliche Hausmittel und Lotionen haben nicht richtig geholfen. Auch hat eine Desensibilisierungstherapie durch den Tierarzt nicht den erwünschten Erfolg gebracht. Im letzten Sommer war es dann so schlimm, dass ich Winesse nicht einmal mehr putzen konnte, da die Bürsten ihre Haut so sehr irritierten, dass sie sich nur noch wälzen wollte. So stellte ich sie weiter weg auf eine Weide am Deich, da sich hier weniger Mücken aufhielten. Im nächsten Sommer kam sie dann nur noch nachts raus und stand in der kritischen Zeit im Stall, was das Sommerekzem allerdings nur leicht verzögerte. Zu dem Juckreiz kam hinzu, dass Winesse sehr träge und übergewichtig war, beim Führen oft stöhnte und zunehmend stolperte. Wie konnte ich meiner armen „Dicken“ bloß helfen? Ich suchte Hilfe im Internet und stieß so auf die Homepage von Claudia Nehls.
Nach sofortiger und ausführlicher Beantwortung meiner E-Mail riet mir Frau Nehls zu einer Biofeld-Haaranalyse mit darauf aufbauender ganzheitlicher Therapie. Ich schickte Frau Nehls Haare meines Pferdes und hatte einige Tage später das Ergebnis. Winesse hatte neben dem Ekzem eine starke Stoffwechselstörung, Probleme mit den Entgiftungsorganen, wodurch sie so aufgebläht wirkte, da die Gifte nicht richtig abgeführt wurden und weiterhin eine Herz-Kreislaufschwäche. Ich hielt mich strikt an den Behandlungsplan von Frau Nehls. So fing ich Anfang Juli an, Winesse mit der „Horse Allround Kräutermischung“, „Lauf-Fit“ und den „Allergosan-Kräutern“ zu füttern. Zur Entgiftung bekam Winesse das Hufelexier und ein homöopathisches Mittel. Außerdem fing ich wieder mit langsamen Ausritten an. Offene Stellen in Mähne und Schweif behandelte ich mit dem PAA- Puder und rieb sie ansonsten mit dem Allergosan-Öl ein. Schon nach zwei Wochen konnte ich bei meiner „Dicken“ eine deutliche Linderung erkennen. Heute, nach etwas über 2 Monaten (!!!) geht es Winesse schon wieder richtig gut, das Scheuern ist nur noch Nebensache, ihre Mähne und ihr Schweif sind schon wieder schön nachgewachsen, sie stöhnt nicht mehr, hat wieder enormen Vorwärtsdrang und freut sich auf der Weide ihres Lebens, und das sogar in der kritischen Tageszeit (das hätte keiner für möglich gehalten)! Ich bin einfach nur begeistert und kann mit reinem Gewissen die Kräutermischungen und das ganzheitliche Therapiekonzept von Frau Nehls sehr empfehlen! An dieser Stelle noch mal 1000 Dank an Sie Frau Nehls! Kontakt per Mail

Sommerekzem Erfahrungen

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