Hufprobleme

Hufprobleme

Hufprobleme, wer kennt das nicht? Zahlreiche Pferde haben große Hufprobleme und dies in ganz verschiedenen Facetten. Die Hufe tragen Zentner schwere Lasten, werden stark beansprucht, bekommen zum Teil alle paar Wochen Eisen genagelt, Hufprobleme bleiben daher im Laufe des Pferdelebens kaum aus.

„Es gibt jedoch Hilfe und diese Hilfe nimmt uns Pferdemenschen viel vom Schrecken dieser ganz unterschiedlichen Hufprobleme!“

Hufprobleme

Der Hufpfleger Rainer Bilgen dokumentiert für mich seit vielen Jahren seine krassesten Hufpatienten und zeigt auf, wie diese massiven Hufprobleme durch seine Arbeit im lokalen Sinne und meinem Hufelexier im inneren Sinne behoben wurden.

Unsere gemeinsame Arbeit am Huf begann in der Vorweihnachtszeit 2008, als ich folgende erste Mail von Rainer Bilgen bekam:

Hallo liebe Frau Nehls!

Erst muss ich mich mal vorstellen: Mein Name ist Rainer Bilgen. Ich bin der Hufpfleger, der die Fotos mit dem Maßstab gemacht hat, um das Wachstum an Pferdehufen zu dokumentieren! Die liebe Caroline Sperling hat mir von Ihnen dieses geniale Hufelexier nähergebracht!

Ich muss sagen, ich bin dermaßen begeistert, dass ich jetzt eben diese Email an Sie schreibe!!!

Ich mache sehr viele Fotos von meiner Arbeit an Hufen und bin jetzt bei ca. 12tausend!!! Huffotos, was bei meinen Kunden sehr großen Anklang findet, weil die eben die Arbeit und was sich verändert selber beobachten und nachvollziehen können!!!

Aber der Erfolg, den ich dank Nehls Hufelexier habe, steigert das noch mal um ein VIELFACHES!!!! Ich sende Ihnen ein paar Fotos mit von einem Pferd Namens Danesa im Süden von München. Da habe ich am 5. Juli angefangen die Eisen abzunehmen und der Besitzerin Nehls Hufelexier empfohlen. (Das ist nur EIN Beispiel von vielen!!!)

Schauen Sie sich bitte die Fotos an, das spricht wirklich für sich. Ich bin Ihnen sehr sehr dankbar, dass es so etwas gibt, es geht ja schließlich um die Gesundheit der Pferde, die Leute rufen mich ja an weil sie gesunde Tiere haben wollen die auf gesunden Hufen stehen sollen. Wir haben auch noch andere Erfolge mit Nehls Hufelexier, aber das hier ist eben ein klassischer Fall wie das in 5 Monaten ging. Sie können sich nicht vorstellen wie glücklich die Besitzerin Frau Martina Römer und ich darüber sind das so schnell geschafft zu haben! Die Danesa läuft über Stock und Stein!

Ich wünsche Ihnen jedenfalls noch viele solcher Erfolgsmeldungen!!! und die werden kommen, da bin ich mir sicher!!! Jedenfalls wünsche ich Ihnen eine frohe Vorweihnachtszeit und ein besinnliches Fest!!! Danke dem lieben Gott dass es SIE gibt!!!

Beste Grüße Rainer Bilgen, 85653 Aying, Graß 9, Tel. 0171-5712887, 0177-5363507, 08095-2939, Kontakt per Mail

Hufpfleger Rainer Bilgen schreibt weiter über Hufprobleme und Hufelexier

In meiner langjährigen Tätigkeit als Hufpfleger wurde ich schon mit so manchen Problemen mit minderqualitativen oder mürben Hufhorn konfrontiert, auf die ich bis jetzt keine richtige Lösung wusste! Jetzt endlich weiß ich sie!!! Hufelexier von Frau Nehls ist derart genial, weil jetzt das richtige Material nachwächst zum Arbeiten! Und das in einem dermaßen schnellen Tempo, so dass z.B. eine Umstellung von Eisen auf Barfuß in kürzester Zeit möglich ist, was ja auch für jedes Pferd doch eine gewisse Leidenszeit bedeutet, wo es sich doch um die Gesundheit unserer Lieben handelt und so schonend wie möglich sein sollte!

Die Gesamtsituation des ganzen Pferdes verbessert sich rapide!

In Zusammenarbeit mit Pferdetrainerin Caroline Sperling wird das an mehreren Pferden sogar per Bilddokumentation belegt!

In 2 Monaten 22 mm Hornwachstum! Einfach genial!!! Hufpfleger Rainer Bilgen aus Süddeutschland, Handy 0171-5712887

Vorher/Nachher Bilder des Hufwachstums mit Hufelexier von Hufpfleger Billi

Rainer Bilgen, Kontakt per Mail schrieb:

Hufkurmarkierung Camillo! Also, wieder mal hab ich den Mund offen, was Nehls Hufelexier leistet!!!
UND HIER DER BEWEIS!!! In 4 monaten 4!!! cm Hornwachstum beim Barhufgänger, der ja bekanntlich einen enormen Abrieb hat!!!

Hufprobleme

Man sieht auf dem aktuellen Foto sehr gut wo bei 3cm mit der Kur begonnen wurde…

Camillos Huf 4 Monate später mit Fütterung von Hufelexier

Hufprobleme

Camillo hat seine Eisenzeit wohl (bestens) überstanden, läuft gut laut Besitzerin und hat mittlerweile sehr schön geformte Hufe!!! Nagellöcher sind ohne größere Probleme und Ausbrechen rausgewachsen. Jetzt kann damit begonnen werden, daß der Bursche lernt daß es ohne Eisen auch geht… :-))) Euer Billi

Fotodokumentation Hufelexier des Hufpflegers Rainer Bilgen aus München

Hufprobleme

Pferdemenschen berichten aber auch nur Positives zu Nehls Hufelexier

Habe das Nehls Hufelexier nach einem Hufreheanfall meines Pferdes gekauft und gefüttert. Habe es dann eine Woche gefüttert, bevor ich (aus Kostengründen verzögert) mit dem zusätzlichen Füttern der von Frau Nehls empfohlenen Globulis begonnen habe. 3 Tage später lief das Pferd wieder. Die Qualität des nachwachsenden Hufes kann ich natürlich noch nicht beurteilen.

Wir verwenden das Produkt für unser Rehe Shetty Heidi. Leicht zu geben durch die mitgelieferten Spritzen. Unsere Kleine kann wieder gut laufen und scheint glücklich zu sein 🙂

Vielen Dank an Claudia Nehls, dass sie so ein Mittel erfunden hat!!!! Sehr empfehlenswert!!!!

Seit wir Nehls Hufelexier verwenden geht es unserem Pony wieder gut. Ich hoffe es bleibt so. Alles sehr gut, aber nicht ganz günstig im Preis.

Sehr gut , seitdem ich meiner Stute das Nehls Hufelexier verabreiche sind keine weiteren Probleme (Hufrehe) aufgetreten.

Seit Jahren füttere ich meinen Pferden bei Hufproblemen und Hufrehe Nehls Hufelexier, früher hieß Hufelexier ja noch „Biologische Hufkur“ und solange verwende ich dieses Produkt schon mit sehr, sehr gutem Erfolg bei sämtlichen Problemen rund um den Pferdehuf, wie Hornspalten, Hornrisse, Fühligkeit, zu starker Abrieb, Strahlfäule, schlechtes Hufhorn, brüchige Hufe und insbesondere auch bei der Hufrehe hat sich Nehls Hufelexier allerbestens bewährt. Sehr, sehr gutes Produkt und trotz des hohen Preises unbedingt empfehlenswert, da es nichts Besseres gibt!

Glaubt mir Leute die Produkte von Frau Nehls helfen wirklich!!!!

Hat meinem Haflinger sehr geholfen. Ich gebe es ihm seit nunmehr 5 Jahren immer im Fellwechsel (Frühjahr und Herbst). Er hat keinen Rückfall mehr erlitten und ist wieder voll reitbar.

Seit 2 Jahren verabreiche ich diese Produkte an eine meiner Stuten die an einer schweren Hufrehe erkrankt war, der Huf hat sich toll erholt und Hufrehe ist bis jetzt nicht mehr aufgetreten.

Sehr gutes Produkt. Hat die Hufstruktur deutlich verbessert. Wird problemlos aufgenommen. Aber sehr teuer besonders bei stetiger Fütterung.

Kann ich nur weiterempfehlen, unserem Shetty geht es dadurch wieder besser.

Das Produkt hilft sehr gut!!! Die Hufe sehen schon nach sechs Wochen deutlich besser aus.

Das Nehls Hufelexier habe ich nach Empfehlung dazu bestellt, weil mein Lakota Hufrehe hatte. Seither füttere ich es nach den Angaben von Frau Nehls. Schon nach eineinhalb Wochen konnte man am Kronrand eine deutliche Verbesserung des Hornmaterials sehen. Jetzt ist die deutlich zu erkennende „Kante“ ca. 3cm weit gewachsen und ich hoffe, dass es vielleicht auch die Einblutungen, die er schon seit jeher hat, verbessern wird.

Ich benutze das flüssige Nehls Hufelexier und gebe es mit der Einmalspritze. Nach jetzt ca. 14 Tagen sieht man schon, dass gesundes Horn nachwächst. Ich gebe es unserer Appaloosa Stute, da sie einen Reheschub hatte und meiner Mecklenburger Stute, da sie Hornspalten hat. Auf jeden Fall ausprobieren. Einziges Manko ist der Preis.

Nachdem ich das Nehls Hufelexier abgesetzt hatte, ging das Hufwachstum und die Qualität zurück. Mein Hufschmied hat mich gebeten, wieder damit anzufangen.

Verwendung: nach Hufrehe, damit sich der Huf erholt und wieder gut wächst.
Empfehlung: bei Rehe, rissigen Hufen (anders weiss ich es nicht. Habe es bei Rehe meines Ponys angewendet)
Qualität: soweit ich es beurteilen kann tipp topp. Beim akuten Reheschub half es dem Pony und es lief bald besser (weiss aber nicht, ob es an Hufelexier, Rehe-Ex flüssig oder am Lauf-Fit (oder alles zusammen) lag!?

Mein Pony hatte durch falsche Hufbearbeitung eine leichte Belastungsrehe links. Ich gebe meiner Stute das Hufelexier jetzt seit 12 Wochen. Vorher hatte sie ein schlechtes Hufwachstum. Hufschmied gewechselt (jetzt einen Schmied gefunden, dem ich absolut vertrauen kann). Er ist sehr zufrieden und wir machen Termine im 4-5 Wochenrhythmus, um zu korrigieren. Ich werde das Hufelixier ständig geben.

Hat nach ca. acht Wochen starke Risse im Huf nahezu halbiert.

Sehr gute Qualität; ich verwende das Hufelixier im Frühjahr und Herbst im Fellwechsel.
Seit gut 4 Jahren eher vorbeugend; 2006 und 2007 habe ich es in höherer Dosis verabreicht (Hufrehe).

10,6 ml täglich seit 6 Wochen, akuter Hufreheschub gestoppt, allerdings auch mit tierärztlicher Therapie, für abschliessende Bewertung muss ich den weiteren Verlauf noch abwarten.

Meine Stute nimmt Hufelexier gerne, ich gebe es ihr direkt ins Maul. Sie öffnet ihr Mäulchen schon, wenn ich mit der Spritze komme!

Ist zwar teuer, aber jeder Cent lohnt. Die Hufe wachsen wie Unkraut und es wächst super Hornqualität nach. Hilft meinen Rehepony bestens. Super Qualität!

Sehr gutes Produkt, hatte eine Stute mit starken Hufreheproblemen, hat sehr gut geholfen.

Starke Hufprobleme nach Rehe beim Esel. Ich verwende das Hufelexier kontinuierlich auch beim Esel ohne Rehe. Leider bedeutet dies ein höherer Kostenaufwand. Ist aber notwendig, denn die Hufqualität ist deutlich besser mit Hufelexier.

Mein Pony bekommt es jetzt seit 10 Wochen, echt super!

Einfach nur super: unser Shetty läuft wieder!

Anwendung sehr einfach. Mein Pony war nach der Eisenabnahme sehr fühlig, mit dem Elexier nach 10 Tagen nicht mehr, er bekommt eine Kur zu Ende. Mein zweites Pony bekommt es nun auch, das Wachstum ist zwar ok, aber die Hufqualität nicht. Hierüber kann ich noch nichts sagen, da er es erst 3 Tage bekommt.

Auf eine Spritze aufgezogen und ab ins Maul. Freiwillig auf! Sehr gute Hufqualität.

Meine Stute nimmt Hufelexier sehr gerne!

Flüssig: Eingabe durch eine Spritze ins Maul!

Die Kräuter haben eine sehr gute Qualität, wir füttern sie unserem Pferd und er nimmt sie gut an.

Ich gebe es in der entsprechenden Dosierung in eingeweichte Rübenschnitzel.

Für Pferde, die an Rehe erkrankt sind. Sehr gut. Es wächst nach einem Reheschub besseres Hufhorn nach.

Ja, es hat der Haflingerstute gut geholfen. Aber mein Wallach braucht noch mal „Verlängerung“. Ich hoffe, dass es bei ihm auch wirkt.

Pferdemenschen Erfahrungen Hufprobleme & Hufkrankheiten:

Erfahrungsbericht Hufprobleme von Simone Grotelüschen: Seit 12 Jahren betreibe ich mit meinem Vater nebenberuflich eine kleine Pferdepension mit 11 Pferden, davon 4 eigene. Unsere Pferde beweiden 11 ha Weide ganzjährig, kommen lediglich in den Wintermonaten nachts in den Stall. Sie leben im Sommer ausschließlich von Gras, im Winter von Gras, Heu (bis zum letzten Jahr auch Heulage), Hafer, Mineralfutter und Stroh. Bis zum Mai 2006 war das für mich nicht nur die ideale Pferdehaltung sondern auch die optimale Pferdefütterung. Dann stand plötzlich am 16.05.2006 mein 14 jähriger Hannoveranerwallach Carlisto mit Hufrehe auf der Weide. Hufrehe hatte es auf unserem Hof seit 1989 nicht mehr gegeben. Damals erkrankte meine Reitponystute Grace, die ich dann leider im Jahre 2003 mit 23 Jahren einschläfern lassen musste. Der Schock saß tief, denn meine Grace hat sich die ganzen Jahre von der Hufrehe nie wieder erholt, sie vertrug nicht einen Halm Gras ohne nicht wieder einen Reheschub zu bekommen. Nun wollte ich mit allen Mitteln Carlisto dieses Schicksal ersparen. Zunächst wurde die Tierärztin gerufen. Sie bestätigte mir die Hufreheerkrankung meines Pferdes, verordnete Boxenruhe, Weideverbot und behandelte ihn mit Schmerzmitteln (Equipalazone) und Heparin zur Blutverdünnung. Geröntgt werden sollte zunächst nicht, auch Maßnahmen des Schmiedes sollten zunächst nicht erforderlich sein, was ich nicht verstand. Mit der Angst im Nacken wieder etwas bei dem Pferd zu versäumen, rief ich den Schmied doch an. Er hat Carlistos Hufe zunächst eingegipst, da er meinte, eine Hufbeinabsenkung durch Drücken über dem Kronsaumrand fühlen zu können. Ein Röntgenbild lag ja leider nicht vor. Das Eingipsen half Carlisto jedoch nicht, und ich entschied mich den Tierarzt zu wechseln, da mir die getroffenen Maßnahmen nicht ausreichten. Es wurde dann endlich geröntgt (19.05.2006), die Diagnose niederschmetternd: massive Hufbeinabsenkung beidseitig und einseitig auch eine leichte Rotation. Der Gips kam runter und es wurden die Trachten erhöht. Es gab nun Metacam als Entzündungshemmer und weiterhin spritzte ich Heparin, aber in höherer Dosierung. Weiterhin bekam ich Sedalin, ein Beruhigungsmittel, damit sich Carlisto mal hinlegte, was er zuvor aufgrund der Schmerzen nicht tat. Vorläufig besserte sich das Bild, aber meistens nur für ein paar Tage und dann wurde alles wieder schlechter. Ich verzweifelte immer mehr und wollte schon aufgeben, weil ich den leidigen Anblick meines treuen Gefährten nicht mehr ertragen konnte. Zwischenzeitlich habe ich auch alleine angefangen dem Pferd Aspirin zu geben; man klammert sich ja an jeden Strohhalm…

Hufprobleme

Parallel erkrankte seit März 2006 ein Pensionspferd (Darius, 25 Jahre alter Hannoveranerwallach) immer wieder an Hufgeschwüren. Da es immer der gleiche Huf und die gleiche Stelle war, bat ich im Juli den Tierarzt doch mal den Huf zu röntgen. Es wurde dadurch festgestellt, dass Darius eine Hornsäule hat, die schon das Hufbein angegriffen hat. Von Hornsäulen hatte ich bislang nichts gehört und ich begann mich im Internet auf die Suche zu machen. Dabei stieß ich nun zufällig auf die Seite von Frau Nehls und habe ihr sofort eine Email bzgl. Carlisto geschrieben. Frau Nehls hat umgehend geantwortet und mir eine Haaranalyse und die Rehekräuter nebst Hufkur und Lauf-Fit empfohlen. Am 26.07.2006 habe ich alles bestellt und hatte am nächsten Tag bereits meine Produkte. So konnte ich am 27.07.2006 meinen letzten Versuch mit Carlisto starten. Die durch die Haaranalyse empfohlenen Medikamente habe ich auch sofort bestellt und habe wirklich alle Dinge, die Frau Nehls mir geraten hat, wie Futterumstellung beachtet. Die Gabe von Aspirin habe ich langsam verringert, und sie am 19.08.2006 beendet. Carlisto ging es allmählich besser. Er hatte Tage, da bockte er auch mal im Paddock, er lahmte aber auch mal einseitig, da er, durch die Folgeerscheinungen der Hufrehe am Huf, ein Hufgeschwür bekam. Ich habe aber bis heute durchgehalten und mich durch nichts von Frau Nehls Therapie abhalten lassen und darf Carlisto seit Dezember langsam anweiden. Der Schmied ist mehr als zufrieden mit Carlisto, das Hufwachstum ist dank der Hufkur enorm, er trägt jetzt einen Spezialbeschlag und wer ihn nicht kennt, sieht im nicht an, dass er mal vor kurzem so krank war, dass er nicht einen Schritt gehen mochte. Über die nochmalige Reitbarkeit kann erst entschieden werden, wenn der Huf einmal komplett nachgewachsen ist, was wohl gegen Ende des Winters der Fall sein dürfte. Bis dahin versuchen wir weiter vorsichtig wieder ein Weidepferd aus ihm zu machen und ich hoffe, der Versuch gelingt. Zu verdanken habe ich all diese Erfahrungen Frau Nehls, die mir mit ihren Produkten und ihrem stets offenem Ohr für meine Sorgen sehr geholfen hat und ohne die es vielleicht Carlisto und auch Darius nicht mehr geben würde. Bei Darius hatte ich das Glück, dass der Besitzer sich auch für eine Therapie bei Frau Nehls entschieden hat, wozu unser Schmied uns übrigens auch geraten hatte. Wir ließen also zunächst die Hornsäule im Huf und machten auch bei Darius eine Haaranalyse. Auch bei ihm habe ich alles nach den Ratschlägen von Frau Nehls umgestellt und er bekam ebenfalls die Hufkur und die Rehe- bzw. Lauf-Fit Kräuter. So haben wir eine gesunde Basis geschaffen, für den Fall, dass die Hornsäule wieder Ärger macht. Und das tat sie am 16.10.2006. Zum Glück ist unser Hufschmied einer der wenigen der diese OP macht und so wurde Darius bei uns am 21.10.06 operiert. Dank der Mittel von Frau Nehls war der Huf und auch das Pferd für die OP gut vorbereitet. Darius hat trotz seines Alters alles gut überstanden und erholt sich noch von den Folgen: Weidegang nur an der Hand, sonst Boxenruhe in einer geräumigen Außenbox. Tagsüber hat er dort Carlisto als Paddocknachbarn und den Weidegang an der Hand darf er mit Carlisto genießen, der ja auch langsam angeweidet werden muss. Aus diesem aufregenden und lehrreichen aber auch sorgenvollen Jahr 2006 hoffen wir nun auf ein friedliches tiergesundes Jahr 2007. Meine Pferde sind hoffentlich bestens darauf vorbereitet, denn ich habe zumindest meine eigenen Pferde und Darius mit Einverständnis des Besitzers ganz nach den Vorstellungen von Frau Nehls umgestellt. Auch bei unseren beiden Hunden und den drei Katzen habe ich die Ernährung überdacht. Ein herzliches Dankeschön nochmals für alles an Frau Nehls, die immer präsent ist, als wäre sie vor Ort und an meinen Hufschmied, der immer noch aktiv an der Genesung meiner beiden Patienten arbeitet. Simone Grotelüschen im Dezember 2006 Kontakt per Mail

Inga Wilke schrieb zu Hufproblemen

Guten Tag Frau Nehls, ich muss ja einfach noch mal meiner Freude ein Ventil geben. Dass meine beiden Ponys jemals so wenig (also eher fast gar nicht) husten werden, hätt‘ ich nie im Leben gedacht! Therapie und Futterumstellung haben Wunder bewirkt. Beide, auch der Merlin, der ja schon ’ne Lungenspülung vor Jahren hinter sich gebracht hat, sind top drauf und bekommen doch wieder Heu!! Unglaublich!. Letztens war die Tierärztin hier wegen der Huflederhautentzündung von Jo. Da hab‘ ich denn erst mal schön Werbung gemacht. Ihr fiel wirklich die Kinnlade runter als sie den Allgemeinzustand von der Stute sah. So recht glauben konnte sie es nicht. Ich hab denn mal auf Ihre Internet Seite verwiesen. Also – nochmals vielen Dank für meine beiden munteren Kerlchen da draußen! Tschüß, schönen Sonntag noch Inga Wilke Kontakt per Mail

Claudia Dezsö schrieb zu Hufproblemen

Hallo Frau Nehls, vielen Dank für Ihre Analyse. Ich habe mich – auch wenn ein akuter Infekt vorlag – sehr über das für mich/uns positive Ergebnis gefreut. Ich kann nur bestätigen, dass es meinen Gesamteindruck von Ariane auch wiedergibt. Wie bereits erwähnt, jeder der dieses Pferd vorher kannte und jetzt sieht, sagt, dass es ein ganz „anderes“ Pferd ist. Ich freue mich sehr, dass wir uns aufgrund der verschiedenen Kräuterfuttermischungen, des Hufelexiers und Ihrem Pferdefutter auf einem guten Weg befinden. So hat wohl letztlich auch immer eine nicht sehr schöne Erfahrung (und natürlich auch sehr schmerzhafte für Ariane) eine gute Seite. Ich würde immer wieder auf diese Art von Fütterung – egal bei welchem Tier – zurückkommen, da ich davon sehr überzeugt bin. Der Hufschmied war gestern da und ist auch ganz begeistert von Arianes Hufen. Der Huf wächst sehr gut nach. Liebe Grüße aus Arpke/Lehrte von Claudia Dezsö Kontakt per Mail

Tamara Ritler schrieb zum Thema Hufprobleme

Hallo Frau Nehls, die erste Hufkur ist beinahe aufgebraucht, wollte Ihnen kurz mitteilen was ich bisher feststellen konnte. Innerhalb der ersten Tagen wurde mein Haflinger extrem fit und aufgedreht, ist er sonst schon, aber man hat gemerkt das etwas anders ist, er nimmt die Kräutermischung gut und gerne an. Auch die getrockneten Kräuter frisst er gerne. Obwohl zuerst war er schon skeptisch, bestimmt wegen dem grässlichen Rehe Ex aber konnte ihn davon überzeugen das diese Kräuter ganz nett schmecken :-):-):-) Nun ist es ein guter Monat, seit ich ihm das Hufelexier gebe und die Hufe wurden schon einiges härter und bleiben schön in der Form ohne auszubrechen. Auch die Sohle hat sich verändert und ist nun schön gewölbt und er steht wieder schön auf dem Tragrand. Seit 2 Tagen sieht man am Kronrand eine ziemlich dicke neue Rille die das Wachstum ganz deutlich anzeigt!! Echt super!!

Der Hufschmied konnte nun schon 2 mal korrigieren, da durch das Wachstum die Hufe völlig krumm wuchsen was ja normal ist wenn man die Eisen runter nimmt… am Montag kommt er wieder und nun schauen wir mal ob es dieses mal möglich ist, die vorderen Eisen auch weg zu nehmen, bin sehr gespannt, wie er geht ohne und wie hart das Horn ist… Bin aber guter Dinge und ziemlich sicher, dass es möglich sein wird, er wird dann gleich das Hufelexier weiter als Unterstützung bekommen. Bin mir sicher, dass dies das einzige Mittel ist, das so schnell und effizient hilft!!! Viel aufwendiger wie anderes Zusatzfutter zu geben ist es auch nicht!! Hab schon einige Leute, die mit großem Interesse die Fortschritte beobachten und auch daran interessiert sind ihren Pferden so eine Kur zu verabreichen! Ihre Broschüre habe ich in unserem Reitgeschäft ausgelegt und das Interesse scheint sehr groß, da das Problem Hufe weit bekannt ist und immer wieder nach effizienten Lösungen gesucht wird.
Einige Zeit später: Hallo Frau Nehls, die Eisen sind runter und mein Hafi läuft :o) Das wäre vor ein paar Wochen wohl nicht so gut möglich gewesen – gut es hat auch noch ziemlich geschneit und ich denke, das hilft zusätzlich noch, dass die Hufe nicht so schnell abgenutzt werden. Kontakt per Mail

Sabine Wehler-Zacher  schrieb zu Hufproblemen

Hallo Frau Nehls, nochmals Danke für Ihr Hufelexier. Meine Hafistute hatte am zweiten Tag, nach Eingabe der Kur, seit Wochen das erste Mal keine warmen Hufe mehr. Heute waren wir zum Neubeschlagen in der Pferdeklinik. Blüte wurde zur Kontrolle noch einmal geröngt. Der akute Schub liegt fast 8 Wochen zurück. Der Tierarzt war sehr zufrieden mit dem Bild. Es hat keine weitere Senkung stattgefunden und das Sohlenhorn baut sich auch wieder auf. Wir können nun wieder mit Spazierengehen anfangen. Ich bin davon überzeugt, dass das Hufelexier sehr zur Besserung beigetragen hat und werde sie weiterempfehlen. Viele Grüße aus der fast winterlichen Rhön. Sabine Zacher Kontakt per Mail

Tanja Schnepf  schrieb zu Hufproblemen

Guten Tag Frau Nehls, es sind gut 3 Wochen vergangen, dass ich die Hufkur (Hufelexier) bei meiner Stute Indra begonnen hatte. Bereits am 3./4. Tag konnte ich an ihrem Gang bereits erkennen, dass sie lockerer lief. Sie wirkte lebhafter und ich finde auch, dass sich ihr Haarkleid verbessert hat. Beim Longieren kam es auch das eine oder andere Mal schon vor, dass sie wie ein Wirbelwind um mich kreiste und ich Mühe hatte sie zu bremsen. Anfangs hatte sie vorne noch Alueisen drauf, die ich aber, nachdem sie das rechte verloren hatte, abnahm. Zudem läuft sie in der Box auf dem Paddock, Sandplatz und der Koppel genauso gut, sodass ich es nicht mehr für besonders nötig halte, ihr wieder welche aufnageln zu lassen. Ihre Hufkur ist nach den ganzen Versuchen wirklich das Wirkungsvollste und ich hoffe, dass es für meine alte Dame noch weiter aufwärts geht. DICKES DANKESCHÖN für Ihr Engagement und Ihre Liebe zu den Tieren. Damit konnten Sie mir wirklich einen riesen Stein vom Herzen nehmen, denn ich war schon eine ganze Weile im Zwiespalt, ob ich ihr das Ganze nicht erleichtern sollte, indem ich den Arzt anrufe, der sie einschläfert. Mir ist klar, dass dieser Moment irgendwann kommen wird, aber solange es Etwas gibt, das ich versuchen kann und das Wirkung zeigt, solange will ich noch daran festhalten, um ihr noch einen schönen Lebensabend ermöglichen zu können. Ich bitte Sie noch um einen weiteren Rat. Mein Wallach – hatte ich bei unserem Gespräch kurz erwähnt – ist allergisch auf gewisse Pilze, Kräuter, Bäume etc. Nach dem Allergietest erhielt ich vom Tierarzt das Antiserum, mit dem ich ihn erst täglich und dann wöchentlich bzw. in größeren Abständen spritze. Es geht ihm ganz ordentlich. Er hat allerdings bei den täglichen Spritzen das eine oder andere Mal eine Schwellung gezeigt, die aber am nächsten Tag weg war. Er hustet selten. Vom Futter her erhält er nasses Heu und Stroh. In seinem Müsli bekommt er 2x täglich Ihre Hustenkräuter, die ich ebenfalls mit warmen bis heissem Wasser übergiesse. Er steht auf Hobelspänen. Da ich nicht wusste, ob er reitbar ist (vorher konnten wir nur noch kurze Strecken zurücklegen und er fiel oft beim Galopp und Trab in den Schritt, um langsam wieder nach Hause zu kommen). Meine Hufpflegerin meinte, ich sollte die Eisen entfernen (er ist nur vorne beschlagen, nachdem er etwa ein Jahr ohne Eisen ging und sich aber keine Besserung bez. Empfindlichkeit zeigte). Bevor ich jetzt nochmals Hufschuhe teste, wollte ich gerne Ihren Rat hören, ob ich trotz seiner Allergie bzw. Behandlung auch bei ihm eine Hufkur beginnen könnte, damit seine Hufe stabiler werden und schneller wachsen. Falls es hilft, könnte ich Ihnen auch den Allergietest zu kommen lassen. Dickes Dankeschön nochmals dafür, dass Sie meiner Dame für mehr Lebensqualität verhelfen und mir, dass ich ein kleines Stück dadurch glücklicher bin. Viele Grüße Tanja Schnepf, Schützenstr. 18, 89429 Bachhagel, tagsüber 09077/6023, Fax 09077/6317, Kontakt per Mail

Jutta Plekat schrieb zu Hufproblemen

Hallo Frau Nehls, ich möchte über die Ergebnisse berichten, nach Verabreichen des Hufelexiers. Die Hufe waren sehr abgenutzt bedingt durch die Veränderungen der Haltung (Gruppen-Fütterung von Heu auf einer befestigten Fläche). Die Vorderhufe haben sich sehr gut erholt, seitlich hat sich sogar wieder etwas Tragrand gebildet, die Eckstreben sind wieder sichtbar und auch Trachten haben sich gebildet. Bei den Hinterhufen ist der Erfolg plus minus 0. Da scheint der Abrieb einfach zu stark zu sein. Viele Grüße  Jutta Plekat Kiefernweg 8, 38179 Schwülper Kontakt per Mail (Anmerkung C. Nehls: Hier wurde ausschließlich eine Biologische Hufkur (Hufelexier) gefüttert ohne Optimierung der sonstigen Fütterung bzw. Haltungsänderungen etc.).

Sabine Schmitt schrieb zu Hufproblemen von Maika

Hallo Frau Nehls, anbei ein kleiner Bericht über die Wirkung der Hufkur bei meiner Haflingerstute Maika. Ich füttere nun die Hufkur in der 5. Woche und habe festgestellt, dass die Stute nun mehr viel weniger fühlig läuft. Sie stolpert nicht mehr, die Sohle ist auch unempfindlicher geworden. Vor allem auf Schotter macht das Gehen viel weniger Probleme. Dazu muss ich sagen, dass Maika nun ca. ein Jahr barhuf läuft (natürlich mit angepasster Reitweise auf dementsprechenden Wegen). Ich möchte Maika auf keinen Fall mehr beschlagen lassen und lasse die Hufe sehr regelmäßig alle 8 Wochen von einem Hufpfleger, der nach Dr. Strasser ausgebildet, ist bearbeiten.

Hufprobleme

Er ist zufrieden mit dem Huf, das Horn bricht kaum aus, der Abrieb ist ziemlich gleichmäßig, aber das Hufwachstum ist sehr, sehr gering, das Horn das wächst wird praktisch zwischen den Hufpflegeterminen abgelaufen. (Bin gespannt, was er beim nächsten Termin sagt, denn als er das letzte Mal da war, habe ich gerade mit der Hufkur (Hufelexier) begonnen. Er hat übrigens Kundschaft, die ebenso von der Kur begeistert ist). Nach der jetzt 5-wöchigen Fütterung habe ich festgestellt, dass bis heute kein Horn ausgebrochen ist, und wie gesagt Maika viel entspannter und unempfindlicher läuft. Das ist schon eine ganz tolle Sache. Ich denke, der Huf ist auch schon besser gewachsen. Die Öffnungen zwischen den Ballen (Spalt), die hin und wieder auftraten – laut Hufpfleger kommt das davon, dass der Huf sich noch dehnen muss, damit er seine optimale Form bekommt – haben sich schon fast geschlossen. Man kann also gut erkennen, dass sich was tut. Ich bin auf jeden Fall überzeugt von Ihrer Hufkur (Hufelxier) und möchte aber das jetzige Hufwachstum weiterhin verbessern. Wie soll ich vorgehen? Die Hälfte der Dosis geben, also 400 ml oder die Dosierung für die langfristige Gabe? Ich müsste dann noch eine Hufkur bestellen. Denn die Fläschchen gehen zu Ende. Sicherlich ist es sinnvoll, gerade jetzt weiterzumachen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Sabine Schmitt, Bischberg Kontakt per Mail

Rosa-Maria Ebner schrieb u. a. zu Hufproblemen und Hufkrankheiten

Liebe Frau Nehls, danke für Ihre Hilfe bei meinen zwei Pferden (Hufrehe und Sommerekzem). Vor 2 Jahren bekam Gospel Huflederhautentzündung, hervorgerufen durch Vergiftung und überlagerte Hufrehe. Die Symptome waren nie ganz eindeutig. 4 verschiedene Pferde-Tierärzte und ein Tierheilpraktiker suchten 4 Monate lang. Ich war verzweifelt. Auch mit Röntgenaufnahmen, Blutbildern keine genaue Diagnose. Erst im letzten Moment konnte in der Tierklinik mit einem CT eine doppelte Hufwand ausfindig gemacht werden. In den Vorderhufen zwei große Löcher in der Hufwand (5-Markstück groß). Da las ich die Anzeige von Frau Nehls Biologischer Hufkur (Hufelexier). Ich hätte alles getan für mein Pferdchen, das so tapfer und voll Vertrauen ist. Frau Nehls hat mich so herzlich unterstützt, beraten, getröstet und Hoffnung gemacht. Zu jeder Zeit und ganz lieb. Nach einer Haaranalyse bekam ich die Biologische Hufkur und gab sie Gospel, wobei ich auf Anraten die Schmerzmittel schon bald weglassen konnte. Zum Erstaunen der Tierärzte und auch der Tierklinik wuchs das Horn so schnell nach, dass es bei einem Hufverbandwechsel keiner glauben konnte. Gospel erhielt in der Tierklinik einen Hufrehe-Beschlag, den ich aber nach 2 Monaten wieder wegließ. Frau Nehls unterstützte mich auch hier mit Beratung für Barhufpflege und es hat prima geklappt. Bis heute ist Gospel Barhuf und ohne Probleme. Aufgrund der Haaranalyse bei beiden Pferden habe ich die empfohlene Fütterungsumstellung auf naturbelassene Mittel umgestellt. Mit Erfolg auch für Luna (Allergiker der höchsten Stufe). Auch hier habe ich die Biologische Hufkur (Hufelexier) zur Entgiftung gegeben und die Vorschläge von Frau Nehls zur Behandlung befolgt. Nach 2 Jahren sieht Luna (Pinto-Pony schwarz/weiß) blendend aus. Mähne, Schweif, Bauchnaht nahezu perfekt. Luna ist jetzt 4 Jahre alt und als ich sie vor 3 ½ Jahren kaufte, völlig verhungert und verwahrlost, jetzt eine stolze Persönlichkeit. Gospel (Berber/Norweger-Mix Stute – Falbe -) war 6 Jahre alt (ich kaufte sie mit 4 Jahren als Problempferd), als sie krank wurde. Fast alle hatten sie schon aufgegeben. Doch Frau Nehls unterstützte mich so (denn Gospel und ich hatten nicht aufgegeben), dass wir sie sensationell schnell und schmerzfrei heilen konnten. Es hat viel Mut, Entscheidungen und Geld gekostet. Doch Gospel ist jetzt 8 Jahre alt und dankt es mir jeden Tag, dass ich sie nicht aufgegeben habe. Nochmals vielen Dank Frau Nehls von mir und der kleinen Pferdeherde vom Offenstall (Gospel und Luna). Rosa-Maria Ebner, Pferdetrainerin, Holzacker 11, 83064 Raubling, Tel: 08035/99722

Hufprobleme

Gilbert Hau, Hufpfleger, zum Thema Hufprobleme & Hufkrankheiten

Besonders hervorheben möchte ich die Biologische Hufkur (Hufelexier). Ich konnte bei vielen meiner Kunden bzw. deren Pferden die Wirkung der Biologischen Hufkur (Hufelexier) sozusagen „hautnah“ im vorher-nachher-Vergleich beurteilen und kenne darüber hinaus die Biologische Hufkur (Hufelexier) von Anfang an, d. h., ich habe auch die gesamte Erprobungsphase auf dem Pferdehof miterlebt. Die Erfolge dieser Hufkur sind absolut einzigartig; ich habe vorher noch nie ein derart schnelles Hufwachstum beobachten können. Innerhalb weniger Wochen war das Wachstum sichtbar. Nachwachsendes Horn war fester und kräftiger als vor Einnahme der Hufkur. Pferde, die vorher kaum noch laufen konnten, gingen nach wenigen Wochen wieder ganz normal. Pferde, die nicht barfuss laufen konnten, konnten nach wenigen Wochen problemlos barfuss laufen. Pferde, die aufgrund zu wenig Hornsubstanz nicht mehr beschlagen werden konnten, konnten nach ca. 6 Wochen wieder beschlagen werden. So etwas habe ich noch nie gesehen! Gilbert Hau, Hufpfleger, Lindenhof 21, 42657 Solingen, Tel.: 0212-2474685

Ute Koch schrieb zu Hufproblemen ihrer Stute

Hallo Frau Nehls, hier kommt jetzt endlich der schon lange versprochene Erfahrungsbericht über die Hufkur (hufelexier). Leider hat es doch sehr lange gedauert: 21 Jahre alte Holsteinerstute, die Stute hatte Probleme mit sehr brüchigem, spröden Hufhorn. Die Hufe rissen von unten hoch bis zu den Nägeln ein und brachen aus. So entstanden große Risse, in denen durch eindringende Feuchtigkeit das Horn faulte. Bereits zwei bis drei Wochen nach dem Beschlagen waren die Eisen wieder locker. Wegen des nur sehr geringem Hufwachstums war ein neuer Beschlag zuletzt kaum noch möglich. Nach 3-wöchiger Gabe der Hufkur (Hufelexier) war ein deutliches Wachstum der Hufe zu erkennen. Schon der nächste Beschlag hielt wesentlich besser.

Die Hufe brachen kaum noch aus. Mit weiterer Gabe der Biologischen Hufkur (Huflexier) verbesserte sich die Qualität der Hufe kontinuierlich, so dass der Beschlag jetzt problemlos 7-8 Wochen hält. Die Hufe reißen nur noch minimal bis gar nicht mehr ein. Das Pferd bekommt die Biologische Hufkur (Huflexier) als niedrig dosierte Dauergabe, um erneuten Problemen vorzubeugen. Anbei noch Name und Tel.-Nr. meines Hufschmiedes. Er ist übrigens total begeistert von der Hufkur und hat sie auch schon anderen Kunden weiter empfohlen. Meinem Pferd geht es sehr gut. Die Hufe sind echt toll geworden. Ich melde mich bald telefonisch bei Ihnen, da ich wieder eine Hufkur bestellen möchte. Kontakt per Mail

Hufprobleme

Antje H., 16248 Lunow, schrieb zum Hufproblem ihres Lippizaners

Im September hatte ich Ihre Biologische Hufkur (Hufelexier) bestellt und möchte jetzt wie versprochen meine Erfahrungen damit mitteilen:  Mein 4-jähriger Lipizzaner hatte nicht wirklich schlechte Hufe, aber sie waren sehr trocken, es brach regelmäßig was vom Tragrand aus, das Hufwachstum war nicht besonders und er ging auf steinigen Böden sehr fühlig. Laut Hufschmied waren Eisen fällig. Da ich aber ein absoluter „Barhuffreund“ bin, wollte ich versuchen, ob ich ihm das durch die Hufkur (Hufelexier) ersparen könnte. Der Schmied kam das nächste Mal, als mein Pferd die Hufkur (Hufelexier) knapp 4 Wochen bekommen hatte. Die Hufe waren elastischer, das Wachstum stärker. Keine Notwendigkeit für Eisen. Mein Schmied hält das zwar nicht für einen Erfolg der Biologischen Hufkur (Hufelexier), sondern für jahreszeitlich bedingte Schwankungen in der Hufqualität. Seiner Meinung nach (und eigentlich war das auch meine) kann nichts so kurzfristig auf die Hufe wirken. Wie dem auch sei, er braucht keine Eisen, geht weniger fühlig und ich hoffe sehr, dass es so bleibt.

Sabine Duda schrieb zu Hufproblemen bzw. zur Hufkrankheit

Liebe Frau Nehls, Ihre Biol. Hufkur (Hufelexier) hatte durchschlagenden Erfolg. Am Montag war ich fertig mit der Gabe, am Dienstag habe ich wieder thermografische Bilder der Hufe anfertigen lassen,(wie jeden Monat zur Verlaufskontrolle), und der Untersucher musste schon den Temperaturbereich der Kamera nach unten regulieren, sonst hätte man nur noch blaues Bein gesehen. Mein Tierarzt war ganz begeistert. Das Hufwachstum hat sich auch beschleunigt, ich musste schon nach 6 Wochen meinen Hufpfleger anrufen. Das nachwachsende Material scheint, soweit jetzt schon beurteilbar, von guter Qualität zu sein. Für das alles bin ich Ihnen sehr dankbar. Kontakt per Mail

Kerstin K., 38162 Cremlingen schrieb zu den Hufproblemen ihrer Stute

Liebe Frau Nehls, bei meiner 16-jährigen Hannoveranerstute, die unter Hufgeschwüren und sehr empfindlicher Sohle litt, hat Ihre Hufkur (Hufelexier) wahre Wunder bewirkt! Das Hufhorn wuchs sehr schnell und sehr viel fester nach. Nach ca. 8 Wochen waren alle Löcher, die durch die Geschwüre entstanden sind, herausgewachsen. In der Zeit habe ich sie nur mit Hufschuhen geritten, die mir meine Hufpflegerin bestellt hatte. Die war übrigens total begeistert, das Hufhorn so schnell wachsen kann. Mittlerweile reite ich ohne Hufschuhe: ich benutze sie nur auf schlechten Wegen. Das Hufhorn ist so fest geworden, dass sich kaum noch Steinchen reintreten. Ich melde mich telefonisch bei Ihnen wegen der nächsten Hufkur (Hufelexier), die ich ihr im Herbst/Winter verabreichen möchte.

Tanja Stiefel zum Hufproblem von Giro

Liebe Frau Nehls, Ende Juni habe ich bei Ihnen die Biolog. Hufkur (Hufelexier) für meinen 8jährigen Merens Wallach GIRO gekauft. Damals hatte er sich gerade wieder nach 3 Wo. das Vordereisen runtergerissen und damit auch einen großen Bereich der Hufwand. Nachdem er dann unbeschlagen war, sind von Tag zu Tag die Hufwände mehr ausgebrochen. Kurz nach dem Raspeln sind erneut Risse und Brüche entstanden. An Reiten war damals nicht zu denken, denn schon im Auslauf wurden die Hufe stark beansprucht. Anfang Juli habe ich ihm dann die 5wöchige Hufkur (Hufelexier) verabreicht. Zusätzlich bekam er noch seit über 4 Monaten das Ergänzungsfutter HUF-VITAL von der Firma ATCOM Horse. Nach ca. 3 Wo. konnte man bereits ein verbessertes Hufwachstum erkennen. Nach ca. 5 Wo. war der Huf um mind. 2-3 cm. gewachsen!!! Ich war total erstaunt. Nachdem ich nun auch den Hufschmied gewechselt habe und dieser nicht unzufrieden mit der Hufqualität meines Pferdes war, bin ich doch nun wesentlich beruhigter. Es verging ja kein Tag an dem ich nicht irgendwelche neuen Brüche an der Hufwand festgestellt habe. Nachdem der Hufschmied den Huf nochmals schön bearbeitet hat, sind nun überhaupt keine Risse mehr aufgetreten. Und das schon seit über einer Woche inkl. barhuf Ausreiten. Der Huf ist total hart geworden. Sicherlich ist nicht nur die Hufkur (Hufelexier) ausschlaggebend gewesen. Das Huf-VITAL hat meiner Meinung nach auch einen Teil dazu beigetragen. Mittlerweile steht Giro seit 3/4 Jahr in Deutschland und es brauchte seine Zeit bis der Huf nach unten durchgewachsen ist. Die Hufkur (Hufelexier) habe ich bereits weiterempfohlen. Bilder von Giros Hufen vorher und nachher schicke ich Ihnen per Post zu. Viele liebe Grüße, Tanja Stiefel, früher Müllich + GIRO (mit super Hufen) Kontakt per Mail

Schlecht wachsende brüchige Hufe?

Ihre Ausgabe 10/2001, Seite 58 zum Thema Hufprobleme und Hufkrankheiten

Seit vielen Jahren bin ich regelmäßige Leserin Ihrer Zeitschrift und entdeckte den oben bezeichneten Bericht, zu dem ich einige Worte sagen möchte. Ich selbst bin anerkannte Trainerin und beschäftige mich seit ca. 30 Jahren mit Pferden – habe folglich eine gesunde Skepsis gegenüber diversen Dingen. So auch zunächst im Fall der jetzt vorgestellten Hufkur (Nehls Hufelexier). Man bekommt ja sehr häufig gute Ratschläge, irgendwelche „Mittelchen“ auszuprobieren, die dann doch nicht zum gewünschten dauerhaften gesunden Erfolg führen. Die Geschichte: Meine eigene heute fast 16-jährige Stute lief über 7 Jahre mit Eisen, hiervon mehr als 3 Jahre mit Spezialbeschlag. Im September 2000 musste der Hufschmied innerhalb von 3 Wochen 3 x ein Eisen neu aufschlagen – ein 4. Mal war dann nicht mehr möglich. Bei näherer Betrachtung der Hufe kristallisierte sich bröseliges, weiches Horn heraus. Nun war guter Rat sehr teuer, zumal die Stute nicht nur zusätzlich einen leichten Stellungsfehler hat, sondern auch noch einen 4 cm langen Längsriss in der tiefen Beugesehne hinten links und der Beginn von Hufrehe sichtbar wurde. Durch einen puren Zufall geriet ich an Frau Nehls und hörte mir zunächst deren Ausführungen an. Sehr sehr skeptisch ließ ich mich nach zwei schlaflosen Nächten auf das „Abenteuer Biologische Hufkur“ ein – schaden konnten die pflanzlichen Futterzusätze ja nicht, dessen war ich mir sicher. Zusätzlich wurde von Frau Nehls eine Blut- und Haaranalyse (Biofeld-Resonanz-Analyse) erstellt. Die Aussagen dieser Analyse basieren nicht auf klinischen Parametern und müssen nicht mit ihnen übereinstimmen. Ich wurde zum ausführlichen Beratungsgespräch gebeten und über offensichtliche Mangelerscheinungen meiner Stute gründlich informiert. Kurz und gut: Ich entschied mich trotz des immer noch vorhandenen Misstrauens für die Verabreichung der von Frau Nehls empfohlenen Biologischen Hufkur (Hufelexier) und stellte das Futter entsprechend ihrer Empfehlung um. Diese Entscheidung war bezüglich meines Pferdes eine der erfolgreichsten in den letzten 2 Jahren. Bereits während der 6 Wochen andauernden Fütterung der Biologischen Hufkur (Hufelexier) konnte man eine deutliche Verbesserung der Hufstruktur feststellen. Das Horn wurde zusehends kräftiger und wuchs so gut, dass zunächst alle 14 Tage vom Schmied eine leichte Korrektur vorgenommen werden musste. Auch der Allgemeinzustand änderte sich kontinuierlich. Noch heute, gut 1 Jahr später, halte ich mich an die Futter- und Pflegeempfehlung von Frau Nehls, der Schmied kommt alle 6 bis 8 Wochen zum Nachschneiden. Meine Stute hat seit dem Vorfall keine Eisen mehr getragen und kann nicht nur in einer Reithalle sondern auch auf der Straße sowie in Wald und Flur problemlos laufen. Fazit: Ich bin trotz anfänglichem Misstrauen mehr als zufrieden – man darf ruhig sagen begeistert. Allen Lesern, die bei ihrem Pferd Huf- und Immunprobleme feststellen, kann ich die Therapien bzw. die Fütterung der Biologischen Hufkur (Hufelexier) von Frau Claudia Nehls nur wärmstens empfehlen. Sie sind in den für mich besten Händen.  Gibt es noch mehr skeptische Pferdebesitzer? Gerne schildere ich meine Erfahrungen persönlich. Auch eine Besichtigung des Pferdes ist im Einzelfall nach vorheriger Terminabsprache möglich. Monika Bréum, Fax: 0212/3801772, Mobil: +49/172/8640857, Kontakt per Mail

hufprobleme

Fallbeispiele Hufprobleme

Stute, 9 Jahre alt, seit dem 3. Lebensjahr Eisenbeschlag, im fünften Lebensjahr sollte eine Umstellung auf Barhuf erfolgen, diese schien unmöglich, da die Stute nach Abnahme der Eisen massiv fühlig ging, nach einer Woche lahmte sie auf allen 4 Beinen. Erster Versuch gescheitert: Also neuer Beschlag. Ein Jahr später schien kein weiterer Beschlag mehr möglich, da kaum Hufwachstum und somit für eine erneute Nagelung keine ausreichende Hornsubstanz vorhanden war. Zweiter Versuch: Eisenabnahme. Auch diesmal geht die Stute sofort klamm und fühlig, das sehr weiche Horn (vom Fohlenalter an) brach und bröckelte trotz entsprechend artgerechter Haltung und Pflege, die Stute lahmte erneut auf allen Extremitäten. Kurze Zeit später entwickelte sich eine Huflederhautentzündung, die Stute bewegte sich nur noch notgedrungen, jeder Schritt wurde zur Qual, als weitere Komplikation kam nun noch eine schmerzhafte Muskelverspannung hinzu. Zu diesem Zeitpunkt erhielt die Stute erstmalig die Biologische Hufkur (Hufelexier), die Muskelverspannung wurde therapiert und Bewegung ausschließlich freiwillig auf weichem Boden verordnet, woraufhin die Lahmheit innerhalb weniger Tage zurückging. Nach 2 Wochen war ein deutlich weniger fühliges Auffußen zu beobachten, nach 4 Wochen erkannte man unzweifelhaft, dass der Huf ein gutes Stück gewachsen war; das vom Kronrand nachwachsende Horn war farblich intensiver, qualitativer und von besserer Konsistenz. Die Stute wurde unter Gabe der Hufkur (Hufelexier) langsam zum Barhufgänger umgestellt, was ca. ½ Jahr dauerte. Sie bekam während dieser Zeit zweimal eine Hufkur (Hufelexier) als kurmäßige Anwendung über ca. 6 Wochen. Heute, 2 Jahre später, geht die Stute noch immer barhuf und hat keinerlei Probleme damit. Im Gelände trägt sie Hufschuhe, da das Gelände relativ steinig ist. Auf dem Platz und bei kleineren Ausritten benötigt sie die Hufschuhe nicht. Sie bekommt weiterhin in regelmäßigen Abständen (nach Bedarf ca. 2 – 3 x jährlich) die Biologische Hufkur (Hufelexier).

Haflinger, 3 Jahre alt, akuter mittelgradiger Reheschub, der selbstverständlich sofort mit Arzneimitteln therapiert wurde, die Therapie erfolgte ausschließlich mit Mitteln der Naturheilkunde. Zusätzlich bekam der Haflinger -in diesem Fall in erster Linie zur Entgiftung- die Biologische Hufkur (Hufelexier). Innerhalb von 10 Tagen war das Pferd völlig beschwerdefrei, bekam jedoch weiterhin die Hufkur (Hufelexier). An den Hufen sind keinerlei pathologische Veränderungen entstanden und nach 2 Jahren ist kein erneuter Reheschub aufgetreten.

Nach der Anwendung als Kur wurde die Gabe der Hufkur (Hufelexier) -in sehr geringer Dosierung- ganzjährig zur Prophylaxe beibehalten.

Pony, 9 Jahre, schwerer rezidivierender Reheschub, tierärztliche Behandlung brachte keinen Erfolg, Tierarzt riet zur Erlösung. Pony bekam Arzneimittel der Naturheilkunde und die Biologische Hufkur (Hufelexier) verordnet. Konstante Besserung; nach wenigen Wochen beschwerdefrei. Da es sich hier um chronische Hufrehe handelt (Reheschübe erfolgten bislang regelmäßig) bekommt das Pony zur Prophylaxe die Biologische Hufkur (Hufelexier) in geringer Dosierung ganzjährig beigefüttert und erhält weiterhin zweimal jährlich (Frühjahr und Herbst) die Biologische Hufkur (Hufelexier) als Kur verabreicht.

Seither kein erneuter Reheschub!

Quarter, 5 Jahre alt, fühliger Barhufgänger, kaum Hufhornwachstum, massives Hornwachstum unter Gabe der Hufkur (Hufelexier), Fühligkeit verschwand und beschwerdefreies Barhuflaufen wurde ermöglicht.

Gabe in geringer Dosierung erfolgt ganzjährig um weiteren Problemen vorzubeugen.

Wallach, 11 Jahre alt, Hornspalten, schlechtes Hufhornwachstum, fühlig. Unter Gabe der Biologischen Hufkur (Hufelexier): Gutes Wachstum, Hornspalten wuchsen heraus, beschwerdefreies Barhuflaufen. Verabreichung der bioloigschen Hufkur (Hufelexier) dauernd in geringer Dosierung um ein beschwerdefreies Barhuflaufen auch in Zukunft sicher zu stellen.

Kaltblut, 6 Jahre alt, Eisenabnahme, Beschlag mangels Hufhorn nicht möglich, nach 6-wöchiger Gabe der Biologischen Hufkur (Hufelexier) konnte erneuter Beschlag erfolgen, da Hufhorn gut nachgewachsen war.

Verabreichung seither 2 x jährlich als Kur.

Warmblut, 5 Jahre, schlechtes Hufhornwachstum, nach Beschlag linkes Vordereisen nach einer Woche verloren. Mit dem Eisen brachen Teile der Hufwand heraus, erneuter Beschlag daher nicht möglich. Eisenabnahme der weiteren Eisen erfolgte, nach 8-wöchiger Hufkurverabreichung erneuter Beschlag. Seither wird die Bioloigsche Hufkur (Hufelexier) 2 x jährlich verabreicht, um problemlos weitere Beschläge sicherzustellen.

Norweger, 10 Jahre, seit dem 4. Lebensjahr beschlagen, seit dem 5. Lebensjahr massive Hufprobleme: brüchige, morsche Hufe, Schmerzen durch Huflederhautentzündungen, extrem geringes Wachstum. Im Alter von 9 Jahren erschien nichts mehr möglich:

Barhuflaufen endete nach wenigen Tagen mit massiver Huflederhautentzündung, Eisen- oder Klebehufschutz mangels Hufhorn nicht möglich, etliche Hufbrüche, das Hufhorn brach, wenn der Norweger sich im Stall nur drehte, die Hufhornqualität war extrem minderwertig. Es folgte eine Einhornklebung (einzig verbleibende Möglichkeit) in Verbindung mit der Biologischen Hufkur (Hufelexier). Eine weitere Einhornklebung war nicht vonnöten, da das Hufhorn durch die Verabreichung der Biologischen Hufkur (Hufelexier) sehr gut nachwuchs und so beim nächsten Schmiedetermin problemlos genagelt werden konnte, da wieder genügend Substanz für eine Nagelung zur Verfügung stand.

Der Norweger bekommt seither in regelmäßigen Abständen die Biologische Hufkur (Hufelexier) (bisher innerhalb eines Jahres 3 Hufkuren als kurmäßige Anwendung), weitere Eisenbeschläge wurden problemlos möglich. In Verbindung mit einer langfristigen Einnahme in mittlerer Dosierung ist nunmehr ein erneuter Versuch auf eine Umstellung als Barhufgänger geplant.

Warmblut, 13 Jahre, seit dem 5. Lebensjahr Eisenbeschlag, nunmehr keine weitere Nagelung möglich. Daraufhin entschließt die Pferdehalterin sich zur Umstellung auf Barhuf in Verbindung mit der Biologischen Hufkur (Hufelexier). Von Beginn an erfolgte die Umstellung relativ problemlos. Die Stute wurde langsam auf weichem Boden an die Umstellung gewöhnt und das Horn brach nur geringfügig aus. Seit einem Jahr läuft die Stute nunmehr problemlos ohne Beschlag. Sie erhält im Frühjahr und Winter jeweils eine Biologische Hufkur (Hufelexier) als Kur verabreicht.

Vor dem großen Zeitungssterben verfasste ich zahlreiche Artikel zum Thema Hufprobleme.

Hier lesen Sie eine kleine Auswahl dieser:

Hufprobleme

Viele von uns kennen diese Situation: Seit Tagen freut man sich auf den Ausritt, das Wetter ist herrlich und eigentlich kann unsere Vorfreude nichts trüben… Schnell eilen wir zur Weide und endlich kann’s losgehen. Auf der Weide angelangt kommt unser Pferd uns schon lahmend mit schmerzverzerrtem Gesicht entgegen. Bei genauerem Hinsehen entdecken wir den Grund: Ein Eisen fehlt. Nachdem wir das Pferd nun ganz vorsichtig in den Stall verfrachtet und die Schäden am Hufhorn begutachtet haben, ist statt des Ausritts jetzt „Eisen suchen“ angesagt. Nach 2 Stunden geben wir genervt auf und versuchen statt dessen den Hufschmied zu erreichen.  Aus dem Handy tönt’s: „Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar“. Nun ja, verarzten wir erst mal’s Pferd… Der Abendkrimi fällt leider aus, bis spät in die Nacht versuchen wir statt dessen, den Schmied zu erreichen. Nachdem er sich endlich meldet (hat ja lang genug gedauert…) erklärt er, er habe zur Zeit schrecklich viel zu tun und könne beim besten Willen nicht sagen, wann er’s denn einrichten könnte. Mit Engelszungen überreden wir ihn, doch bitte so schnell wie möglich zum Stall zu kommen, da es ja nun wirklich ein Notfall ist. Nun ja, geht doch: Er verspricht, innerhalb der nächsten zwei Tage vorbei zu kommen. Mit ruhigen Gewissen, schließlich muss das arme Pferd nur zwei Tage im Stall bleiben -mit dem „eisenlosen“ und geschädigten Huf kann es kaum laufen- schlafen wir dann endlich ein (welch ein Tag!). Im Extremfall könnte es dann passieren, dass der Schmied nach zwei Tagen die Hiobsbotschaft überbringt: Tut mir leid, aber diesen Huf kann ich nicht mehr nageln, zuwenig Hornsubstanz, wir können nur noch kleben.. Ich sagte ja bereits beim letzten Besuch, dass es so nicht mehr geht, der Huf wächst zu wenig und die Hufhornqualität wird auch immer schlechter. Dies ist der typische auslösende Moment für einen verzweifelten Telefonanruf bei mir, mit der Bitte um sofortige Zusendung der Biologischen Hufkur (Hufelexier). Dabei kann man diese und andere Hufprobleme durch einige einfache, doch grundsätzliche Regeln leicht vermeiden:

Da wäre zuerst einmal:

Es sollte nur mit solchen Pferden gezüchtet werden, welche ein einwandfreies Gebäude und keine gravierenden Stellungsfehler haben, überhaupt sollte die Gesundheit bei der Zuchtauswahl Priorität haben. Zugegeben, auf diesen Faktor haben wir natürlich meist keinen Einfluss.

Von Fohlenbeinen an jedoch sollte eine korrekte und fachgerechte Hufpflege sowie Korrektur, eine artgerechte Haltung mit viel Auslauf und eine bedarfsgerechte Fütterung eine Selbstverständlichkeit sein.  Im Wachstum werden oft schon die Weichen für spätere Fehlstellungen und Erkrankungen gestellt.

Hufprobleme

Zur Hufpflege sei gesagt, dass tägliches Hufe auskratzen sowie tägliche Kontrolle und Fahndung nach kleinen Steinchen etc. hier meist völlig ausreichen. Abgebrochenes Horn sollte vorsichtig abgeraspelt werden, um hierdurch weiteres Ausbrechen zu verhindern. Stark verschmutzte Hufe können ab und an mit klarem Wasser und einer Bürste gereinigt werden. Sämtliche darüber hinausgehende Maßnahmen sind meist völlig überflüssig und schaden mehr, als sie nutzen. Ausnahme: Steht das Pferd dauernd im Schlamm, sollte der Huf täglich gereinigt werden. Diese einfachen Maßnahmen verhindern schon die gefürchtete Strahl/Hornfäule, woraus sich im Spätstadium der Hufkrebs entwickeln kann.

Ein optimaler Hufmechanismus funktioniert nur, wenn der Huf ausreichend durchblutet ist. Ähnlich einer Pumpe sorgt der Druck durch Bewegung für die Blutzufuhr und ausreichende Durchblutung. Bewegung ist also das A und O für einen gesunden Hufmechanismus. Diese Bewegung sollte, wenn möglich, auf unterschiedlichen Bodenbelägen (trocken, feucht, hart, weich, steinig, holprig etc.) stattfinden, um zum einen eine gewisse „Abhärtung“ zu fördern, zum anderen dem Huf die Möglichkeit zu geben, Feuchtigkeit zu speichern, ohne aufzuweichen.

Steht unser Pferd tagsüber ausschließlich auf sehr nassem Untergrund, sollte nachts die Möglichkeit geschaffen werden, trocken zu stehen (dies lässt sich aber nicht mit einem Offenstall erreichen, in den das Pferd -aus welchen Gründen auch immer- nicht hineingeht).

Nun ist das mit den Bodenbelägen ja so eine Sache: Pferde, welche gerade die Umstellung vom beschlagenen auf unbeschlagenen Huf durchmachen, sollten natürlich nicht obendrein noch über Schotter gejagt werden… Diese sollten selbstverständlich langsam und vorsichtig, also auf weichem Boden bzw. auf der Weide umgestellt werden.

Kontrovers diskutiert werden immer wieder die Fragen, barfuss oder mit Eisen sowie mittlerweile auch die stark unterschiedlichen Auffassungen zur Hufkorrektur der einzelnen Hufschmiede, Hufpfleger und Verbände. Als normaler Pferdehalter ist es schwer, hier durchzublicken, da jeder Fachmann seine Meinung propagiert und die einzelnen Auffassungen oft stark widersprüchlich und manchmal auch sehr krass sind.  Wichtig erscheint der Hinweis, dass Hufpfleger (genau wie Tierheilpraktiker) kein geschützter Begriff ist, sich also jeder, der einigermaßen mit Raspel und Hufmesser umgehen kann, so nennen darf. Dies soll nicht heißen, dass ein Hufpfleger, der vielleicht keine „gängige“ Ausbildung absolviert hat, sein Handwerk nicht versteht. Als Grundsatz zur Beurteilung von gut oder böse sollte immer die Hufbalance dienen, d. h., der Huf muss ausbalanciert und korrekt (=ausgewogen) gestellt sein. Weiterhin sollte diese Korrektur sanft und kontinuierlich erfolgen und nicht erzwungen werden. Ideal wäre es, den Huf so zu korrigieren, dass das Pferd sich von selbst die richtige Form anläuft (selbstverständlich nur bei Barhufgängern möglich).

Eine korrekte Hufstellung hier im Einzelnen zu erklären, würde den Rahmen sprengen, doch sollte jeder Pferdehalter bemüht sein, sich das Wissen anzueignen, beurteilen zu können, ob der Huf korrekt gestellt ist (Huf-Fessel-Achse etc.) oder nicht. Einige verbreitete Probleme, die durch mangelhafte Hufstellung, mit und ohne Eisen, entstehen können sind:

Chipfrakturen, Arthritis/Arthrose, Hufrollenerkrankung/Podotrochlose, Rückenprobleme, Stolpern und verkürzte Tritte, Hornspalten, Ballenverlagerung, kurzum sämtliche Lahmheiten verschiedener Genese. Ein schlechter Beschlag ist grundsätzlich schädlicher zu beurteilen, als schlechte Barhufbearbeitung, da dieser zusätzlich den Hufmechanismus durch u.a. mangelnde Durchblutung einschränkt und den Huf sozusagen in eine festzementierte Form zwingt. Dies gilt erst recht für spezielle Beschläge mit z.B. Keilen, Silikon, Stollen, Platten, Stege usw..

Die Frage: Eisen oder nicht ist sicherlich nicht grundsätzlich, sondern individuell zu beantworten. Wichtig bei der Entscheidung ist z.B. die Frage, inwieweit das Pferd beansprucht wird: Ein Pferd, welches täglich mehrere Stunden vor der Kutsche geht oder täglich im steinigen Gelände geritten wird, wird ohne Eisenbeschlag nicht zurecht kommen, da der Abrieb einfach zu hoch ist und ein Schutz hier –von wenigen Ausnahmen abgesehen- zwingend erforderlich ist. Bei unseren Freizeitpferden schaut das schon anders aus, die wenigsten Pferde, welche lediglich zwei bis drei Mal wöchentlich eine Stunde geritten werden benötigten einen Beschlag, sofern noch ein gesunder Hufmechanismus vorhanden wäre. Werden diese Pferde jedoch seit etlichen Jahren – aus welchen Gründen auch immer- beschlagen, ist hier eine Umstellung meist zwar möglich, jedoch einigermaßen zeit- und nervenaufreibend, u. a., da die Hufe sehr empfindlich geworden sind und die durch Abnahme der Eisen bedingte uneingeschränkte Durchblutung, welche zuvor nicht gegeben war,  eine verstärkte Schmerzreaktion auslösen kann. Oft wird eine Umstellung  dann von Nöten, wenn der Huf sein Wachstum fast auf Null einschränkt und die Hufhornqualität mit den Jahren ebenfalls zunehmend leidet. Hier sollten dann zur Erleichterung unterstützende und für’s Pferd hilfreiche Maßnahmen stattfinden (z.B. die Biologische Hufkur (Hufelexier) gefüttert werden).

Eine sinnvolle Alternative für den Übergang und auch für den zeitweise benötigten Hufschutz sind u. a. Hufschuhe. Diese erfüllen ihre Funktion jedoch nur, wenn sie absolut korrekt und wirklich fachmännisch angepasst werden, ansonsten wird das Suchen der Schuhe und Verarzten der wundgescheuerten Ballen zur lästigen Pflicht.

Insbesondere auch bei Hufproblemen ist eine optimale Fütterung unverzichtbar. Vor diesem Hintergrund setze ich bei Hufproblemen prinzipiell Nehls Hufelexier und/oder Nehls easy Huf in der Fütterung ein. Wer sich einmal intensiv mit der Ernährung unserer Pferde beschäftigt hat, ist bezüglich des inzwischen unüberschaubaren Angebots in der Regel verunsicherter als zuvor. Leider wird dem wichtigsten Pferdefutter überhaupt, dem Rauhfutter, viel zu wenig Beachtung geschenkt. So lässt sich ein gutes Calcium : Phosphor-Verhältnis sicherstellen, indem ausreichend Rauhfutter bester Qualität unter Anpassung bzw. Einsparung der Kraftfuttermenge gefüttert wird. Auf dieselbe einfache Art lässt sich ein optimales Verhältnis Energie : Eiweiß herstellen.

Darüber hinaus sollte eine bedarfsgerechte -nicht übermäßige- Versorgung mit Vitaminen/Spurenelementen/Mineralstoffen erfolgen: Ein Zuviel ist hier genauso schädlich und kann zu ernsthaften Erkrankungen (Vergiftungen) führen, wie eine zu geringe Versorgung (Mangelerkrankungen).

Berufsbedingt werde ich natürlich mit kranken Pferden und dementsprechend besorgten und oft auch verzweifelten Pferdehaltern konfrontiert. Hier ist es in der Regel so, dass zum einen viel zu viele und zum anderen oftmals -leider aus Unwissenheit- problemverstärkende Futtermittel gefüttert werden. Hintergrund ist hier, dass der Pferdehalter aus schierer Verzweiflung vieles nach dem Motto irgendetwas muss doch helfen ausprobiert und so die Probleme meist noch verstärkt.

Durch die konsequente Anwendung oben beschriebener Empfehlungen in Verbindung mit ein wenig Geduld des Pferdehalters konnten viele Pferde dauerhaft von ihren unterschiedlichen und oft massiven Hufproblemen/Huferkrankungen geheilt werden. Artikel von mir für den Pferdeanzeiger Mitte 2002.

Prophylaxe und Therapie von Hufproblemen

Massive Einschränkungen der Beweglichkeit und des Arbeitseinsatzes unserer Pferde werden zunehmend durch minderwertige Hufhornqualität sowie fehlendes Hufhornwachstum verursacht. Die Ursachen dieser Hufprobleme finden sich primär in nicht bedarfsgerechter Fütterung, sekundär in negativen Haltungseinflüssen, falscher Hufpflege sowie Hufkorrektur und Hufbeschlag.
Eine kurze Zusammenfassung zu Anatomie und Aufbau der Hufe:

Äußerlich sehen wir die Hornkapsel, deren Anteile in Hufsaum, Hufkrone, Hufwand, Hufsohle, Hufstrahl und Hufballen unterschieden werden. Die Hufwand teilt sich in Vorderwand, Seitenwand und Trachtenwand. Nicht sichtbar, da unter der Hornkapsel liegend, ist die Huflederhaut, welche die Hornkapsel von innen her versorgt. Die Lederhaut bildet ständig neues Hufhorn und ist reichlich mit Blutgefäßen und Nerven ausgestattet, was im Umkehrschluss auch die starken Schmerzen eines Pferdes mit Hufrehe bzw. Huflederhautentzündung erklärt, sowie auch die Folgen einer Hufrehe auf das neu zu bildende Hufhorn. Die Lederhaut unterteilt man in Saum-, Kron-, Sohlen-, Strahl- und Ballenlederhaut. Sie besteht aus vielen, unterschiedlich langen Zotten und Blättchen. So wird die Oberfläche der versorgenden Lederhaut vergrößert und die Lederhaut fest mit der Hornkapsel verankert. Unter den knöchernen Anteilen des Hufes verstehen wir das Hufbein, das Strahlbein, über das die Sehnen zum Hufbein geführt werden, sowie der untere, von der Hornkapsel umschlossene Anteil des Kronbeins. Weiterhin gehören noch Hufknorpel, Bänder und Sehnen sowie der Hufrollenschleimbeutel zum Huf.

Im Bereich des Saumes bildet die Knochen- bzw. Knorpelhaut, der Krone, des Strahles und des Ballens, durch die Einlagerung von Fett und Bindegewebe Polster und Kissen, die Stöße abfangen. In der Regel beträgt das monatliche Hufhornwachstum etwa 9 mm.

Hufprobleme

Ernährung zur Vermeidung von Hufproblemen

Stabiles, widerstandsfähiges und gesundes Hufhorn lässt sich in erster Linie auf eine optimale Ernährung des Pferdes zurückführen. Bekommt der Pferdeorganismus alle essentiellen Nährstoffe in gut verfügbarer Form zugeführt, ist der Grundstein für eine gute Substanz des Hufhorns gelegt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist vor allem die Zuführung von natürlichen – und damit optimal verwertbaren – Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen sowie qualitativem Rauhfutter, welche verantwortlich für eine gute Darmflora, eine Darmsymbiose und ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis sind. Ein Überschuss sowie auch ein Mangel sind unbedingt zu vermeiden. So führt beispielsweise ein Überschuss des Spurenelements Selen zu ernsthaften Huferkrankungen, wie beispielsweise einer Kronrandentzündung, deren schlimmste Form der Verlust der Hornkapsel, demnach das Ausschuhen, darstellt. Andererseits führt ein Mangel an essentiellen Mineralstoffen und Spurenelementen ebenso zu ernsthaften Hufproblemen, welche sich meist in minderwertiger Hufhornqualität zeigen. Beste prophylaktische Maßnahme ist eine sinnvolle Zuführung naturgemäßer Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine in Form von reinen Kräutermischungen, hier setze ich erfolgreich Nehls Rehe Ex ein. Bekommt der Pferdedarm zusätzlich die nötige Portion an qualitativem Rauhfutter ist im Wege der Ernährung bereits die beste Vorbeugung vor Hufproblemen/Erkrankungen sowie auch der wichtigste Schritt zur Regulation vollbracht. Als natürliche Hilfe machten wir beste Erfahrungen mit dem Einsatz der Biologischen Hufkur (Hufelexier). Das flüssige Ergänzungsfuttermittel aus Pflanzen hat sich besonders zur Förderung und Unterstützung eines stark beschleunigten und gesunden Hufhornwachstums bewährt. Durchblutung, Entgiftung, Stoffwechsel und Abwehr werden unterstützt und ermöglichen die Bildung von kräftigem, festem, gut wachsendem Hufhorn.

Die Biologische Hufkur (Hufelexier) ist eine wertvolle Hilfe bei Hufproblemen, deren Ursache kausal in einem zu langsamen Hufhornwachstum oder rissigen, brüchigen und weichen Hufen zu finden ist. Die Biologische Hufkur (Hufelexier) ist kein Wundermittel, jedoch ist sie in Verbindung mit einer bedarfsgerechten Fütterung, artgerechten Haltung und kompetenten Hufpflege und Hufkorrektur in der Lage, Hufprobleme dauerhaft zu beseitigen. Defizite der Fütterung – hier vor allem der Überschuss bestimmter Nährstoffe – können auch als eine Ursache der Hufrehe als sicher angenommen werden. Ursachen und Symptome der Hufrehe berücksichtigt das speziell entwickelte Ergänzungsfuttermittel Rehe-Ex. Rehe-Ex kann in der Fütterung des ernährungsbedingt an Hufrehe erkrankten Pferdes als sinnvolle Hilfe therapiebegleitend eingesetzt werden. Bei akuter Hufrehe machten wir beste Erfahrungen mit der Kombination von Biologischer Hufkur (Hufelexier) und der getrockneten Kräutermischung in DAB-Qualität Rehe-Ex. Zur Vorbeugung erneuter Reheschübe mit der ganzjährigen Fütterung von Rehe-Ex sowie dem zusätzlichen Einsatz der Biologischen Hufkur (Hufelexier) im Frühjahr und Herbst. Beide Produkte habe ich aus meiner praktischen Erfahrung als Tierheilpraktikerin heraus entwickelt und sind bei mir erhältlich.

Haltung zur Vermeidung von Hufproblemen

Des Weiteren ist die Haltung ein entscheidender Faktor für ein gesundes und widerstandsfähiges Hufhorn sowie auch die Vermeidung von ernsthaften Hufproblemen und Huferkrankungen. Soweit wie nur eben möglich sollte diese an die Natur des Pferdes bzw. ihrer wildlebenden Vorfahren angelehnt werden.

Eine 24-Stunden-Weidehaltung während der Sommerzeit birgt beispielsweise den Vorteil, dass der Huf durch den morgendlichen Tau gewässert wird und ein natürlicher Abrieb des Hufhorns durch viel Bewegung – möglichst auf weitläufigen Flächen – erfolgt. Durch ausreichende Bewegung wird über den Hufmechanismus die Durchblutung der Lederhaut gefördert und somit eine gute Versorgung des Hufes.

Bei der Stallhaltung entstehen Probleme durch die Ammoniakbelastung in der Einstreu, welche naturgemäß stark von der praktizierten Hygiene abhängt. Besonders deutlich wird die Problematik bei der sogenannten Mattenhaltung, in der die Pferde den ganzen Winter buchstäblich in ihrem eigenen Mist stehen. Bei dieser Form sind Strahlfäule und andere Fäulnisprozesse des Hufes vorprogrammiert. Bei Stallhaltung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Pferde so weit wie nur eben möglich trocken stehen. Auch das Einstreumaterial ist entscheidend: Sägespäne stehen in Verdacht, das Hufhorn zu sehr auszutrocknen, von daher ist Stroh die bessere Alternative.

Pflegemaßnahmen zur Vermeidung von Hufproblemen

Der Wasseranteil des Horns sollte optimal gehalten werden:

Zu feuchte Hufe werden weich und brüchig, zu trockene Hufe werden hart, spröde und brechen aus. Die Pflege des Hufhorns ist je nach Haltungsbedingung recht unterschiedlich: Grundsätzlich sollten die Hufe täglich kontrolliert und ausgekratzt werden, damit beispielsweise verklemmte Steine, welche oftmals zu Hufgeschwüren führen, entfernt werden können und andere Fremdkörper unmittelbar entdeckt werden. Auch ein Nageltritt, eine Verletzung oder ein fehlendes Hufeisen wird auf diese Weise schnell entdeckt und führt somit nicht zu Folgeschäden derart, als würden diese erst beim Lahmen des Pferdes entdeckt werden. Bei einer 24-Stunden-Weidehaltung kann im Grunde gänzlich auf eine zusätzliche Pflege verzichtet werden. Das feuchte Gras des Morgentaus bzw. Regens zieht in die Hufe ein und sorgt für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt des Hufes. Einzige Ausnahme wäre eine zu große Trockenheit der Hufe bei extrem heißen und lange andauernden Außentemperaturen. In diesem Fall sollten die Hufe während dieser Zeit regelmäßig gewässert werden (mindestens 5 Minuten pro Huf).

Bei reiner Stallhaltung ist die Hufpflege schon etwas aufwendiger:

Hier sollte täglich gewässert werden, um den Feuchtigkeitshaushalt des Hufhornes aufzufüllen. Bei Fäulnisprozessen muss sofort mit desinfizierenden Mitteln gearbeitet werden. Empfehlenswert sind auch Hufbalsame, welche das Hufhorn nicht gänzlich von der Außenwelt trennen, das heißt, welche gut einziehen und Wasser in das Horn weiterhin einziehen lassen. Huffette und Öle haben den Nachteil weder Wasser verdunsten zu lassen noch aufzunehmen. Deshalb ist bei dessen Einsatz anzuraten, die Hufe vorher gut zu wässern und erst anschließend einzuölen bzw. zu fetten. Bei zu weichen Hufen ist gegenteilig zu verfahren. Beim Einsatz von Fetten, Ölen und Hufbalsamen sollte also unbedingt der individuell anzustrebende Effekt bedacht werden, damit man nicht das Gegenteil dessen erreicht, was erreicht werden soll!

Hufkorrektur/Hufbeschlag zur Vermeidung von Hufproblemen

In regelmäßigen Abständen sollte ein Termin mit einem Hufschmied/Hufpfleger vereinbart werden zur Inaugenscheinnahme, eventuellen Korrektur bzw. neuem Hufbeschlag. Hierbei spielt es keine Rolle, ob unser Pferd barfuß läuft oder beschlagen ist! Die Kunst der Huffachleute liegt darin, eine Hufbalance zu erreichen. Der Indikator, dass hier ein wirklicher Fachmann am Pferd ist, sollte immer unser Pferd sein. Der Hufschmied bzw. Hufpfleger sollte das Pferd in seiner individuellen Bandbreite, seinem Bewegungsmuster, seiner genetisch vorgegebenen Stellung so gut wie möglich unterstützen und nicht versuchen, eine eventuelle Fehlstellung mit Radikalmaßnahmen zu bekämpfen. Leider wird dies häufig praktiziert mit dem Ergebnis, dass das betroffene Pferd nach dem Schmiedetermin schlechter läuft als vorher; dies darf nicht der Fall sein! Der Schmied sollte korrigierend eingreifen und nur das überständige Hufhorn entfernen, ein „Radikalschnitt“ führt bei allen Pferden dazu, dass sie extrem fühlig werden und nicht selten führt ein zu massives Korrigieren zu einer Huflederhautentzündung. Vergessen werden sollte nicht, dass das Pferd eine gewisse Hufhornsubstanz benötigt, um sich unbeschwert fortbewegen zu können. Wird die Sohle zu dünn, so zwickt halt jeder Stein! Artikel von mir für den Pferdeanzeiger

Ohne Huf kein Pferd!

Pferdehufe tragen Zentner schwere Lasten in allen Gangarten und bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen. Ein planes Auffußen dient dazu, die Extremitäten und den Gesamtbewegungsapparat des Pferdes gesund zu erhalten. Erkranken Pferdehufe ist nicht lediglich der Huf, sondern grundsätzlich der Gesamtbewegungsapparat betroffen, da die Last des Pferdegewichts nicht mehr gleichmäßig verteilt werden kann, sondern eine Entlastung des in Mitleidenschaft gezogenen Hufes bzw. der Hufe zu Störungen des gesamten Bewegungsapparates führt.

Hufprobleme

Anatomie und Aufbau des Pferdehufes

Äußerlich sehen wir die Hornkapsel, deren Anteile in Hufsaum, Hufkrone, Hufwand, Hufsohle, Hufstrahl und Hufballen unterschieden werden. Die Hufwand teilt sich in Vorderwand, Seitenwand und Trachtenwand. Nicht sichtbar, da unter der Hornkapsel liegend, ist die Huflederhaut, welche die Hornkapsel von innen her versorgt. Die Lederhaut bildet ständig neues Hufhorn und ist reichlich mit Blutgefäßen und Nerven ausgestattet, was im Umkehrschluss auch die starken Schmerzen eines Pferdes mit Hufrehe bzw. Huflederhautentzündung erklärt sowie auch die Folgen einer Hufrehe auf das neu zu bildende Hufhorn. Die Lederhaut unterteilt man in Saum-, Kron-, Sohlen-, Strahl- und Ballenlederhaut. Sie besteht aus vielen, unterschiedlich langen Zotten und Blättchen. So wird die Oberfläche der versorgenden Lederhaut vergrößert und die Lederhaut fest mit der Hornkapsel verankert. Unter den knöchernen Anteilen des Hufes verstehen wir das Hufbein, das Strahlbein, über das die Sehnen zum Hufbein geführt werden, sowie der untere, von der Hornkapsel umschlossene Anteil des Kronbeins. Weiterhin gehören noch Hufknorpel, Bänder und Sehnen sowie der Hufrollenschleimbeutel zum Huf.

Im Bereich des Saumes bildet die Knochen- bzw. Knorpelhaut, der Krone, des Strahles und des Ballens, durch die Einlagerung von Fett und Bindegewebe Polster und Kissen, die Stöße abfangen. In der Regel beträgt das monatliche Hufhornwachstum etwa 9 mm.

Maßnahmen zur Vermeidung und Regulation von Hufproblemen

Fütterung:

Stabiles, widerstandsfähiges und gesundes Hufhorn lässt sich in erster Linie auf eine optimale Ernährung des Pferdes zurückführen. Bekommt der Pferdeorganismus alle essentiellen Nährstoffe in optimal verfügbarer Form zugeführt, ist der Grundstein für eine gute Substanz des Hufhorns gelegt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist vor allem die Zuführung von natürlichen – und damit optimal verwertbaren – Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen sowie qualitativem Rauhfutter, welche verantwortlich für eine gute Darmflora, eine Darmsymbiose und ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis sind. Ein Überschuss sowie auch ein Mangel sind unbedingt zu vermeiden. So führt beispielsweise ein Überschuss des Spurenelements Selen zu ernsthaften Huferkrankungen, wie beispielsweise einer Kronrandentzündung, deren schlimmste Form der Verlust der Hornkapsel, demnach das Ausschuhen, darstellt. Andererseits führt ein Mangel an essentiellen Mineralstoffen und Spurenelementen ebenso zu ernsthaften Hufproblemen, welche sich meist in minderwertiger Hufhornqualität zeigen. Beste prophylaktische Maßnahme ist eine sinnvolle Zuführung naturgemäßer Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine in Form von reinen Kräutermischungen wie Nehls Rehe Ex. Bekommt der Pferdedarm zusätzlich die nötige Portion an qualitativem Rauhfutter ist im Wege der Ernährung bereits die beste Vorbeugung vor Hufproblemen/Erkrankungen sowie auch der wichtigste Schritt zur Regulation vollbracht.

Bei bereits geschädigtem Hufhorn und schlechtem Hufwachstum hat sich Hufelexier in der Fütterung betroffener Pferde bewährt.

Das flüssige Ergänzungsfuttermittel aus Pflanzen und Kräutern unterstützt ein gesundes und beschleunigtes Hufhornwachstum und konnte in der Vergangenheit zahlreichen Pferden helfen, ihre Hufprobleme zu überwinden durch die Bildung von kräftigem, festem, gut wachsendem Hufhorn.

Hufelexier ist in Verbindung mit einer bedarfsgerechten Fütterung, artgerechten Haltung und kompetenten Hufpflege und Hufkorrektur in der Lage, Hufprobleme dauerhaft zu beseitigen. Defizite in der Fütterung – hier vor allem der Überschuss bestimmter Nährstoffe – können auch als eine Ursache der Hufrehe als sicher angenommen werden. Ursachen und Symptome der Hufrehe berücksichtigt das speziell entwickelte Ergänzungsfuttermittel Nehls Rehe-Ex. Nehls Rehe-Ex wird in der Fütterung des an Hufrehe erkrankten Pferdes eingesetzt und ist sowohl in getrockneter wie auch in flüssiger Form erhältlich. Bei akuter Hufrehe hat sich die Kombination von Hufelexier und Nehls Rehe-Ex bestens bewährt.

Haltung:

Des Weiteren ist die Haltung ein entscheidender Faktor für ein gesundes und widerstandsfähiges Hufhorn sowie auch die Vermeidung von ernsthaften Hufproblemen und Huferkrankungen. Soweit wie nur eben möglich sollte diese an die Natur des Pferdes bzw. ihrer wildlebenden Vorfahren angelehnt werden.

Eine stetige freie Bewegung des Pferdes ist der beste Garant für eine gute Durchblutung der Hufe, Stallhaltung hingegen bewirkt das Gegenteil:

Eine 24-Stunden-Weidehaltung während der Sommerzeit birgt beispielsweise den Vorteil, dass der Huf durch den morgendlichen Tau gewässert wird und ein natürlicher Abrieb des Hufhorns durch viel Bewegung – möglichst auf weitläufigen Flächen – erfolgt. Durch ausreichende Bewegung wird über den Hufmechanismus die Durchblutung der Lederhaut gefördert und somit eine gute Versorgung des Hufes sichergestellt.

Auch dem an Hufrehe erkrankten Pferd sollte eine freie Bewegungswahl zugestanden werden; sofern sich das Pferd (ohne Gabe von Schmerzmitteln) auf weichem Boden freiwillig bewegen möchte, sollte diese freie Bewegungsmöglichkeit nicht eingeschränkt werden. Nach Ausheilung der Hufrehe spricht meiner Erfahrung nach auch nichts gegen eine Weidehaltung bei passenden Bedingungen, die individuell ermittelt werden müssen.

Bei der Stallhaltung entstehen Probleme durch die Ammoniakbelastung in der Einstreu, welche naturgemäß stark von der praktizierten Hygiene abhängt. Besonders deutlich wird die Problematik bei der sogenannten Mattenhaltung, in der die Pferde den ganzen Winter buchstäblich in ihrem eigenen Mist stehen. Bei dieser Form sind Strahlfäule und andere Fäulnisprozesse des Hufes vorprogrammiert. Bei Stallhaltung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Pferde so weit wie nur eben möglich trocken stehen. Auch das Einstreumaterial ist entscheidend: Sägespäne stehen in Verdacht, das Hufhorn zu sehr auszutrocknen, von daher ist Stroh die bessere Alternative.

Pflegemaßnahmen zur Vermeidung von Hufproblemen

Der Wasseranteil des Horns sollte optimal gehalten werden: Zu feuchte Hufe werden weich und brüchig, zu trockene Hufe werden hart, spröde und brechen aus. Die Pflege des Hufhorns ist je nach Haltungsbedingung recht unterschiedlich: Grundsätzlich sollten die Hufe täglich kontrolliert und ausgekratzt werden, damit beispielsweise verklemmte Steine, welche oftmals zu Hufgeschwüren führen, entfernt werden können und andere Fremdkörper unmittelbar entdeckt werden. Auch ein Nageltritt, eine Verletzung oder ein fehlendes Hufeisen wird auf diese Weise schnell entdeckt und führt somit nicht zu Folgeschäden derart, als würden diese erst beim Lahmen des Pferdes entdeckt werden. Bei einer 24-Stunden-Weidehaltung kann im Grunde gänzlich auf eine zusätzliche Pflege verzichtet werden. Das feuchte Gras des Morgentaus bzw. Regens zieht in die Hufe ein und sorgt für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt des Hufes. Einzige Ausnahme wäre eine zu große Trockenheit der Hufe bei extrem heißen und lange andauernden Außentemperaturen. In diesem Fall sollten die Hufe während dieser Zeit regelmäßig gewässert werden (mindestens 5 Minuten pro Huf).

Bei reiner Stallhaltung ist die Hufpflege schon etwas aufwendiger:

Hier sollte täglich gewässert werden, um den Feuchtigkeitshaushalt des Hufhornes aufzufüllen. Bei Fäulnisprozessen muss sofort mit desinfizierenden Mitteln gearbeitet werden. Empfehlenswert sind auch Hufbalsame, welche das Hufhorn nicht gänzlich von der Außenwelt trennen, das heißt, welche gut einziehen und Wasser in das Horn weiterhin einziehen lassen. Huffette und Öle haben den Nachteil weder Wasser verdunsten zu lassen noch aufzunehmen. Deshalb ist bei dessen Einsatz anzuraten, die Hufe vorher gut zu wässern und erst anschließend einzuölen bzw. zu fetten. Bei zu weichen Hufen ist gegenteilig zu verfahren. Beim Einsatz von Fetten, Ölen und Hufbalsamen sollte also unbedingt der individuell anzustrebende Effekt bedacht werden, damit man nicht das Gegenteil dessen erreicht, was erreicht werden will.

Hufprobleme

Hufkorrektur/Hufbeschlag

In regelmäßigen Abständen sollte ein Termin mit einem Hufschmied/Hufpfleger vereinbart werden zur Inaugenscheinnahme, eventuellen Korrektur bzw. neuem Hufbeschlag. Hierbei spielt es keine Rolle, ob unser Pferd barfuß läuft oder beschlagen ist! Die Kunst der Huffachleute liegt darin, eine Hufbalance zu erreichen. Der Indikator, dass hier ein wirklicher Fachmann am Pferd ist, sollte immer unser Pferd sein. Der Hufschmied bzw. Hufpfleger sollte das Pferd in seiner individuellen Bandbreite, seinem Bewegungsmuster, seiner genetisch vorgegebenen Stellung so gut wie möglich unterstützen und nicht versuchen, eine eventuelle Fehlstellung mit Radikalmaßnahmen zu bekämpfen. Leider wird dies häufig praktiziert mit dem Ergebnis, dass das betroffene Pferd nach dem Schmiedetermin schlechter läuft als vorher; dies darf nicht der Fall sein! Der Schmied sollte korrigierend eingreifen und nur das überständige Hufhorn entfernen, ein „Radikalschnitt“ führt bei allen Pferden dazu, dass sie extrem fühlig werden und nicht selten führt ein zu massives Korrigieren zu einer Huflederhautentzündung. Vergessen werden sollte nicht, dass das Pferd eine gewisse Hufhornsubstanz benötigt, um sich unbeschwert fortbewegen zu können. Wird die Sohle zu dünn, so zwickt halt jeder Stein!

Eine Hufbalance ist auch nötig, um Pferdebeine gesund zu erhalten; falsche Belastung führt zu Erkrankungen des Gesamtbewegungsapparates, beispielsweise der Gelenke, der Sehnen und der Knochen. Ob ein Pferd barfuß durch das Leben schreiten sollte oder beschlagen werden sollte, sollte nicht von Glaubensrichtungen und reiner Theorie abhängen, sondern individuell für das Pferd entschieden werden. Eine Disposition zu verschiedenen Erkrankungen wird von manchen Pferden bereits genetisch mitgebracht, genetisch vorhandene bzw. später erworbene Fehlstellungen führen bei fehlender oder falscher Korrektur über kurz oder lang zu zahlreichen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Artikel von mir für den Pferdeanzeiger 2009

Hufbild, eingereicht von Barbara Sahner

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Man erkennt sehr schön, wie gesund der Huf mit der Fütterung von Hufelexier nachwächst:

Hufprobleme
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