Arthrose

Wissenswertes zur Arthritis

Ursachen:

Die Entzündung der Gelenke (= Arthritis) akut oder chronisch, hat verschiedene Ursachen: Traumen, wie beispielsweise Prellungen, Verrenkungen (Luxation), Zerrungen, Verstauchungen (Distorsion), Quetschungen (Kontusion), ursächlich können aber auch Infektionen durch äußere Verletzung oder über die Blutbahn sein, auch Intoxikation, Insektenstiche und Allergien können als Ursachen angesehen werden.

Symptome:

Es besteht eine starke Lahmheit bis zum Nicht-mehr-Aufstehen-Können bzw. Nicht-mehr-Aufsetzen-Können der erkrankten Gliedmaßen. Das erkrankte Gelenk erscheint geschwollen, im akuten Fall auch höher temperiert, schmerzempfindlich und wird wenig bis gar nicht bewegt. Dauert die Lahmheit länger an, können die mitbetroffenen Muskelpartien atrophieren. Sind äußere Verletzungen vorhanden, entdeckt man Einstich- bzw. Bissstellen und ggf. bräunliches Sekret, welches oft bereits eingetrocknet ist. Sind mehrere Gelenke betroffen spricht man von einer Polyarthritis. Bei einer chronischen Arthritis besteht eine sichtbare Lahmheit oft nur in akuten Phasen, etwa bei Nässe und Kälte.

Homöopathische Therapie:

Die homöopathische Therapie differenziert nach Ursache, Symptomatik und individuellem Erkrankungsbild. Arnica wäre das Mittel der Wahl, wenn die Arthritis aufgrund einer Verletzung, eines Traumas entstanden ist. Ruta würde man verabreichen, wenn die Arthritis aus einer Verletzung entstanden ist, welche jedoch tiefgreifende Folgen für das Gewebe hat. Apis wäre angezeigt, wenn die Arthritis aufgrund einer allergischen Reaktion, beispielsweise eines Insektenstiches oder Vergiftungen durch bestimmte Medikamente entstanden ist.

Meist aber führen mehrere Ursachen in die Arthritis und Arthrose und es lohnt sich, vor der Therapie genau die Ursachen zu ermitteln, um dann alle Ursachen in die Therapie einfließen zu lassen. In meiner Praxis hat sich eine Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln (Nehls Vet Komplex Nr. 2 und Nr. 5) bei Arthrose und Arthritis am Besten bewährt. Darüber hinaus muss die Fütterung in die Therapie mit einfließen, denn auch diese hat einen großen Einfluss auf die Erkrankung. Beispielsweise ist ein optimales Calcium : Phosphor Verhältnis zwingend, ebenso eine Versorgung mit allen essentiellen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen in einem ausgeglichenen und optimalen Verhältnis zueinander und bedarfsdeckend. Weder eine Unterversorgung, noch eine Überversorgung darf stattfinden.

Wissenswertes zur Arthrose

Die chronisch deformierende Gelenkentzündung nennt man Arthrose. Bei Hunden, Katzen und Kleintieren sind bei dieser degenerativen Gelenkerkrankung meist die Bereiche der Wirbelsäule, das Knie-, Ellbogen-, Schulter- oder Hüftgelenk, selten das Sprunggelenk, betroffen.

Ursachen:

Bei der Arthrose von Hunden und Arthrose bei Katzen sind teils genetische Faktoren ursächlich, ausgelöst werden kann diese jedoch auch durch Traumen, eine nicht ausgeheilte Arthritis, ständige Überbeanspruchung und Fehlbelastung (oft auch durch angeborene Fehlstellungen). Auch erworbene Ernährungsstörungen im Bereich der Gelenkknorpel können ursächlich sein.

Symptome:

Die arthrotischen Symptome umfassen Lahmheiten verschiedenen Grades und Bewegungseinschränkungen, vielfach sind auch noch andere Gelenke durch Überlastung miterkrankt. Auch kann der Organismus derart übersäuert sein, dass mehrere Gelenke Ernährungsstörungen aufweisen und einen degenerativen Prozess durchmachen.

Homöopathische Therapie:

Die Homöopathie für Tiere hält sehr viele verschiedene Einzel- und Komplexmittel für an Arthrose erkrankte Tiere bereit. Die Mittel sind jedoch unbedingt nach Ursache, Symptomatik und Modalitäten auszuwählen, damit auch der erwünschte Erfolg eintreten kann. So wählt man beispielsweise Rhus toxicodendron bei Überanstrengung, Nässe und Kälte. Leitsymptom ist, dass das Tier sich einlaufen muss; sprich, Probleme beim Aufstehen und in den ersten Schritten aufweist, nach und nach jedoch lahmfreier bei zunehmender Bewegung wird. Natrium muriaticum würde man ebenfalls wählen, wenn Nässe und Kälte das Krankheitsbild verschlimmert. Das Tier mag sich im Gegensatz stehend zu Rhus toxicodendron jedoch nicht bewegen, Bewegung bessert die Lahmheit hier also nicht. Auch stehen verschiedene Organpräparate sowie Tierarzneimittel in Form von Komplexmitteln zur Verfügung, um die Arthrose homöopathisch zu therapieren.

Aus vielen Therapie Erfahrungen entwickelte ich die homöopathischen Tierarzneimittel Nehls Vet-Komplex Nr. 2 und Nehls Vet Komplex Nr. 5, die sich ganz unabhängig von der Ursache bei Arthrose und Arthritis sehr gut bewährt haben.

Fütterung bei Arthrose/Arthritis:

Bei der Fütterung der von Arthritis und Arthrose betroffenen Tiere setze ich meine Kräuter Lauf-Fit in Kombination mit Gelenk-Stark ein. Um noch vorhandene Knorpelmasse zu erhalten bzw. so gut wie möglich wieder aufzubauen empfiehlt sich den Knorpel „gut“ zu versorgen. Hier leistet reines Glucosamin (Nehls Gelenk-Stark) gute Dienste. Die Kombination mit Lauf-Fit unterstützt den Gesamtbewegungsapparat, was sich durchaus bewährt hat.

Darüber hinaus empfehle ich, ein besonderes Augenmerk auf das Calcium : Phosphor Verhältnis in der Fütterung zu legen, da gerade die Knochen essentiell zur Gesunderhaltung auf ein ausgewogenes Verhältnis angewiesen sind. Besonders gilt dies beim barfen bei Hunden, da bei der Barf Fütterung oft Mängel im Calciumhaushalt die Folge sind. Das Gleiche gilt für einen optimalen Mineralstoffhaushalt, den es sicherzustellen gilt; es sollten weder Überschüsse, noch Mangelerscheinungen oder Imbalancen auftreten, was ausgezeichnet mit Nehls Barf Pro gelingt.

Eine homöopathische Therapie sollte immer und grundsätzlich individuell auf das Tier mit Sachkenntnis ausgewählt werden. Eigenversuche mit homöopathischen Mitteln können die Krankheit verschlimmern, bedenkt man das Prinzip der Homöopathie, dass das passende Mittel in der Lage ist Krankheiten zu heilen, jedoch auch in der Lage ist, die Krankheit beim Gesunden auszulösen. Heilkräuter sollten auch nicht ohne Sachkenntnis verabreicht werden, da diese unter Umständen giftig sein können, nicht erprobt sein können oder auch bei Daueranwendung schädliche Wirkungen aufweisen können. Auch werden bestimmte Kräuter und Homöopathika von bestimmten Tierarten nicht vertragen; dies alles muss bedacht werden, um unserem Tier nicht mehr zu schaden, als zu nutzen.

Die Gelenke & Gelenkerkrankungen

Die Aufgabe der Gelenke besteht darin, die einzelnen Teile des Skelettsystems miteinander zu verbinden und zueinander beweglich zu erhalten. Die Gelenke werden durch die Gelenkkapsel geschützt. Die Gelenkkapsel enthält derbe oder elastische Fasern und Bänder und produziert die Gelenkschmiere (Synovia). Die Gelenkschmiere verhindert das Aneinanderreiben der Gelenke.

Gelenkerkrankungen können sehr günstig im Wege der Fütterung beeinflusst werden.

Ein schönes Beispiel ist Glucosamin

Warum Glucosamin?

Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels und der Innenhaut der Gelenke. Glucosamin sorgt für eine ausreichende Gelenkschmierbildung und somit auch für eine reibungslose Gelenkfunktion. Glucosamin (Nehls Gelenk-Stark) wird vom Organismus selbst aus Glukose hergestellt und ist ein Aminozucker. Glucosamin ist Bestandteil der so genannten Synovia (Gelenkschmiere). Denn nur eine zähe und somit stabile Gelenkschmiere ist ein wirkungsvoller Puffer zwischen den Knorpelflächen, was eine wichtige Voraussetzung für eine reibungslose Gelenkfunktion darstellt. Darüber hinaus versorgt die Gelenkschmiere das Knorpelgewebe mit Nährstoffen und transportiert Abfallstoffe ab. Verschiedene wissenschaftliche Studien bei Menschen belegen die Wirksamkeit von Glucosamin bei Gelenkerkrankungen. Eine wissenschaftliche Studie bei Menschen, die an Arthrose litten, spricht insbesondere für die positive Wirkung von Glucosamin bei Arthrose. Eine Arthrose zeichnet sich durch eine fortschreitende Schädigung des Gelenkknorpels aus. Hunde, Katzen und Kleintiere, die an Arthrose leiden, können sich nur noch eingeschränkt bewegen und haben in der Regel große Probleme aufzustehen. Ein weiteres Indiz für eine Arthrose ist das sogenannte „Einlaufen“ nach dem Aufstehen; erst nach mehreren Metern Laufens wird der Schritt wieder flüssig, beginnend ist er steif, eckig und starr. Reiben erst einmal die Knorpelflächen aufeinander, führt das zu heftigen Schmerzen bei Hunden, Katzen und Kleintieren. Während einer dreijährigen, randomisierten und placebokontrollierten Studie beim Menschen bewirkte die Einnahme von Glucosamin in Form von Glucosaminsulfat keinen weiteren Knorpelverlust bei den Probanden. Bei Patienten, die ein Placebopräparat erhielten, nahm dagegen der Gelenkspalt weiter ab. Die Verengung des Gelenkspaltes durch Knorpelverlust ist typisch für den Verlauf einer Arthroseerkrankung. Folgerung der Studie war, dass eine langfristige Einnahme von Glucosaminsulfat den Krankheitsverlauf bei Arthrose günstig beeinflussen kann. Diese und andere Studien beim Menschen lassen sich durchaus auch auf Hunde, Katzen und Kleintiere übertragen.

Besonders hoch ist der reine Glucosamin Gehalt bei Nehls Gelenk-Stark!

Sowohl als Ursachenforschung wie auch als ursächliche und homöopathische Therapiemöglichkeit setze ich die Biofeld-Haaranalyse ein! Möglichkeiten einer ursächlichen und ganzheitlichen Vorgehensweise liegen neben einer optimierten Fütterung und Haltung in der Bioresonanz-Haaranalyse, ergänzenden Laboruntersuchungen, in der Homöopathie für Tiere und in individuell hergestellten Autonosoden.

 

Tierhalter über Nehls Lauf-Fit

Lauf-Fit Hund mische ich unter das Feuchtfutter. Wird problemlos mitgegessen. Bezüglich der Wirksamkeit ist es für eine Aussage noch zu früh. Kräuter sind gut verpackt geliefert worden.

Aufgrund eines Beinbruchs hat mein Hund immer wieder gelahmt. Seit dem er die Kräuter bekommt ist er agiler geworden und lahmt nicht mehr.

Sehr gutes Produkt. 1A Qualität.

Ich füttere damit meinen Labrador (9 Jahre), da sie anfangs Schulterprobleme (Unfall) hatte. Seit dem (und nach osteopathischer Behandlung) keine Probleme mehr. Qualität 1A.

Ich füttere Lauf-Fit Hund täglich seit einem Jahr. Mein 11 Jahre alter Rüde hat Arthrose und
Probleme beim Laufen und aufstehen. Seit der Fütterung von Lauf-Fit kann er wieder besser aufstehen und zeigt bei normaler Belastung keine Probleme beim Laufen.

Verwende das Produkt für meinen Hund (Labrador) Arthrose in der Schulter, bin sehr zufrieden, Hund läuft wie geschmiert (Jeden Tag Fahrrad ca. 10 km) keine Morgensteifheit, wird sehr gut akzeptiert (klar bei Labbi, die fressen alles) und auch gut vertragen.

Wir haben unserem Hund das Präparat über drei Monate verabreicht. Haben dann eine Pause von knapp drei Wochen eingelegt und stellen bei unserem Hund wieder eine Verschlechterung fest. Wir haben uns daher entschlossen, das Präparat unserem Hund weiter zu verabreichen. Wir pulverisieren die Kräuter und mischen es unter das Futter.

Seit dem unser Hund Lauf-Fit bekommt ist er fit, läuft wieder besser.

Bekommt unser Hund zum Futter. Riecht sehr gut. Scheint auch gut zu schmecken.

Nachdem bei unserem 11-jährigen Australian Shepherd eine Arthrose diagnostiziert wurde war ich sehr erschrocken. Zuerst einmal habe ich mit dem behandelnden Tierarzt gesprochen, versucht mich im Internet zu informieren und einen geeigneten Weg der Behandlung zu finden. Natürlich war ein weiterer erster Schritt die Internetseite von Frau Nehls. Sie bietet das Produkt Lauf-Fit an und das habe ich dann auch probiert. Nun erwarte ich schon die 2. Lieferung und da habe ich direkt 1kg bestellt, da es unserem Hund sehr hilft. Er ist wieder aufgeweckter und lauffreudig. Ein weiterer Vorteil ist, dass er ein Produkt ohne Nebenwirkungen bekommt. Mal wieder eine tolle Erfahrung!

Nach Schwierigkeiten mit dem Bewegungsapparat erhält unser Hund täglich Lauf fit als Futter-Zusatz. Zusammen mit homöopathischen Medikamenten hat sich die Beweglichkeit sehr verbessert und ich kann das Produkt weiterempfehlen.