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Am Anfang meines Weges zur Tierheilpraktikerin standen meine eigenen kranken Tiere, die von den Tierärzten aufgegeben wurden. Mit dem festen Glauben, dass es auf dieser Welt Mittel und Wege geben müsste, meinen Tieren helfen zu können begann ich, mich mit der Homöopathie für Tiere und Kräuterheilkunde intensiv zu beschäftigen.

Als Kämpfernatur, die ich nun einmal bin, wollte und konnte ich mich mit der Enddiagnose „austherapiert“ einfach nicht abfinden und suchte nach Alternativen und einer letzten Chance für meine Tiere. Diese Chance und Alternative fand ich in der Homöopathie für Tiere und in der Kräuterheilkunde. Ich hatte nicht viel Zeit, denn Sina hatte Hufrehe und die Zeit lief uns weg! Zudem litt Sina zusätzlich zu ihrer Hufrehe an einem massiven Sommerekzem und Danjou an Kissing Spines. Intuitiv probierte ich in vielen Selbstversuchen mit meinen kranken Pferden verschiedene Kräuter für Pferde und Homöopathie für Pferde Variationen aus: Sina und Danjou wurden durch meine Intuition, die auch heute noch ein ganz wichtiger Aspekt meiner Therapien ist, meiner Kräuter für Pferde, Homöopathie für Pferde und das eigens entwickelte Pferdefutter wieder gesund, für mich ein kleines Wunder, was ich mir selbst kaum erklären konnte. Wie konnten Schmerzmittel und Entzündungshemmer wirkungslos bleiben und die Homöopathie für Pferde und Kräuter für Pferde solche Wunder vollbringen?

Dieses „Wunder“ veränderte mein ganzes Leben!

Ich kündigte meinen sicheren Job, wurde Tierheilpraktikerin und gründete das Tierheilkundezentrum, um Tieren zu helfen, ihnen eine Stimme zu geben!

Das Tierheilkundezentrum wurde zum Oberbegriff dessen, was ich tat. Was als homöopathische Pferdeklinik begann, weitete sich in verschiedenen Zweigen aus. Neben der Tierheilpraxis und der stationären Pferdeaufnahme begann ich, Kräuter für Pferde, Kräuter für Hunde, Kräuter für Katzen und Kräuter für Kleintiere aufgrund meiner inzwischen zahlreich erworbenen Erfahrungen zu entwickeln. Dies erst für Fremdfirmen, später dann in Eigenregie.

Bei Pferden liegen meine Therapieschwerpunkte auch heute noch in der Behandlung der Hufrehe, dem Sommerekzem und dem Husten bei Pferden.

Immer mehr wurde mir bewusst, dass alleine eine ganzheitliche Sichtweise wirkliche und dauerhafte Erfolge bringen kann. So war mir wichtig, nicht nur Kräuter für Tiere, sondern auch Pferdefutter, Hundefutter, Katzenfutter und Kleintierfutter in Eigenregie zu entwickeln und auch die Basisfütterung zu optimieren.

Mittlerweile hatte ich so viele homöopathische Therapieerfahrungen, dass ich daraus auch homöopathische Tierarzneimittel entwickelte. So entstand meine Homöopathie für Tiere unter dem Namen Nehls Vet Komplexe.

Die Nachfrage meiner Therapien und Rezepturen in der Tierheilpraxis wächst mit jedem Erfolg, der manchmal auch wirklich ein bisschen spektakulär ist und auch für mich immer wieder ein „kleines Wunder“ beinhaltet. Doch trotz dieser Erfolge ist mir ganz wichtig, zu sagen, dass es keine Garantie, sondern immer nur eine Chance gibt. Ich gebe mein Bestes und alles und in vielen Fällen mit großem Erfolg! Doch: Nicht jedes kranke Tier kann gerettet werden und selbst, wenn man alles Geld der Welt dafür ausgeben würde, entscheidet letztlich doch eine höhere Gewalt und nicht der Mensch!

Auch heute noch, nach so vielen Jahren werde ich nicht müde, immer wieder neue Rezepturen zu entwickeln, weil mir die Ideen, die aus der Praxis entstehen, einfach nicht ausgehen…

Und auch heute noch lerne ich nie aus. So sehe ich inzwischen die Hufrehe Erkrankung und das Sommerekzem, mit denen meine Geschichte damals begann, aus einem entsprechend weiteren Blickwinkel, denn ich habe hunderte von Anamnesen und hunderte Therapieerfahrungen in der Zwischenzeit sammeln dürfen und hierdurch wurde mein Blick enorm geschult.

Heute beruhen meine Therapien nicht nur – wie anfangs – auf meiner Intuition und meinem Gespür. Hinzu kam das Fachwissen mit vielen Erfahrungswerten. Ein wichtiger Begleiter meiner Arbeit ist die ganzheitliche Sichtweise, diese rückt viele Faktoren in ein anderes Licht. Auf meinem Weg als Tierheilpraktikerin lerne ich auch heute noch täglich hinzu. Meine Intuition, die anfangs die Heilung meiner Tiere überhaupt erst möglich machte, habe ich mir nicht nur all die Jahre lang bewahrt, nein, auch diese ist mehr und mehr gewachsen. Auch mein Wissen ist durch die ganzen Erfahrungswerte enorm gewachsen.

„Mein Antrieb und Ziel ist, den Tieren zu helfen, oft auch gegen gängige Meinungen, wissenschaftliche Erkenntnisse, gegen die Strömung und tatsächlich auf ein Wunder hoffend. Dieses Wunder tritt nicht immer, aber manchmal ein! Noch immer steckt ein großes Kämpferherz hinter jeder einzelnen Therapie und hinter jedem von mir entwickelten Produkt!“

Ich habe nie bereut, meinen sicheren Job in meine Herzensangelegenheit und Berufung Tierheilpraktikerin eingetauscht zu haben und freue mich auf jeden Tag, an dem ich etwas Positives im Sinne der Tiere bewirken kann. Mein Wunsch ist, einen kleinen Beitrag dazu leisten zu dürfen, Tieren Gesundheit, Lebensfreude und ein glückliches Leben zu schenken. Hierfür setze ich mich mit ganzem Herzen ein!

Niemals hätte ich gedacht, dass sich der Wunsch, meinen eigenen Tieren zu helfen, zu dem Tierheilkundezentrum entwickelt. Von Beginn an war das Tierheilkundezentrum für mich der Begriff, den Tieren ein wenig von dem zurückzugeben, was sie uns täglich schenken. Dies auf ganz unterschiedliche Weise: durch meine Homöopathie für Tiere, durch meine Kräuter für Tiere, durch eine intensive Beratung der Menschen, durch aufklärende Öffentlichkeitsarbeit, aber auch durch die direkte Hilfe in Not geratener Tiere.

Die Überschüsse, die ich durch das Tierheilkundezentrum erwirtschafte, nutze ich auch heute noch dazu, in Not geratenen Tieren zu helfen, ihnen eine Stimme zu geben. Auf meinem Weg, Tieren zu helfen, begegne ich immer wieder traurigen Tierschicksalen, denen ich mich aus den Überschüssen des Tierheilkundezentrums annehme. Diese Tiere werden „freigekauft“, manchmal auch unter sehr widrigen Umständen nach Deutschland gebracht, und dürfen ihr ganzes Leben im Tierheilkundezentrum verbringen. So gibt es im Tierheilkundezentrum Pferde, Hunde und Katzen, die in Not geraten sind und bei mir ein dauerhaftes Zuhause gefunden haben. Ich meine, das bin ich den Tieren schuldig, denn sie führten mich auf diesen Weg, der mich glücklich macht. Dank Ihnen konnte ich meine Berufung zum Beruf machen. Das verpflichtet auch mich im Gegenzug zur Dankbarkeit und lässt mich Ihnen gerne zurückgeben, was sie mir schenken!

Immer wieder fragen mich die Menschen kranker Tiere, ob ich eigentlich noch so viel Geld in dieses kranke Tier investieren würde: Ja, selbstverständlich! Ich investiere sogar alles Geld, was ich verdiene in Tiere, die ich nicht einmal mein Eigen nenne, die erst noch mein Tier werden müssen durch manchmal aufwendige Prozesse, nur, um diesem einen ganz fremden Tier zu helfen und diesem in Not geratenen Tier ein wirklich dauerhaftes und lebenslanges Zuhause im Tierheilkundezentrum bieten zu können! Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage erst gar nicht mehr, ob ich so viel Geld in meine eigenen Tiere investieren würde, das versteht sich ganz von selbst und ist für mich keine Frage, sondern schlicht und ergreifend eine Selbstverständlichkeit! Wir Menschen haben die Verantwortung für unsere Tiere, Tiere können sich nicht selbst helfen, sie können keine Entscheidungen treffen: Tiere sind auf Ihre Menschen angewiesen. Das dürfen wir Menschen nie vergessen!

„Das Tierheilkundezentrum ist nun mein Alltag, die geretteten Tiere gehören für mich dazu, wie die Luft zum Atmen!“

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